armſtäbten
a
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Inſerake
176. Jahrgang
monatl. 60 Pfg., viertelj. 1.80 Mk.,
aus=
werden angenommen in Darmſtatt,
wärts nehmen die Poſtämter u. die Agen=
Rheinſtraße 23, Beſſungerſtraße 47,
verbunden mit „Wohnungs=Anzeiger” und der Sonntags=Beilage:
turen Beſtell. entgegen zu 60 Pfg. monatl.
ſowie von unſeren Agenturen und
u. 1.80 Mk. viertelj. Verantwortlichkeit
den Annoncen=Expeditionen. — Bei
für Aufnahme von Anzeigen an
vorge=
gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs
Illuſtriertes Unterhaltungsblatt.
ſchriebenen Tagenwirdnicht übernommen.
kommt jeder Annoneenrabatt inWegfall.
Organ für die Bekanntmachungen des
Großh. Polizeiamts Darmſtadt, der Großh. Bürgermeiſtereien des Kreiſes und der andern Behörden.
Das „Amtsverkündigungsblatt des Großh. Kreisamts Darmſtadt” wird Dienstags, Donnerstags und Samstags nach Bedarf beigefügt.
„ 116.
Mittwoch, den 21. Mai.
1913.
hat ihm Kaiſer Wilhelm im Juli 1912 in Baltiſchport
geben. Die ſchnellere oder langſamere Entwicklung, der=
Die heutige Nummer hat 24 Seiten.
einen Beſuch gemacht. Das britiſche Königspaar war ſeit
ſelben wird ja von der Geſtaltung der politiſchen
Ver=
ſeiner Thronbeſteigung noch nicht am deutſchen Kaiſerhofe,
hältniſſe abhängen, aufhalten läßt ſie ſich aber nicht. Als
dagegen war inzwiſchen Kaiſer Wilhelm mit Gemahlin
das geeignetſte Mittel, ſie zu beſchleunigen, iſt die Er=
Das Wichtigſte vom Tage.
und Tochter in London, um der Enthüllung des Denkmals
weiterung des Eiſenbahnnetzes angeſehen worden. Mehr
Geſtern vormitrag iſt die Zweite Kammer zu einer
der Königin Viktoria beizuwohnen.
als 5000 Kilometer Schienenſtrang durchqueren bereits
kurzen Tagung zuſammengetreten.
das Land, und noch immer ſpornen europäiſche und ame=
Nach den bisherigen Dispoſitionen ſoll die Ankunft des
rikaniſche Geſellſchaften zum Bau neuer Linien an.
engliſchen Königspaares in Berlin heute
Zur wirtſchaftlichen Er=
Schwarzſeher haben in der Ausdehnung der
Verkehrs=
vormittag ½12 Uhr, die des Zaren morgen vormittag
mittel eine gewiſſe Gefahr für die fremde Einfuhr erblicken
10 Uhr erfolgen.
ſchließung Chinas.
wollen. Sie kalkulieren nämlich, daß mit der Verbeſſe=
Der König von England wird auch dem Groß=
T.W. Wer die langwierigen Verhandlungen verfolgt
rung der Verkehrswege in China, mit der erhöhten
Be=
herzoglichen Hofe in Darmſtadt einen
Be=
hat, die wegen des Abſchluſſes der großen
chineſi=
quemlichkeit, auch die entfernteſten Gegenden zu erreichen,
ſuch abſtatten.
ſchen Anleihe ſtattfanden, mag zeitweiſe zu der
An=
der Wunſch rege wird, wirtſchaftlich ſelbſtändig zu wer=
Die Budgetkommiſſion des Reichstages trat
ſicht gelangt ſein, daß der Gegenſtand ſo vieler
internatio=
den, daß alſo an Stelle der ſtark erſchütterten Tradition
geſtern wieder zuſammen und nahm die Vermehrung
naler Beſprechungen tatſächlich nicht der aufgewendeten
der Fußartillerie=Bataillone von 48 auf 55 und der
Pio=
das Nationalgefühl tritt. Spätere Zeiten mögen ſolche
nier=Bataillone von 33 auf 44 an.
Mühe wert ſei. Und doch wußten und wiſſen die Mächte,
Anſichten vielleicht rechtfertigen, gegenwärtig iſt aber im
„In Berlin wurde am Montag die 4.
Hauptverſamm=
die ſich förmlich danach drängen, China Geld zu borgen,
Reiche der Mitte noch ſo ungeheuer viel Gelegenheit zur
lung des Reichsverbandes der deutſchen
recht gut, was ſie tun. Es iſt nicht lediglich der begreif=
Betätigung, daß die europäiſchen Nationen ſich mehr als
Städte eröffnet.
liche und überall vorhandene Wunſch nach einer
Erwei=
bisher um das Land kümmern ſollten. Um nur einige
Die Jahrhundert=Ausſtellung in
Bres=
terung des politiſchen Einfluſſes, ſondern der durchaus
Beiſpiele zu nennen, ſo wäre der Bau von
Elektrizitäts=
lau wurde geſtern in Gegenwart des
Kronprinzen=
richtige Gedanke, daß das wirtſchaftlich noch ſo wenig
werken mit beſonderer Aufmerkſamkeit zu behandeln.
paares eröffnet.
erſchloſſene und doch ſo aufnahmefähige Reich der Mitte
In dieſer Hinſicht ſteht bisher Deutſchland an
Faſt alle Londoner Blätter widmen der Begnadigung
dazu berufen iſt, ein Abzugskanal für die gewaltige
euro=
erſter Stelle, und zwar beſitzt der Siemens=Konzern eine
derengliſchen Offiziere durch den Kaiſer
ſym=
päiſche Produktion zu werden, der die Kapitaliſten aller
Anzahl Unternehmungen. Große Erfolge verſprechen im
pathiſche Artikel.
Kulturnationen veranlaßt, dem aufſtrebenden aſiatiſchen
gegenwärtigen Augenblick hygieniſche Einrichtungen für
Letzte Nachrichten ſiehe Seite 7.
Volke ihre finanzielle Hilfe zu leihen.
die Städte, wie Waſſerleitungen, Kanaliſationsanlagen
Die Bezeichnungen „China” und „Chineſen” ſind
uſw., und es iſt kein bloßer Zufall, wenn zum
eigentlich Kollektivbegriffe, die in ſich gewaltige Unter=
Beiſpiel in Frankreich die Induſtriellen gerade
Die Fürſtenbeſuche in Berlin.
ſchiede bergen. Man hat wohl zwiſchen einem inneren
auf dieſe Zweige aufmerkſam gemacht werden. Auf
und äußeren China zu unterſcheiden, von denen vorläufig
*⁎* Die deutſche Reichshauptſtadt iſt in eine
Feſt=
dem geſamten Gebiete der Metallbearbeitung, der
das letztere für Europa in Betracht kommt. Dieſes iſt
Maſchineninduſtrie uſw. eröffnen ſich ebenfalls recht
woche eingetreten, denn die Vermählungsfeierlichkeiten
von dem anderen Teile ſchon durch ſeine phyſiſche
Ge=
ſtehen unmittelbar bevor. Zunächſt richtet ſich das
Inter=
günſtige Ausſichten. Bis die Zeit gekommen iſt,
ſtaltung, durch ſeine ethnographiſche Natur, durch ſeine
eſſe der Oeffentlichkeit auf die fürſtlichen Beſuche,
insbe=
in der ein am Anfang moderner Entwicklung ſtehen=
Stellung gegenüber Aſien und Europa grundſätzlish
ver=
ſſondere aber auf die Ankunft des britiſchen
Königs=
des Volk ſoweit iſt, daß es ſich wirtſchaftlich von
ſchieden. Es birgt in ſich z. B. die Mandſchurei, deren
ſpaares, welche am Mittwoch erfolgt, und des Zaren,
äußeren Einflüſſen emanzipieren kann, läuft viel Waſſer
ausgedehnte Ebenen ſich ſo vorzüglich für die
Koloniſa=
ideſſen Eintreffen in Berlin für Donnerstag vormittag
an=
ins Meer, wenn eine, ſolche Emanzipation überhaupt
tion eignen, wo der Schienenweg über Mukden und
Kar=
sgemeldet iſt. Es läßt ſich begreifen, daß die gleichzeitige
möglich iſt, und deshalb ſollte Europa gerade jetzt, wo ein
bin die ſibiriſchen Städte mit Port Arthur verbindet, fer=
AAnweſenheit der Herrſcher Englands und Rußlands trotz
neuer Goldſtrom nach China fließt, die Gelegenheit
wahr=
ner die Mongolei, deren Karawanenſtraßen eines Tages
ldes familiären Zweckes ſchon ſeit geraumer Zeit zu
leb=
nehmen, dieſes Abſatzgebiet par excellence für ſich zu
leicht durch die Verlängerung der transmandſchuriſchen
lhaften Erörterungen hochpolitiſcher Natur Anlaß gegeben
erobern.
Bahn erſetzt werden können, ſie enthält endlich eine Reihe
lhat. Dem iſt unter Hervorhebung des rein privaten
Charakters des Beſuches vielfach widerſprochen und
da=
von Provinzen, deren bedeutende Märkte längſt die Auf=
Die
Begnadigung der
eng=
merkſamkeit Rußlands auf ſich gezogen haben. Dieſes
lbei auf die Tatſache hingewieſen worden, daß die beiden
äußere China iſt derjenige Teil des himmliſchen Reiches,
Monarchen von leitenden Staatsmännern nicht begleitet
lichten Giltzlers.
der gewiſſermaßen lebt, aus einem tauſendjährigen
Dorn=
ſſein werden. Auch wir ſind der Ueberzeugung, daß bei
* Faſt alle Londoner Zeitungen beſchäftigen ſich mit
röschenſchlafe erwacht und im Konzern der Staaten eine
lder Einladung und bei der Annahme derſelben lediglich
der
Begnadigung der engliſchen Offiziere.
idas verwandtſchaftliche Verhältnis der fürſtlichen Per=
Rolle zu ſpielen beſtimmt iſt, ganz im Gegenſatz zum
Die Times ſchreibt: Es iſt ein glücklicher Umſtand,
ſſonen zum Brautpaare maßgebend geweſen iſt, was
da=
inneren China, das ganz im Banne einer verſteinerten
daß der erſte Beſuch, den König Georg ſeit ſeiner Thron=
Tradition dahinvegetiert. Es handelt ſich hier um ein
idurch beſtätigt wird, daß kein Angehöriger des dem
deut=
beſteigung auf dem Kontinent macht, durch ein
Familien=
feſt veranlaßt wird. Wir zweifeln nicht, daß das Königs=
Gebiet: von etwa 3½ Millionen Quadratkilometer mit
ſſchen Kaiſerhofe ſo eng befreundeten öſterreichiſchen
Kai=
paar eine fröhliche Zeit in Berlin verleben wird. Vie
ſſerhauſes zur Feier erſcheint. Alſo politiſche Motive
ſind=
einer Bevölkerung von 300 Millionen Seelen. Dabei mag
Freilaſſung der engliſchen Offiziere iſt ein huldvoller Akt
ffür die Beteiligung König Georgs und des Zaren nicht
gleich eingeſchaltet werden, daß man gemeinhin die Be=
Daily Delegraph
kaiſerlicher Aufmerkſamkeit.
üm Spiele. Auch daran hat man nicht gedacht, die
völkerungsdichtigkeit im Reiche der Mitte für größer hält,
ſchreibt: Es liegt ein Zug voff altväterlicher Ritterlichkeit,
von großherzigem Edelmut und herzlicher Gaſtfreundſchaft
Monarchenzuſammenkunft zum Abſchluſſe wichtiger
Ab=
als ſie tatſächlich iſt. In Wirklichkeit entfallen auf den
in dieſem Akt, der nicht weniger an die deutſche Nation,
Quadratkilometer im Durchſchnitt nur 80 Bewohner, aber
machungen internationaler Natur zu benutzen, wie
viel=
wie an die Landsleute dieſer politiſchen Gefangenen
nach logiſchen Geſetzen drängt ſich die Maſſe der
Ein=
ffach behauptet wurde.
— Das Daily Chroniele ſagt: Der
appelliern wird.
wohner in den See= und Flußſtädten zuſammen.
deutſche Kaiſer hat im voraus ſeine Freude über den Be=
Immerhin wäre es verfehlt, dem Ereignis der
An=
ſuch unſeres Königspaares durch die Freilaſſung der
engli=
weſenheit der Herrſcher zweier großer Reiche jegliche
Es entſteht nun die Frage, inwieweit dieſes ungeheure
ſchen Offiziere bekundet. Das iſt ein huldvoller und
un=
politiſche Bedeutung abzuſprechen. Zunächſt geht aus
Land mit ſeinen reichen Schätzen für die europäiſche
In=
erwarteter Akt der Gnade, der hierzulande allgemeine
duſtrie nutzbar gemacht werden kann. Denn um eine
ährem Erſcheinen hervor, daß die Beziehungen zwiſchen
Würdigung finden wird. — Die Daily News ſchreibt:
Der Augenblick für die Beanadigung iſt genau ſo gewählt,
den drei Höfen gut ſind und daß die Annahme gerecht=
Induſtrialiſierung handelt es ſich in allererſter, vielleicht
daß nichts von ſeiner Huld und Großherzigkeit verloren
ffertigt erſcheint, auch das Verhältnis zwiſchen den
Staa=
auch einziger Linie, da China an ſich ein Agrarſtaat iſt.
geht. Das Blatt erblickt in der Zuſtimmung des
deut=
ſen laſſe nichts zu wünſchen übrig und nicht die Be=
Allerdings ſind im Laufe der Jahrzehnte auf
landwirt=
ſchen Volkes zu dem Akt ein willkommenes Anzeichen für
ffürchtung aufkommen, daß Konflikte ernſterer Art
ſchaftlichem Gebiete gewaltige Fortſchritte zu verzeichnen
eine Annäherung zu einer gegenſeitigen Verſtändigung
Der Daily Graphie
zwiſchen beiden Nationen. —
Die Beſtellung der Felder erfolgt meiſt nicht mehr in der
ſſchweben oder in naher Zukunft zu erwarten ſind. Noch
ſchreibt: Der Kaiſer hätte in dieſem Augenblick zum
Will=
vorſintflutlichen Weiſe, ſondern unter Benutzung
moder=
mehr Bedeutung legen wir dem Umſtande bei, daß alles
kommen ſeiner königlichen Verwandten aus Groß=
Britan=
ner Geräte und Maſchinen, die auf den Rat europäiſcher
dieſes vor der Welt dokumentiert und jedem anderen
nien und in Anerkennung der erfreulichen Beziehungen,
Sachverſtändigen angeſchafft wurden. Der Baumwoll=
Staate die Luſt genommen wird, leichtfertig den Frieden
die jetzt zwiſchen den beiden großen germaniſchen Reichen
beſtehen, nichts ſagen können, was die Herzen des britiſchen
anbau gewinnt immer mehr an Ausdehnung, ſeitdem die
zu ſtören. Somit kann die Monarchenbegegnung, trotzdem
Volkes tiefer bewegt hätte. Es iſt nicht nur ein edler
Regierung ihn durch Verteilung von Saatkorn fördert,
ſie nur durch ein Familienereignis herbeigeführt wird, als
Akt der Gnade, ſondern eine wahrhaft kaiſerliche freund=
und eine Reihe landwirtſchaftlicher Schulen ſorgt dafür,
eine Friedenskundgebung, eine Friedensgarantie
ange=
ſchaftliche Geſinnung an die Landsleute der in Freiheit
*. Die Daily Mail ſaat: Die
Eng=
geſetzten Offiziere.
daß der moderne Geiſt in der chineſiſchen Landwirtſchaft
ſſehen werden. Dabei haben wir gar nicht berückſichtigt,
länder werden dem Kaiſer für die feine Empfindung
dank=
immer mehr erſtarkt.
daß die drei Herrſcher kaum wieder auseinandergehen
bar ſein, die ihn ſein Begnadigungsrecht in einem glücklich
Nunmehr ſcheint aber auch auf induſtriellem
dürften, ohne ſich über die ſchwebenden Fragen der inter=
Di
Die Epening
gewählten Augenblick ausüben ließ.
Gebiete eine Aera des Fortſchritts anbrechen zu wollen.
mationalen Politik zu unterhalten und auszuſprechen.
News ſchreibt: Kein glücklicherer Augenblick hätte für
die Ankündigung des kaiſerlichen Gnadenaktes gewählt
Das Land beſitzt einen ungeheuren Reichtum an Kohlen
Daß der Beſuch des Herzogs von Cumberland am
werden können. Der Beſuch des Königs in Berlin war
und Erzen, die nur des Abbaues harren, und dank euro=
Berliner Hofe hauptſächlich innerpolitiſche Bedeutung hat
bereits des Erfolges ſicher. Die heutige Ankündigung
ver=
päiſchem Einfluß hat man zur Verwertung der
Boden=
iſt bekannt, aber daß die Ausſöhnung zwiſchen
Hohen=
doppelt dieſe Sicherheit. Ueberall in England werden wir
ſchätze ſich immer mehr den Methoden Europas
zuge=
heute unſere Gläſer erheben und rufen: Hoch der Kaiſer!
zollern und Welfen auch geeignet iſt, unſer Verhältnis zu
Der Rechtsbeiſtand der begnadigten Spione Brandon
wandt. Fach= und Fortbildungsſchulen, die in jüngſter
England zu feſtigen, geht aus einer Auslaſſung des Daily
und Trench, Sir Bull, erklärte, die beiden Offiziere be=
Zeit errichtet wurden, ziehen einen Stamm von geſchulten
Graphic hervor, wonach der Zwiſt zwiſchen den beiden
fänden ſich wohl und hätten in Briefen häufig dargetan,
Arbeitern und Meiſtern heran, deren Beſtreben es natür=
Häuſern unter der Königin Viktoria die deutſch=engliſchen
daß ſie mit Rückſicht behandelt worden wären. Die
Be=
lich ſein wird, ihre Kenntniſſe im Heimatlande nutzbrin=
Beziehungen ungünſtig beeinflußt habe. Vielleicht war
gnadigten würden bald in London eintreffen, doch
wünſch=
gend zu verwerten. Rohſtoffe und Menſchenmaterial ſind
das auch noch unter Eduard VII. der Fall.
ten ſie nicht, daß die Ankunftszeit öffentlich bekannt werde.
alſo genügend vorhanden und damit von vornherein die
Der Zar, welcher allein nach Berlin kommt, weilte
Grundlagen für eine Induſtrialiſierung des Landes
ge=
zuletzt im November 1910 an unſerem Kaiſerhofe; ſeitdem
Seite 4.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Nummer 116.
Faſſung gegen das Geſetz, betr. unlauteren Wettbewerb
riſtiſchen Klavier= und Geſangsvorträge waren höchſt
Böhn nach kurzer Zeit ſeinen Verletzungen erlag. Seine
Mit Paul
verſtießen, wurden von den Betreffenden auf Verwarnung
Frau, die als Zeugin über den im Januar hier paſſierten
virkſam und löſten ſtärkſten Beifall aus
des Vorſtandes hin geändert oder ganz zurückgezogen.
Automobilunfall, dem das Töchterchen des Landwirts
Hausmann=Remond, dem feinſinnigen Begleite:
Sodann fand noch eine vertrauliche Beſprechung wegen
Reiſing zum Opfer gefallen war, in Darmſtadt weilte,
am Flügel, iſt die Reihe der männlichen Darſteller dann
der im Herbſt ſtattfindenden Stadtverordnetenwahlen ſtatt.
konnte bei ihrer Rückkehr ihren Gatten nur noch als Toten
rſchöpft. Die Damen brillieren, wie immer, außer mit
Es wurde darauf hingewieſen, daß der Detailliſtenſtand
wiederſeher
ihrer Kunſt noch mit ihren Koſtümen, die für den größ
in unſerem Stadtparlament ſo ungenügend vertreten ſei
Kirch=Brombach, 20. Mai. Ein ſchweres
Gewit=
oft die Haupt
ten Teil der weiblichen Beſucher ja
daß unbedingt einige Kaufleute bei den diesjähriger
er zog Sonntag nachmittag über unſeren Ort. Hierbe
vorzügliche
Vor=
anziehungskraft bilden. Eine ganz
Wahlen aufgeſtellt werden müßten. Die notwendigen Ver
Kirch=
ſchlug der Blitz in die Spitze des
tragskünſtlerin von ſtark perſönlicher Note iſt Hannah
handlungen ſollen eingeleitet werden
turms und zündete oberhalb der Kuppel. Dem raſcher
Wilfrid. Sie verſteht es, beſonders fein zu pointieren.
Der Verein „Hottonia” veranſtaltet nächſten Sonn=
Eingreifen der Pflichtfeuerwehr, ſowie der ganzen Ein=
und iſt darin faſt ohne Vorbild. Der Reiz ihrer
Erſchein=
tag, den 25. Mai, eine Exkurſion unter Führung
ſei=
wohnerſchaft gelang es, den Brand zu löſchen
ung, den jugendliche Anmut und Schönheit wirkſamſt
nes Vereinsmitgliedes Herrn Profeſſor Dr. Schillin
Mainz, 20. Mai. Der „Liederkranz” aus Milwauke
heben, ſichert ihr von vornherein den Erfolg, den ſie
all=
von Gernsheim über die Hammerau nach Groß=Rohrheim
trat am 29. April eine Sängerfahrt nach
Deutſch=
abendlich unbeſtritten erntet. Auch Marion
Chri=
von da durch den Jägersburger Wald über Schwanhein
land und Oeſterreich an. Die 186 Sänger reiſten zunächſ
ſtoph iſt eine vorzügliche, routinierte Künſtlerin; ſie
nach Bensheim. Abfahrt nach Gernsheim 7 Uhr 46 Mir
nach Hamburg, Hannover und Köln, wo ſie überall herz
vertritt mit beſonderer Befähigung das Gebiet der leichten
vormittags; Rückfahrt von Bensheim 5 Uhr 44 Mir
lich empfangen wurden. Geſtern abend um 7 Uhr trafer
Weltdame. Eine junge Tanzkünſtlerin von zweifellos
nachmittags. Freunde unſerer Sache ſind zu dieſer
Exkur=
die amerikaniſchen Sänger, dem M. Tgbl. zufolge, mit dem
großer Zukunft iſt Ardo Caſtello, die mit ihrem
ſion höflichſt eingeladen.
Köln=Düſſeldorfer Boot auch hier ein. Die Abſicht, Mainz
Partner, deſſen Namen das Programm verſchweigt, einen
zu beſuchen, wurde erſt in letzter Stunde bekannt, und e
— „Die Wetterfeſten.” Im Schaufenſter des Herrn
neuen Tanz, den „Hochſtaplertanz” kreiert.
war deshalb der Bürgermeiſterei nicht möglich, einen
Uhrmachers Ferd. Karl, Soderſtraße (Ecke Mühlſtraße
Den Abend beſchließt „Das
Scheidungs=
offiziellen Empfang vorzubereiten. Durck
liegen einige wohlgelungene Aufnahmen der Wanderun=
Souper” Schwank aus dem Franzöſiſchen von
den Oberbürgermeiſter veranlaßt, hat jedoch der Mainzer
gen zur Anſicht aus.
Horſt, in dem folgende Mitglieder des Enſembles mit=
Liederkranz den Empfang der Sänger am Rheinufer
vor=
wirken: Octave: Hermann Gersbach, Iſabelle: May
enommen. Mit Böllerſchüſſen und Muſikſtücken der 117er
*
Kinotheater. Der I. Darmſtädter Kinc
Chriſtoph=Paris, Palmeron, Notar: Richard Manz
Kapelle wurden die Amerikaner begrüßt. Eine ungeheure
bringt ab heute den großen Detektivſchlager in 3 Akten
Francois, Kellner: Ernſt Fredy. Der Inhalt des flott
Menſchenmenge hatte ſich am Ufer eingefunden
De=
„Ein rätſelhafter Fall”, mit Mr. Etievant, dem
Haupt=
geſpielten Schwankes mag verſchwiegen bleiben, um ihm
Mainzer Liederkranz” empfing die Amerikaner mit dem
darſteller von „Menſchen unter Menſchen”, in der Titel
die Pointen nicht zu nehmen. Das Geſagte empfiehl
Sängergruß „Grüß Gott, mit hellem Klang”. Der
Präſi=
rolle. Als zweiter Schlager in drei Akten folgt: „Die
von ſelbſt den Beſuch der nur noch wenige Tage
dauern=
dent Dr. Reen, hieß die amerikaniſchen Sänger in Main
Heldin von Vendreuil” eine wahre Begebenheit aus dem
St.
den Gaſtſpiele,
herzlich willkommen. Der Sekretär des Milwaukeer Lie
Kriege 1870/71. „Unter dem Makel des Verdachts” iſt eine
derkranz, Herr Grotelueſchen, dankte für den herzlichen
tiefergreifende Tragödie eines jungen Mannes. „Kaſimir
Empfang und ließ das goldene Mainz hochleben. Unte
Frühjahrs=Pferdemarkt
hat einen Klaps”, „Lilly iſt reingefallen” vertreten den
Vorantritt der Kapelle und der Fahne des Mainzer Lie=
* Bei der Prämiierung wurden weiter folgende
Humor; „Amerikas wilde Pferde‟, „Der Lebenslauf
derkranz wurden die Gäſte nach den Hotels am Bahnhofe
Preiſe zuerkannt: 9. Für dreijährige Fohlen (Arbeits
einer Ente” den belehrenden Teil. Die
Wochenrevu=
geleitet. Abends fand im Terraſſenſaal der Stadthalle
ſchlag): Richard Burger=Reinheim und Heinrich Rühl
bringt das Neueſte aus aller Welt. „Der Totengräber”
ein Kommers ſtatt. Heute unternahmen die Sänger einen
Babenhauſen je einen 1. Preis mit 50 Mark: Johs. Senß
wie „Der Zauberfächer” bilden den intereſſanten Teil=
Abſtecher nach Wiesbaden, wo ſie offiziell von den Behör
felder V.=Büttelborn und Konrad Huf=Gundernhauſer
Der Aufenthalt in dem hohen, luftigen Theater iſt mit
den empfangen werden. Sie veranſtalten am Abend im
je einen 2. Preis mit 40 Mark; Ludwig Schönberger
ſeiner großen Bildfläche ein angenehmer
— Union=
Kurhaus ein Konzert. Sie kehren hierauf nach Main
Groß=Bieberau, Karl Breitwieſer=Schaafheim und Phil.
Theater (Kunſtlichtſpiele, Rheinſtraße 6). Man
ſchreib=
zurück und fahren morgen nach Frankfurt. Die Sänger
Preis mi
3.
Hennemann VIII.=Bickenbach je einen
uns: Wer ſich einmal in einem modern ausgeſtatteten
ahrt geht hierauf nach Nürnberg, München, Salzburg
30 Mark; Johs. Rückelshauſen X.=Wallerſtädten. Jak.
Wien. Praa. Dresden. Leipzig und Berlin
Lichtſpieltheater ein den höchſten Anforderungen gerecht
Dreieicher IV=Gundernhauſen und Georg Dörr=Wem
Gonſenheim, 20. Mai. Das unlängſt von der Dampf
werdendes Programm anſehen will, der beſuche in dieſe
bach je eine Anerkennung mit 20 Mark. 10. Für drei
bahn überfahrene Kind des Briefträgers Lauten=
Woche Darmſtadts größtes Kino, das Union=Theater
jährige Fohlen (Wagenſchlaa): Johs. Höhl Xl.=Gries
ſchläger hat infolge dieſes Unfalls beide Beine ver=
Gerade in der zweiten Hälfte dieſer Woche werden wieder
heim. Daniel Metzger=Stockſtadt und Phil. Peter Funk
loren; obwohl von der Staatsanwaltſchaft ein ſtraf
Erzeugniſſe der Filminduſtrie gezeigt, die hinter keinem
Wallerſtädten je einen 1. Preis mit 50 Mark; Gebrüder
rechtliches Verfahren gegen den Lokomotivführer nich
Programm der großſtädtiſchen Etabliſſements zurückſtehen
je
Kraft=Hof Grävenbruch und Adam Ewald=Dornbura
eingeleitet wurde, hat die Süddeutſche Eiſenbahngeſel
Dabei hält ſich die Direktion frei von jeder
Senſations=
inen 2. Preis mit 40 Mark: Joh. Mart. Neumann=Wor
chaft im Vergleichswege ihre Schadenserſatzpflicht der
mache, ſo daß auch der Beſucher auf ſeine Rechnung
felden, Johs. Hamann V.=Wolfskehlen und Theodor Hor
Eltern gegenüber anerkannt.
kommt, der dem Kino ſkeptiſch gegenüberſteht. Man
be=
nung=Dornheim je einen 3. Preis mit 30 Mark: Phil.
Bingen, 20. Mai
ſehe ſich zum Beiſpiel einmal dieſe Woche die hervor=
Die Stadtverordneten
Phil. Stieglitz IV.=Biſchofsheim
Schuſter=Häuſerhof,
Verſammlung bewilligte 50000 Mark zum Zweckt
ragenden Dramen und Humoresken, die wiſſenſchaftlichen
und Hrch. Dietrich=Groß=Umſtadt je eine Anerkennung
der Herſtellung des alten Badhauſes. Davon ſollen 25 125
Films und die prächtigen Naturaufnahmen, und man
mit 20 Mark.
Mark der Herſtellung des Gebäudes dienen, währen
wird über das moderne Lichtſpieltheater anders als ſeit
20 460 Mark für Straßenbauten verwendet werden ſollen
her urteilen. Im heutigen Anzeigenteil ſind nur die
Griesheim, 20. Mai. Geſtern fand hier die gericht
In den Räumen ſoll dann die ſtädtiſche
Altertums=
hauptſächlichſten Nummern aufgeführt, während das Pro
liche Sektion der Leiche einer vor kurzem
geſtorbe=
ſammlung und die Eberlein=Sammlung
Un=
gramm noch eine große Zahl von Einlagen aufweiſt.
nen Frau ſtatt. Die Frau war nach einem ehelicher
terkunft finden
— Vom Bauausſchuß wurden in der
* Konzerte. Ludwigshöhe. Bei gutem Wetter
Zwiſt, wobei ſie einen Schlag auf den Kopf erhielt,
plötz=
geſtrigen Sitzung der Stadtverordneten die Pläne für ein
beabſichtigt Herr Wenz Beſitzer der Ludwigshöhe,
lich geſtorben. Die Sektion hat ergeben, daß der Tok
Denkmal Ludwigs IV., Großherzog von Heſſen
am Mittwoch, den 21. Mai, im Anſchluß an das
Nach=
infolge eines Bluterguſſes ins Gehirn eingetreten war,
und bei Rhein vorgelegt. Dieſe Pläne wurden von der
mittagskonzert das erſte Abendkonzert,
verbun=
der als Folge eines Schlaganfalles anzunehmen iſt, ſo
Verſammlung einſtimmig genehmigt. Das Standbild ſoll
den mit Réunion, wozu er die Kapelle des Artillerie
daß ein Zuſammenhang zwiſchen der Mißhandlung und
mit dem Sockel eine Geſamthöhe von 5,30 Metern erhalten.
Regiments Nr. 61 unter Leitung des Herrn
Obermuſik=
dem Tod nicht feſtgeſtellt werden konnte. Es beſteht dem=
Genehmigt wurde die Aufſtellung von 50 künſtlichen
meiſters Weber engagiert hat, abzuhalten. Gleichzeitie
für das Gericht kein Anlaß, einzuſchreiten.
nach
Spatzenneſtern am Getreideſpeicher. Der Weinguts
wird darauf hingewieſen, daß die unteren Räume dem
Seeheim, 19. Mai. Am Sonntag wurde auf der
beſitzer Jul. Eſpenſchied hatte, dazu veranlaßt durch den
tanzluſtigen Publikum zur Verfügung geſtellt werden. Am
Straße nach Oher=Beerbach unweit der Pfeiferſchen
großen Schaden, den die Spatzen in ſeinem in der Lage
Schluß des Konzerts findet der übliche Heimmarſch
Mühle eine ältere Wormſer Dame von einem
Mandelgarten gelegenen Weinberge anrichteten, dieſen
An=
mit Muſik ſtatt.
trag geſtellt. Die Neſter hat der Weingutsbeſitzer Eſpen=
Radfahrer mit ſolcher Gewalt überfahren, daß die
hied auf eigene Koſten herſtellen laſſen. Es handelt ſich
Dame an den Rand des Straßengrabens
hingeſchleuder=
hierbei um Neſter, die als Fallen dienen.
wurde und dort bewußtlos liegen blieb. Sie wurde zu=
Orpheum.
erſt in das Hotel Hufnagel gebracht, wo ſie vom Arzt
Friedberg, 20. Mai. In die Reihen der zuſammen=
Gaſtſpiel des Intimen Theaters
verbunden wurde, und von hier in das Wormſer
Kran=
gebrochenen Genoſſenſchaftskaſſen wird
kenhaus übergeführt. Ihr Zuſtand iſt ſehr bedenklich.
dem M. J. zufolge, aller Vorausſicht nach demnächſt auck
Das „Intime Theater Trocadero=Frankfurt” zu dem
Der Radfahrer, der den Unfall verſchuldete, weil er ſein
die hieſige landwirtſchaftliche
Hauptgenoſ=
die Darmſtädter Lebewelt allnächtlich pilgert oder autelt,
enſchaft treten, deren Wirkungskreis ſich über die
Rad nicht mehr in der Gewalt hatte, war der 17jährige
inſoweit in Darmſtadt die Gelegenheiten, ſich auszuleben,
ganze Wetterau und einige naſſauiſche Kreiſe erſtreckt. An
Bauer aus Ober=Beerbach.
nicht ausreichen, weiß, was ſich ſchickt, und macht ſeinen
Sonntag erklärte der Vorſitzende in der außerordentlichen
Groß=Gerau, 20. Mai. Die im nahen Berkach ſeit
Darmſtädter Stammgäſten und denen, die es werden wol=
Generalverſammlung, daß infolge der raſchen Steigerun
1905 ſyſtematiſch vorgenommenen Grabungen nach
len, ſeinen — Gegenbeſuch! Nur auf acht Tage
— leider
des Defizits von 26000 Mark im Januar 1913 auf 7960
römiſchen Niederlaſſungen und Straßen haben neuer=
— ſind die illuſtren Gäſte aus der Patſchuli=, Blütenduft=
Mack im Mai die Genoſſenſchaft entweder liquidieren od
dings einige bemerkenswerte Funde gebracht, indem mar
und Champagnerdunſt geſchwängerten Atmoſphäre des
den Konkurs anmelden müſſe. Der Antrag, die (36
nahe der Kirche an dem Schnittpunkt zweier ſich hier
„Trocadero” eingezogen in unſer Orpheum. Und went
ſchäftsanteile von 1000 Mark auf 3000 Mark zu erhöhen.
kreuzenden Römerſtraßen einen römiſchen
Fried=
auch nicht dieſe Lebewelt=Atmoſphäre, die wir hier be
im ſo dem Konkurs aus dem Wege zu gehen, wurden nach
hof freilegte. In auffallend geringer Tiefe, kaun
uns ja gerne miſſen, ihr freies, ungezwungenes
Künſtler=
ſtürmiſchen Auseinanderſetzungen abgelehnt In vierzehr
10 Zentimeter, wurden fünf Brandgräber mit zahlreichen
tum haben ſie mitgebracht, und mit dieſem ſind Anmut
Tagen ſoll eine endgültige Beſchlußfaſſung über den Fort=
Gefäßen aller Art, Münzen und Reſten von Leichenbrand
und Schönheit, Frohſinn, ſonnige Heiterkeit und
der Genoſſenſchaft gefaßt werden; doch glaubt man
ind verkohltem Holz gefunden. Von vorzüglicher Be=
Satire, die auf den lieblich plätſchernden Wellen der
allgemein, daß ſich die Liquidation beziehungsweiſe der
chaffenheit war eine Steinplatte, auf der eine Opfer
Dichtkunſt ſchankelt, eingezogen in die Hallen unſeres
Zuſammenbruch nicht mehr aufhalten laſſen werde.
Varieté=Etabliſſements
chale aus terra sigillata und mehrere Näpfe ſtanden
Ulfa, 20. Mai. Nachdem von den Landſtänden di
ſo daß man glanbt, daß ſich hier eine römiſche Opfer
Es ſind Genüſſe eigener Art, die die Frankfurte
erforderlichen Mittel
zur Errichtung einer
Ge=
tätte befand. Die Ausgrabungen ſollen ſpäter fortgeſetzt
Gäſte bieten. Ein köſtlicher Einakter voller Eſprit und
ſtütsſtation hier bewilligt worden ſind ſoll die
Sta=
feiner Satire auf die Geſellſchafts= und Liebesmoral ge
werden
tion mit Beginn des nächſten Jahres eröff=
Dieburg, 20. Mai. Die 13jährige Tochter des Jakob
wiſſer Lebekreiſe leitet die Darbietungen des Abends ein
net werden. Die Stallfrage, die lange der Löſun
Boll, die an Pfingſten beim Lockenbrennen ſich infolge
Der Schwank „Das ewig Männliche” von Robert
harrte, iſt entſchieden. Oberlandſtallmeiſter von Willich
Explodierens des Spiritusapparates ſchwere Brandwun
Reinert iſt fein erdacht und letzten Endes voller verſteckter
weilte hier und beſichtigte die Hofreite des Gaſtwirts Hch.
Wahrheiten. Da er auch der Pikanterie nicht entbehr
den zuzog, iſt ihren Verletzungen erlegen
Wolf, der ſich bereit erklärt hat, einen entſprechenden Stall
und von drei reizenden Damen und einem hervorragen=
Der Geſamtbedarf ar
Offenbach, 20. Mai
für die Hengſte und eine Wohnung für den Geſtütsdiener
den Vertreter des maskulinen Geſchlechtes geſpielt wird
Zemeindeſteuern berechnet ſich nach dem Voranſchlag
auf ſeine Koſten herrichten zu laſſen. Der Stall, der dre
darf er ſtarken äußeren Erfolges ſtets ſicher ſein. Die
auf 4950000 M. Die Verwaltung beantragt, hiervon aufzu=
Abteilungen erhält, ſoll bis zum 1. Oktober fertig ſein,
Damen Hedwig Danko (Käthe), May Chriſtopl
bringen durch Erhebung von 189 Pf. Gemeindeeinkommen
damit im Februar die Hengſte — vorläufig zwei — zum
Marguerite) und beſonders Hannah Wilfrid als
ſteuer auf je 1 M. ſtaatliche Einkommenſteuer bei 1548 761,10
erſten Male einziehen können
Kitty entwickelten ſo viel liebenswürdige Charme und
Mark ſtaatlich veranlagter Einkommenſteuer = 2927 158,48
Vom Hoherodskopf, 20. Mai. Am 18. Mai warer
Natürlichkeit im Spiel, daß man ihnen glauben mußte
Mark, und durch Erhebung von 34,5 Pfennig für jedes
es 25 Jahre, daß der Klubwirt Stein im Auftrage
volle Hundert Mark des für die Beſteuerung des
Grund=
ſowohl ihre Schwärmerei für den geliebten „einzigen
des Vogelsberger Höhenklubs den Betrieb der
Gaſt=
beſitzes, Gewerbebetriebes und Kapitalvermögens feſtge
Mann, wie ihren gerechten Zorn über deſſen dreifache
wirtſchaft auf dem Hoherodskopf=
Klub=
ſtellten Wertes von 585 779 400 Mark = 2022841,52 Mark
Untreue, und auch daß ſchließlich wieder die Liebe ſiegte
haus übernommen hat. Während der Verkehr vor
Die Vorſchrift des Art. 56 Abſ. 2 G. U. G., daß für i
und ihren Mantel ſchützend über des Schändlichen Trei
einem Vierteljahrhundert noch äußerſt gering war, und
einen Pfennig der Steuer vom Grundbeſitz,
Gewerbebe=
ben breitete. Herr Richard Manz wußte den Her
daher die Uebernahme des Klubhauſes ein ſehr gewagtes
trieb und Kapitalvermögen mindeſtens 3,5 und höchſtens
zenseroberer überzeugend darzuſtellen und faſzinierte
Unternehmen war, hat ſich der Betrieb im hohen Vogels
8 Pfennia auf die Mark ſtaatliche Einkomnenſteuer auszu
durch ſein vornehmes, routiniertes Spiel. Dann kam der
berg in dieſem Zeitraum ſo geſteigert, daß ein zweites
chlagen ſind. iſt gewahrt, denn das obige Verhältnis von
ſogenannte Bunte Teil, den der Konferenzier, Her
Klubhaus errichtet werden mußte. Doch zeigte ſich der
34.5: 189 entſpricht einem ſolchen von 1 5,48; die letztere
mann Gersbach, gleichzeitig des Enſembles humori=
Klubwirt allen Anſprüchen gewachſen. Als Zeichen der
Ziffer liegt gut in der Mitte zwiſchen 3,5 und 8.
ſtiſcher Sprecher und Spezialinterpret „Fritz Grünbaum=
Anerkennung wurde ihm bei einer Feier von dem Vorg
Dietzenbach, 20. Mai. Am Hexenberg werden eber
ſcher Dichtungen” wirkſam einleitete. Wir geſtehen, daß
ſtande des Vogelsberger Höhenklubs eine prächtige
Wand=
von der Kulturinſpektion Darmſtadt Vorarbeiten ausge
er uns in ſeiner zweitgenannten Eigenſchaft bedeutend
uhr als Geſchenk überreicht
führt. Es iſt geplant, daſelbſt von der Kreiswaſſer
beſſer gefiel. „Das Verhältnis” z. B. brachte er in eine:
eitung für die Orte Dreieichenhain, Götzenhain, Offen=
Weiſe zum Vortrag, die ſchlechterdings unübertrefflich
tal und Dietzenbach ein Vorratsbaſſin einzurichten
war. Wir ſtimmen dem Wiener Blatt zu, das ſchrieb
Reich und Ausland.
Der hieſige Stationsvorſteher Meuerer, der hier all=
Die Vortragskunſt Gersbach liegt in ſeiner Perſönlich
gemein beliebt war, wurde nach Darmſtadt verſetzt
Aus der Reichshauptſtadt, 19. Mai. Der
Lordpräſi=
eit. Er wirkt durch ſeine Ruhe, ſeine Beſcheidenheit
Ein ſchreckliches Auto
Hainſtadt, 20. Mai
dent des Geheimen Rats Viscount Morley iſt geſtern
ſeine umſtändliche Art, zu erzählen, durch die
Behaglich=
mobilunglück hat ſich geſtern auf der Kreisſtraß
Vier
Kanaliſa=
nach London wieder abgereiſt. —
keit, mit der er ſeine Sachen anfaßt und die er über das
Tannenmühle=Hainſtadt unweit der hieſigen
Holzmann=
tionsarbeiter erſtickten heute nachmittag in
Publikum verbreitet. Solche Künſtler ſind es, die den
chen Ziegelei zugetragen. Der 45 Jahre alte
Familien=
inem Rohre der Charlottenburger Kanaliſation. Als die
Ton des Kabaretts heben, ohne ihm von ſeiner
Luſtig=
vater Sebaſtian Böhnſ übte ſich in der Mittagsſtunde, un
Arbeiter, die gegen 3 Uhr in das Rohr eingeſtiegen
— Dann mag der Münchener Humoriſ
keit zu nehmen
das Radfahren zu erlernen. Ein desſelben Weges kommen
waren, nach längerer Zeit nicht erſchienen, rückte die ge=
Richard Manz nochmals genannt ſein, der auch als
es, mit Militärperſonen beſetztes Auto bemerkte den
un=
amte Feuerwehr aus. Die Arbeiter wurden als Leichen
Vortragskünſtler brillant iſt und beſonders durch ſeine
icheren Fahrer, ließ ſein Warnungsſignal ertönen und
geborgen. Der Tod der vier Arbeiter iſt auf eigene Un
Marterl= und Hausinſchriftenſammlung, die er in ſeine
wich demſelben nach Vorſchrift aus. Im letzten Augen=
Die Verunglückten
unter=
vorſichtigkeit zurückzuführen.
feinen, wirkſamen Art zum beſten gab, die berühmter
blick jedoch nahm Böhn die Richtung auf das Auto ein und
ießen es, vor dem Hinunterſteigen vorſchriftsmäßig eine
Stürme der Heiterkeit auslöſte. Ernſt Fredy, nach
kam ſo unter deſſen Räder. Nur mit Mühe
brennende Kerze hinabzulaſſen, um zu prüfen, daß keine Ge
dem Konferenzier der ſchönſte Mann ſeines Jahrhun
gelang es, ihn unter dem Automobil hervorzuholen. Der
ahr durch etwa entſtandene Gaſe vorliegt. Der leider
derts, frappierte durch ſeine Imitationen einzelner In
ofort benachrichtigte hieſige praktiſche Arzt Dr. Euteneue
vergebliche Rettungsverſuch, den ein junger Offizier, Leut
war raſch zur Stelle und legte dem Schwerverletzten den
ſtrumente, und ſchließlich einer ganzen Kapelle, die
nant Dittmar, unternahm, findet in allen Blättern große
erſten Notverband an. Hierauf erfolgte ſchnellſtens die
er mit allen Tönen und Mißtönen ſämtlicher Inſtru=
Anerkennung. An dem Unglücksplatz vorüberkommend
Ueberführung in das Kreiskrankenhaus Seligenſtadt, wo
mente ohne jedes Hilfsmittel imitierte. Auch ſeine humo=
Nummer 116.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 5.
hatte er kaum vernommen, was ſich zugetragen, als er
dem Jahre 1909 an, aus denen hervorgeht, daß die
Ge=
ung des Konkurſes nach Feſtſtellung des Ergebniſſes von
auch ſchon die Oberkleider abwarf, ſich von einem in der
noſſenſchaftsbank Kenntnis davon hatte, daß Werte des
1909 werde aber nicht mehr durch dieſen Grundſatz gedeckt,
Nähe befindlichen Neubau ein Drahtſeil reichen ließ und
Vereins für Schulden Deitter, bezw. Adams und Pall
weil der Schaden ziffernmäßig einen ſolchen Umfang
an=
ſich an demſelben in den Schacht hinabließ. Mit eigener
manns, als Sicherheit hinterlegt ſeien, daß Quittungen
genommen hatte, daß ſich dieſer Konkurs nur hätte ver=
Lebensgefahr verſuchte Leutnant Dittmar, den Körper des
über Einnahmen da ſeien, ohne daß die Einnahmen in
meiden laſſen, wenn eine Erhöhung der Geſchäftsanteile
ihm zunächſt liegenden Mannes aus dem Waſſer zu
den Büchern aufgeführt waren, uſw
der Mitglieder auf 10000 Mark pro Mitglied
vorgenom=
ziehen. Als er damit beſchäftigt war, wurde ihm durch
In der Bilanz für 1908 ſei vor allem bedenklich die
men würde. Daß dies bei den Nieder=Modauer
Mitglie=
die inzwiſchen eingetroffene Mannſchaft der Feuerweh
Höhe des Immobiliarbeſitzes, der mit 264000 Mark zu
dern ausgeſchloſſen war, bedürfe wohl keiner Erörterung
Hilfe zuteil. Nach vieler Mühe gelang es, die vier Ver
Buch ſtand, Abſchreibungen ſeien trotz dieſes hohen Im
Gegen 1 Uhr wird ſodann die Weiterberatung auf
unglückten nach oben zu befördern. Die von mehreren
mobiliarbeſitzes nicht eingeſtellt geweſen, und die Zinſen
Mittwoch vertagt
Aerzten vorgenommenen Wiederbelebungsverſuche waren
reſte waren enorm hoch. Bedenklich ſei auch die Gering=
Das Gericht gedenkt die Erſtattung der Gutachten und
ohne Erfolg. Während der Bergung der Verunglückten
die
fügigkeit des eigenen Vermögens des Vereins, an Ge=
Vernehmung der noch nachträglich genannten Zeugen
waren die ſchädlichen Gaſe allmählich entwichen, ſo daf
ſchäftsanteilen und Reſerven. Es ſei dem Angeklagten
bis Freitag beenden zu können. Am Samstag und
Mon=
der Offizier und die Feuerwehrmannſchaft keinen Scha
nicht zur Laſt zu legen, wenn er nicht darauf aufmerkſam
tag wird wegen Behinderung von Verteidigern eine Pauſe
den durch ſie nahmen.
Ein folgenſchwerer
Un=
machte, daß die Geſchäftsanteile ſo gering waren, denn
in den Verhandlungen eintreten und am Dienstag wer
all ereignete ſich heute nachmittag in Wilmersdorf
man hatte damals erſt begonnen, von dem alten Prinziſ
den dann vorausſichtlich die Plädoyers beginnen, ſo daß
Dort ſtürzte plötzlich ein großes Leitergerüſt zuſammen
der geringen Geſchäftsanteile abzukommen. Es ſei höchſ
nun wenigſtens ein baldiges Ende des ungewöhnlich
und riß zwei Arbeiter mit in die Tiefe. Beide blieben
bedenklich, daß zweite und dritte Hypotheken ohne
Ab=
langen Prozeſſes abzuſehen iſt. Immerhin dürften noch
ſchwer verletzt auf dem Straßenpflaſter liegen. Einer von
chreibungen eingeſtellt wurden. Aus allem dieſem ſei der
zwei Wochen bis zur Urteilsverkündung vergehen.
ihnen iſt inzwiſchen geſtorben.
Schluß zu ziehen, daß es nicht geraten war, der
General=
verſammlung zu ſagen, der Verein ſtehe „gut‟. Etwas
Frankfurt, 20. Mai. Der Kriminalpolizei gelang es
Ungewöhnliches ſei auch in Nieder=Modau das Schwanken
in am Mainkai 26, befindliches, unter dem Decknamen
Gerichtszeitung.
des Reingewinnes geweſen, ſo fehlte in der Bilanz von
einer Buchdruckerei Oſter=Münch betriebenes
inter
1908 der Jahresgewinn, obgleich die Dubioſen von
nationales Wettbureau auszuheben, das
Der Kaſſenräuber Bruning vor Gericht
275000 Mark übernommen waren. Zu der Frage, ob der
von drei betriebſamen Buchmachern geleitet wurde. Der
Generalverſammlung von der Uebernahme der 27506
Berlin, 19. Mai. Unter großem Andrange des
Friſeur Adolf Wieting aus Sternberg, der Kaufmann
Mark Dubioſen Mitteilung gemacht werden mußte, erklärt
Publikums begann heute, wie ſchon gemeldet, vor der
Otto Berninger von hier und der Kaufmann Eduard
der Sachverſtändige, daß es bei einer Aktiengeſellſchaft ge=
11. Strafkamer des Landgerichts Berlin I die Verhand=
Schick aus Wien, hatten ſich zuſammengetan und aus
etzliche Pflicht ſei, der Bilanz einen Bericht beizufügen,
lung gegen den Kaſſenboten Guſtav Bruning, der beſchul
eigenen Mitteln ein Betriebskapital aufgebracht. De
bei dem Genoſſenſchaftsgeſetz fehle eine derartige
Beſtim=
digt wird, im Juni vorigen Jahres der Dresdener Bank
Zweck des Geſchäftes war, Wetten auf alle in= und
aus=
nung. An deren Stelle trete die Beſtimmung, daß di
260000 Mark unterſchlagen zu haben. Der Angeklagte
ländiſchen Rennplätze anzunehmen und zu vermitteln. Wie
Generalverſammlung richtig zu unterrichten ſei.
Wenr
Bruning iſt geſtändig. Er erzählt, daß am 26. Juni
groß der Betrieb war, zeigt der in der kurzen Friſt eines
er an der Stelle Ihrigs geſtanden hätte, ſo hätte er der
von der Reichsbank zwei Millionen Mark geholt wur
halben Jahres erzielte Rieſenumſatz von 1200000
Generalverſammlung geſagt, es war durch eine
bedenklich=
den. Er nahm ein Paket Papiergeld zum Nachzählen
Mark.
Das Geſchäft war ſo gewinnbringend, daß es
Geſchäftsführung ein ſehr großes Defizit entſtanden. Mar
und wollte vom Korridor einen Schwamm holen, um
einem ganzen Heer von Angeſtellten lohnende Beſchäf
habe die Dubioſenſchuld und diejenigen Poſten, die
un=
die Scheine beim Zählen anzufeuchten. Als er auf dem
tigung gab
einbringlich ſchienen, ausgemerzt und als Schuldner au
Korridor niemand ſah, kam ihm der Gedanke: jetzt fort
Frankfurt, 20. Mai. Die 30jährige Ehefau des
Schau=
deren Stelle die Verwaltungsmitglieder ſelbſtſchuldneriſch
Erſt ſpäter ſei ihm die Schwere der Tat zum
Bewußt=
ſtellers Dupré, der gegenwärtig mit ſeiner Löwengruppe
geſetzt. Er hätte es dann der Verſammlung überlaſſer
ſein gekommen und er hätte ſie am liebſten ungeſchehen
im Schumanntheater auftritt, wurde heute mittal
zu ſagen, ob ſie eine nähere Auskunft wünſche. Es ſe
gemacht. Er fuhr zuerſt mit der Straßenbahn zum
Kauf=
kurz vor 12 Uhr von dem Tierbändiger Hermann Keßler,
da ſehr ſchwierig, zu entſcheiden, wie weit man gehen dürfe
haus des Weſtens und kaufte ſich dort eine Sportjoppe
in dem Hauſe Niddaſtraße 66, zu erſchießen verſucht.
um die Mitglieder nicht unnötig zu beunruhigen. Es ſei
und Sportmütze. Dann irrte er eine Zeitlang in Deutſch=
Er brachte ihr durch einen Revolverſuß eine ſchwere Ver
ber nicht richtig geweſen, der Generalverſammlung in
land umher, von einem Ort zum andern. Das Geld habe
letzung in der rechten Schläfe bei. Die Kugel blieb in
1909 für 1908 zu ſagen, jetzt ſteht die Kaſſe gut
er im Grunewald in eine Vertiefung gelegt. Um die
linken Oberkiefer ſitzen. Die Frau wurde ſchwer verletzt
Kranich für ſich zu gewinnen, habe er dieſer 6000 Mark
Im zweiten Halbjahr 1909 waren die Anforderungen
nach dem Städtiſchen Krankenhaus gebracht. Darauf
er=
in einem Briefe geſchickt. Er ſei mit Kranich in
Ham=
an die Nieder=Modauer Kaſſe außerordentlich hoch. Zwi
choß ſich der Täter
burg zuſammengetroffen, habe dieſem aber erſt ſpäter
chen dem 31. Dezember 1908 und 31. Dezember 1909 ginc
Frankfurt, 20. Mai. Heute früh gegen 5 Uhr drang
erzählt, um was es ſich handelte, daß er nämlich eine
infolgedeſſen die Bankſchuld um 675000 Mack in die Höhe
der 38 Jahre alte Hausdiener Friedrich Münch in das
ſtrafbare Handlung begangen und von der Polizei ge=
Die Genoſſenſchaftsbank ließ es ſich nun im Jahre 1900
Haus Elbeſtraße 39 ein, und gab auf ſeine Geliebte
meh=
ucht werde. Er habe Kranich aber nicht erzählt, daß er
angelegen ſein, für ihre Forderungen Deckung von
Nieder=
rere Schüſſe ab, da ſie einen anderen Liebhaber bei ſic
Bruning ſei, da er dieſem nicht recht traute. Schließlich
Modau zu erhalten, was an und für ſich nicht zu
bean=
hatte, wobei ſie aber nur leicht verletzt wurde, während
hat Kranich durch Vermittelung ſeiner Schweſter dem
tanden wäre. Bis zum 31. Dezember 1909 hatte man
ein Nebenbuhler Joh. Glein, durch einen Revolverſchuß
Bruning ſeine Legitimationspapiere gegeben. Damit
erreicht, daß ſich die Deckung mit 1276000 und die Banl
ſchwer verletzt wurde und bald nach ſeiner Einlieferung
fuhr Bruning nach Engter zu ſeiner Schweſter und
ſei=
forderung an die Nieder=Modauer Kaſſe mit 1275000 M.
in das Krankenhaus ſtarb
iem Schwager, denen er den größten Teil ſeiner Beute
ungefähr die Wage hielten. Die Aufſtellungen des Sach=
Wien, 19. Mai. Am Samstag kam es in der
Univer=
übergeben haben will. Von Engter fuhr der Angeklagte
verſtändigen aus den Büchern der Genoſſenſchaftsbank er
ſitätsaula zwiſchen
Deutſch=Naionalen und
tach Luxemburg, wo er wegen Beleidigung einer Schild
geben folgende Zahlen von Deckungen und Forderungen
zioniſtiſchen Studenten zu kleineren
Zu=
wache und Erregung öffentlichen Aergerniſſes verhaftet
Bankforderungen
Deckungen:
ſammenſtößen, die ſich heute mittag in verſtärktem
aber wieder entlaſſen wurde, nachdem man ihm ſeine
Stand am:
Maße wiederholten. Es kam wiederholt zwiſchen den
Barſchaft von 3000 Mark abgenommen hatte. Er ließ
3f.
Dezember 1907
293 453,4.
518000,
gegneriſchen Studenten zu wüſten Schlägereien, wobei
ſich von Hatke 2000 Mark ſchicken und fuhr dann am 9
234 867,70
Juli 1908
500 000,
1.
zahlreiche Studenten blutig geſchlagen wurden. Schließ=
Oktober 1912 von Antwerpen unter dem Namen Valentin
Dezember 1908
31.
242 801,76
600 000,−
lich wurden die zioniſtiſchen Studenten aus der Aulc
Behrend auf einem Dampfer der Canada Pacific Railway
Juli 1909
048000,―
540 750,33
1.
herausgedrängt, worauf die Schlägereien auf der Univer=
So. nach Montreal und dann nach Winnipeg. Er reiſte
31
Dezember 1900
276 000,
1275000,−
ſitätsrampe ihren Fortgang nahmen. Die Polizei nahm
dann einige Zeit unter dem Namen Mechtersheimer in
Juli 1910
492000,
422000,−
1.
zahlreiche Verhaftungen vor und verhinderte weitere Zu=
Kanada umher und kaufte an verſchiedenen Plätzen Bau=
1.
Januar 1911
538000,
366 000,
ſammenſtöße. Die deutſch=nationalen Studenten
ſammel=
land, wofür er 2500 Dollar ausgab. Bei der Rückkehr
000 Wechſel)
(inkl. 41
iten die in der Aula herumliegenden Stöcke, Hüte,
Kra=
nach Winnipeg wurde er zuſammen mit Kranich verhaf=
1. Juli 1911
393000,
354000,
watten, Bücher uſw., die die zioniſtiſchen Studenten im
tet, der ihn auf der Reiſe begleitete.! Ein formelles
Aus=
einige Punkte
Der Sachverſtändige bemängelt ſodann
Handgemenge verloren hatten, ſchichteten ſie auf der Frei
lieferungsverfahren wurde nicht eingeleitet; da beide
der Bilanz für 1909, ſo beſonders auch den
Punkt, warum
treppe der Aula auf und zündeten ſie an. Die Polizei
mit der Auslieferung einverſtanden waren. Von dem
Ihrig keinen Einwand dagegen erhob, daß
die 60000 Mk.
verhaftete eine Anzahl der Exzedenten
interſchlagenen Gelde ſehlen noch zirka 110000 Mark. Wo
die als Schuldentilgungsfonds zur Verfügung geſtellt
Locarno, 19. Mai. Das den Poſtverkehr Locarno
ſich dieſe Summe befindet, will der Angeklagte nicht
waren unter gewiſſen Bedingungen als Aktivum in die
ge=
Briſſago vermittelnde Automobil ſtürzte am Lago
wiſſen; es ſei möglich, daß Hatke das Geld an ſich
Bilanz eingeſtellt wurde, obgleich die Bedingungen noch
Maggiore um. Ein Paſſagier wurde getötet, der
Bürger=
bracht habe. — Nach der Vernehmung der übrigen An
icht erfüllt waren. Dieſe Bilanz ſchloß nun mit einem
rmeiſter Reſſiga aus Ascona im Kanton Teſſin wurde
geklagten, die behaupten, von dem unredlichen Erwerb
Gewinn von 780,55 Mark, der der Generalverſammlung
ſchwer verletzt.
des Geldes nichts gewußt zu haben, wird die
Verhand=
zur Verfügung geſtellt wurde, und den man benutzte, un
lung vertagt.
Brüſſel, 20. Mai. Die Königin von Belgien
die Lage des Vereins günſtig darzulegen, obgleich 52000 M
fiſt auf einige Wochen zum Kuraufenthalt nach der Schweit
vom Vorſtand und Aufſichtsrat übernommen waren. Aus
abgereiſt und wird ſich in der Nähe von Lauſanne
aufhal=
allen dieſen Ausführungen gehe hervor, daß die Bilanzen
Der Mörder des Sozialiſtenführers
tten. Der König hat die Königin begleitet, fährt aber
ſo=
für 1908 und 1909 objektiv falſch waren.
Schuhmeier vor den Geſchworenen.
ffort wieder nach Brüſſel zurück
Der Sachverſtändige geht ſodann zur Beantwortung
Wien 19. Mai. Das gerichtliche Nachſpiel zu der
Madrid, 19. Mai. Der Verteidiger des wegen des
der
Frage 12 der Verteidigung Ihrigs ein. Die Frage
Ermordung des Führers der öſterreichiſchen Sozialdemo=
Anſchlags auf den König angeklagten Sanchez
Ale=
lautet: Wieviel neues Geld iſt dem Verein ſeit
kraten Franz Schuhmeier begann heute vor den
agre erklärt in ſeiner Verteidigungsſchrift, daß der An
Auguſt 1910 von ſeiten der Genoſſenſchaftsbank zuge=
— Unter der Anklage des
Mor=
hieſigen Schwurgericht.
ggreifer Epileptiker, und für die Tat nicht
vollverantwort=
loſſen, bezw. welchen neuen Kredit hat Nieder=Modau
des hat ſich der 45 Jahre alte Metalldreher Paul
llich ſei, und daher höchſtens zu acht Jahren Zuchthaus
ſeit dieſer Zeit und ſeit Uebergang der ſämtlichen greif=
Kunſchak zu verantworten. — Die Tat ereignete ſich
verurteilt werden dürfe.
aren Werte an die V.=V.=G. bei der Landwirtſchaftlichen
in der Nacht zum 11. Februar. Franz Schuhmeier hatte
enoſſenſchaftsbank in Anſpruch genommen? Am 1. Auguſt
in einer Verſammlung in Stockerau geſprochen und kam
1910 betrug der in Anſpruch genommene Kredit 1 284000
gegen ¾11 Uhr auf dem Nordweſtbahnhofe an. Nachdem
Der Nieder=Modauer Bank=
Mark, am 31. Dezember 1911 346 146,68 Mark,
einſchließ=
er den Wagen verlaſſen hatte, trat von hinten ein
Unbe=
lich der lombardierten 1116000 Mark für die an die
kannter an ihn heran und ſchoß ihm eine Kugel in den
krach vor der Strafkammer.
V.=V.=G. abgetretenen Werte insgeſamt rund 1 462 600
Kopf. Wegen der Nähe der Waffe wurde der Kopf des
Mark. Mithin iſt neues Geld der Kaſſe vom 1. Auguſt
Opfers faſt völlig zertrümmert, ſo daß erſt durch eine Le
34. Verhandlungstag.
gitimationskarte feſtgeſtellt werden konnte, daß es ſich bei
1910 gewährt worden in Höhe von 178000 Mark. Darin
dem Erſchoſſenen um den Reichsratsabgeordneten
Schuh=
ſtecke aber auch die nicht unerhebliche Zinſenbelaſtung
g. In der geſtrigen Sitzung ſetzte der Sachverſtän
neier handelte. Der Täter wurde ſofort von
Bahnbeam=
andererſeits ſeien bei den an die V.=V.=G. abgetretenen
dige Regierungsrat Baſtian ſein Gutachten fort. Er
ten feſtgenommen und der Polizei übergeben; er leiſtete
lbemerkte zunächſt, daß er ſeine Aeußerung, Vorſtand und
Werte auch von Nieder=Modau direkt abgetretene Werte
keinen Widerſtand. Bei ſeiner erſten Vernehmung gab er
Aufſichtsrat ſeien wegen der Beteiligung bei der V.=V.=G
geweſen
an, daß er die Tat begangen habe, um ſich zu rächen. Et
Der Sachverſtändige ſchließt dieſen Teil ſeines
Gut=
nicht gefragt worden, inſofern korrigieren müſſe, als aus
ei früher ſelbſt Sozialdemokrat geweſen, habe ſich aber
achtens mit folgenden Schlußbetrachtungen: Er glaube
weislich des Aufſichtsratsprotokolls vom 2. Februar 1909
überzeugt, daß deren Grundſätze Irrlehren ſeien und ſei
bewieſen zu haben, daß die ſchweren Schäden, die im
ſich dieſer wenige Wochen nach der Gründung der V.=V.
dann zu den Chriſtlich=Sozialen übergegangen. Infolge
G. mit der Frage beſchäftigt hat. Er überreicht zunächſt
Laufe der Jahre bei dem Nieder=Modauer Verein entſtan
des Terrorismus der ſozialdemokratiſchen Gewerkſchaften
den waren, durch die Reviſoren ans Tageslicht gezogen
einige ſtatiſtiſche Berechnungen zum Beweiſe dafür, daß
habe er keine Arbeit mehr bekommen und daher beſchloſſen,
die von ihm in die Sanierungsbilanz eingeſetzten Poſten
in Berichten feſtgelegt und auch Ihrig bekannt wurden
Rache zu nehmen und einen ſozialdemokratiſchen Führer
Das Anwachſen von verſchiedenen bedenklichen Kontis
ver=
ür Verwaltungskoſten und Gewinne ungefähr dem Durch
us der Welt zu ſchaffen. Es wurde feſtgeſtellt, daß der
ſchnitte entſprechen. Sodann geht er auf die von der
anlaßte eine fortſchreitende Verſchärfung der Illiquidität
Mörder ein Bruder des auch in Deutſchland öfters als
der Kaſſe und immer neue Verluſte mußten feſtgeſtellt
Anklagebehörde dem Angeklagten Ihrig zur Laſt gelegten
Redner aufgetretenen chriſtlich=ſozialen Führers Leopold
werden. Die immer wieder erforderlich werdenden Sa=
Punkte der Bilanzverſchleierung bezw.=Fälſchung ein. De
Kunſchak iſt, der eine Zeitlang ebenfalls
Reichsratsabge=
nierungsmaßnahmen deuten auf eine unrichtige
Grund=
er dies nicht kann, ohne auf das Konto Adam einzugehen
ordneter war
Es habe den Anſchein, als habe man eine Blos
beſpricht er zunächſt dieſes. Das Konto Adam bei dem
lage.
Der Angeklagte hat eine Zeit lang in
Deutſch=
egung der Schäden geſcheut, ob mit Abſicht, ſei dahin
NiederModauer Verein war in einer großen Anzahl
land gearbeitet und ſich während dieſer Zeit 2000 Mark
geſtellt. Die Kontrolle hat in Nieder=Modau vollſtändig
Kontis verzettelt. Seit 1905 beſtand auch bei der Genoſ
geſpart. Durch die Arbeitsloſigkeit ſeien ſeine Erſparniſſe
verſagt, das war das Verhängnis, das über der Kaſſe
ſenſchaftsbank ein Konto Adam in Höhe von 1735 Mark
aufgezehrt worden. In Wien war er eine Zeit lang be
waltete. Dazu kam, daß Ihrig nichts tat, um dieſer
das 1908 an den Nieder=Modauer Verein übertragen
den Schuckert=Werken beſchäftigt. Da er ſich aber der ſo=
Kontrolle das Gewiſſen zu ſchärfen, und daß er ſogar die
wurde. Die dafür bei der Genoſſenſchaftsbank hinter
ialdemokratiſchen Organiſation der Schuckert=Arbeiter
Verwaltung, der die Kontrolle zuſtand, ausſchaltete und
legten Werte Adams wurden nicht mit an den Verein
nicht anſchließen wollte, wurde er von ſeinem Werkmeiſter
erſetzte, indem er beiſpielsweiſe in Generalverſammlungen
übertragen, woraus man aber nicht eine Benachteiligung
entlaſſen. Daraufhin zeigte er zwei Arbeiter wegen
Nöti=
das Wort ergriff als Erſatz für die Verwaltung. So
des Vereins konſtruieren könne. Der Sachverſtändige gehe
gung an und erzielte auch deren Verurteilung zu
Kerker=
ommt es, daß dieVerwaltungsmitglieder ſich darauf berufen
dann näher auf die Einzelheiten der Entſtehung des
Kon=
ſtrafen. Die Folge war natürlich, daß er auch in ähn= ſie nicht eingriffen weil ſie die Angelegenheiten der
tos Adam ein. Im März 1909, als man in Nieder=Mo
ichen Unternehmungen mit ſtarker Organiſation keine Be=
Kaſſe in bewährten Händen wußten. Die Bilanzen von
dau mit der Aufſtellung der Bilanz für 1908 beſchäftig
ſchäftigung mehr fand. Um ihren Abſcheu vor dem Morde
1908 und 1909, die das Konto Adam voll enthalten, ohne
twar, wurde der Genoſſenſchaftsbank mitgeteilt, daß das
um Ausdruck zu bringen, hatte die Parteileitung der
auf die Abſchreibungspflicht Rückſicht zu nehmen, warer
Konto Adam 380000 Mark betrage, wofür nur wenige
Chriſtlich=Sozialen den Wunſch ausgeſprochen, es mög
einem Mitgliede des Parteivorſtandes geſtattet werden am
objektiv falſch, auch in anderen Punkten. Im Juli 191.
Werte vorhanden waren. Man erklärte der Bank, daß
Grabe Schuhmeiers zu ſprechen. Die ſozialdemokratiſche
war jede Ausſicht geſchwunden, ohne Konkurs auszu
man die Bilanz nicht eher fertigſtellen könne, bevor das
Organiſationsleitung lehnte dieſen Wunſch aber aus Furcht
kommen. Die Gründung der V.=V.=G. war kaufmänniſch
Konto Adam erledigt ſei und dies nicht mit Recht. Dieſe
nicht zu beanſtanden, aber bei der Sanierung Jſaaks un
Zwiſchenfällen al
vor
Klarheit wurde aber dem Verein durch die Genoſſenſchafts=
Bei ſeiner Vernehmung vor den Geſchworenen ſtellte
er Kreditbank durften die kranken Genoſſenſchaften nich
bank nicht ermöglicht, ob mit Abſicht oder nicht, laſſe er
der Angeklagte die Tat wiederum als einen Ausfluß
eteiligt werden. Die Pfandbrieftransaktion war nicht zu
dahingeſtellt. Es ſei immer nur ſtückweiſe Aufklärung ge
ſozialdemokratiſchen Terrorismus
des
beanſtanden. Die Hinausſchiebung des Konkurſes nac
geben, dies war ſeines Erachtens ein Fehler. Es ſei auf
dar. Er erzählte ſeine Lebensſchickſale und erklärt u. a.
der Bilanz von 1908 erkläre ſich mit dem jedem
Genoſſen=
ällig, warum nicht einmal, um Klarheit zu ſchaffen, ein
daß er in verſchiedenen Fällen durch die organiſierte
Ar=
ſchafter in Fleiſch und Blut übergegangenen Grundſat
Sach
Generalreinemachen vorgenommen wurde. Der
beiterſchaft aus guten Stellungen verdrängt worden ſei.
einen Konkurs tunlichſt zu vermeiden. Die
Hinausſchieb=
verſtändige führt dann eine Reihe von Briefſtellen aus
Seite 6.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913
Nummer 116.
Er habe daher den Entſchluß gefaßt, einmal ein Exempel
entente glaubt man, daß von den Balkanſtaaten, falls die
Auf einer Segelpartie verunglückt.
zu ſtatuieren. Den getöteten Schuhmeier habe er perſön
ſen nur eine beratende Stimme eingeräumt werden ſolle
lich gekannt. Er habe geglaubt, daß er den Schuldigen
* Kiel, 19. Mai. Die Einjährigen Boeck, Ho
nicht verlangt werden könne, daß ſie in den
Friedensprä=
getroffen habe. — Der Mörder iſt in der Unterſuchungshaft
mack, Wilke und Stein, ſowie die Seeſoldaten Cré
liminarien eine finanzielle Verpflichtung betreffs der
Ent=
auf ſeinen Geiſteszuſtand hin unterſucht worden, doch
ha=
mer, Preske, Lämmer und Schirmer, ſämtlich
ſcheidungen der Pariſer Konferenz übernehmen. Es ſe
ben die mediziniſchen Sachverſtändigen erklärt, daß von
von der dritten Kompagnie des erſten Seebataillons, ſind
deshalb die Rede davon, den Wortlaut der Präliminarien
ſtrafausſchließenden Momenten bei ihm nicht die Rede ſeit
bisher nicht von einer geſtern auf See unternommener
dahin abzuändern, daß es heiße, die Pariſer Konferenz
könne
Segelpartie zurückgekehrt; ſie ſind bei dem ſtürmiſcher
habe die Aufgabe, die finanzielle Frage „zu prüfen” an
Wetter anſcheinend verunglückt. Die Kreuzer „Mün
ſtatt „zu regeln”
Fernec wird gemeldet, Oeſterreich=
Un=
chen” und „Magdeburg” ſowie die Schiffe „Württem
garn habe den Vorſchlag gemacht, daß alle Entſcheidunger
Die Eröffnung der
Jahrhundert=
berg”, „Pelikan” und einige Torpedoboote ſind
gegen=
der Finanzkommiſſion einſtimmig gefaßt werden müßten
Ausſtellung in Breslau.
wärtig auf der Suche nach den Vermißten
Albanien.
* Breslau, 20. Mai. Zu Ehren des Kron
Kiel, 19. Mai. Die zur Suche nach den ver
* Skutari, 19. Mai. Die Internationale
prinzenpaares, in deren Gegenwart heute die
mißten acht Angehörigen des erſten See
Kommiſſion hat einen proviſoriſchen
Mun=
er
bataillons ausgeſandten Kreuzer und Torpedoboote ſind
Jahrhundertausſtellung feierlich
zipalrat eingeſetzt, den ſie in grundſätzlich gleicher Zu
öffnet wurde, legte die Stadt Breslau reichen Feſt
bends wieder eingelaufen, ohne ein Ergebnis erzielt zu
ſammenſetzung aus chriſtlichen und mohammedaniſchen
ſchmuck an. Leider beeinträchtigte anhaltender Regen
haben
Die Nachforſchungen werden morgen in aller
Albanern beließ, wie früher. Die Kommiſſion traf
außer=
das Feſt. Auf dem mit Fahnen und Flaggen geſchmuck
Frühe wieder aufgenommen werden
dem Maßnahmen hinſichtlich der verſchiedenen ſtädtiſchen
ten Feſtplatz herrſchte ſchon früh ein reges Leben. Un
* Kiel, 20. Mai. Da in der letzten Nacht auf de
Dienſtzweige, namentlich auch hinſichtlich der Beleuchtung
11 Uhr verkündeten brauſende Hochrufe das Herannaher
Oſtſee ſehr ſtürmiſches Wetter herrſchte, ſo beſteht wenig
der Stadt und des Telegraphendienſtes, der ſich unter
Be=
des Kronprinzenpaares. Kurz darauf fuhren die kaiſer
Hoffnung, daß die vermißten Seeſoldaten
ge=
wachung durch einen aus den fünf beteiligten
Nationali=
lichen Automobile vor dem Hauptportale vor, wo zur Be
rettet ſind. Sie hatten das Boot zu einer kurzen
Segel=
täten gewählten Offizier vollzieht. Der italieniſche
Schiffs=
grüßung ſich eingefunden hatten der Oberbürgermeiſter
partie gemietet; einige von ihnen haben ſogar Seiten
leutnant Marcheſe Perrotto wurde beauftragt, den Sitz
Matting, die Vertreter des Magiſtrats, die
Stadtver=
gewehr und Mütze beim Bootsverleiher zurückgelaſſen
ungen des Munizipalrates beizuwohnen. Eine Sanitäts
ordneten, der Vorſitzende des Ehrenausſchuſſes, Herzog
Durch Funkenſpruch wurden alle in See befindlichen
kommiſſion aus zwei italieniſchen und einem öſterreichi
von Ratibor, der kommandierende General von Pritzel=
Kriegsſchiffe aufgefordert, Ausſchau nach den Vermißten
chen Arzt, ſowie einem chriſtlichen und einem moham
witz, der Oberpräſident von Günther, der Regierungs
zu halten.
medaniſchen Albaner iſt mit der Beſſerung der hygieniſchen
präſident Freiherr von Tſchammer und Quaritz, Landes=
Verhältniſſe der Stadt beſchäftigt. Um eine beſſere
Ver=
hauptmann Freiherr von Richthofen und Polizeipräſiden:
ſorgung mit Lebensmitteln zu ſichern, wurde auf Erſuchen
Erdbeben.
von Oppen. Von hier wurden die hohen Gäſte nach der
des engliſchen Admirals das italieniſche Kanonenboot
Jahrhunderthalle geleitet, an deren Eingang der Erbauer
—
Erdbebenwarte Jugenheim, 20. Mai.
„Marghera” zum ſtändigen Verkehr auf dem Bojanafluſ
Stadtbaurat Berg, ſie erwartete. Bei dem Eintritt des
Geſtern nachmittag 4,50 Uhr wurde ein ſchwächeres Erd
beſtimmt
Kronprinzenpaares ertönte zum erſten Male die neue
beben regiſtriert. Das Beben fand in der Nähe von
Orgel, die größte der Welt. Die Herrſchaften betraten di
Island ſtatt, im Süden der Inſel. Wahrſcheinlick
Logen, begrüßten den Kardinal Dr. von Kopp und
Der
war es ein Seebeben,
öſterreichiſche Miniſterpräſident
nahmen die Ehrenplätze ein. Die Feier wurde mit dem
über die auswärtige Lage.
durch den
Vortrag des Liedes „Ich bin ein Preuße‟
Breslauer Lehrergeſangverein eröffnet. Dann hielt Ober
Die Reiſe des engliſchen Königspaares
* Wien 20. Mai. Das Abgeordnetenhaus beſchloß
bürgermeiſter Matting eine Anſprache, in der er nach
ſofort in die erſte Leſung des heute eingebrachten Budget
nach Berlin
einem kurzen Rückblick auf die Befreiungskriege u. a
proviſoriums einzutreten. Miniſterpräſident Graf Stürgkh
* London, 19. Mai. Der königliche Hofzug traf
ſagte, die Stadt Breslau als Wiege der Wiedergebur
ergriff zur Begründung der Vorlage das Wort und hiel
um 7,15 Uhr in Port Victoria ein. Das Königspaar
des preußiſchen Geiſtes, der jederzeit ſich als Rückgrat des
eine dreiviertelſtündige Rede, in der er zunächſt über
Fra=
begab ſich unverzüglich an Bord der Jacht, währen
deutſchen Weſens bewährte und bewähren ſoll, dürfte
gen der inneren Politik ſprach und hierauf die auswärtigen
die Kriegsſchiffe den Salut feuerten. Unter den
Perſön=
mit Stolz das Vorrecht in Anſpruch nehmen, die von
Ereigniſſe der letzten Monate erörterte. Der
Miniſter=
lichkeiten, die ſich bei der Abreiſe des Königspaares au
ihr errichtete Jahrhunderthalle nicht nur als ein
Erinner=
präſident führte dabei aus: Ich trage dem Augenblic
dem Bahnhof in London eingefunden hatten, befanden
ungswerk zum Gedächtnis an die glorreiche Befreiung
Rechnung, wo wir unter dem unmittelbaren Eindruck
gro=
ſich auch Fürſt Lichnowsky, Botſchaftsrat von Rühlmann
des Vaterlandes zu ſchaffen, ſondern durch ſie die
Mahn=
zer weltgeſchichtlicher Ereigniſſe ſtehen (Hört! hört!), in
dem ich an meine Ausführungen über die innere Politil
und andere Herren der deutſchen Botſchaft
ung an alle kommenden Geſchlechter zu richten, an dem
eine knappe Erörterung der auswärtige
errungenen Opfer freudig feſtzuhalten und allzeit treu zu
* Port Victoria, 20. Mai.
Die königlich
Lage anſchließe, während die nähere Darlegung der ein
Kaiſer und Reich zu ſtehen. Weiſt ſo die Jahrhundert=
Jacht mit dem Königspaar an Bord iſt heute früh 7,30
ſchlägigen Fragen dem verfaſſungsmäßig kompetenten
halle aus der Vergangenheit in die Zukunft, ſo verdichte
Uhr nach Vliſſingen in See gegangen. Das Meer iſt ſehr
Forum der Delegationen vorbehalten bleiben muß. Di
in der angrenzenden Halle die hiſtoriſche Ausſtellung dieſe
ruhig.
von der Monarchie in der Balkankriſe eingenommene Hal
Vergangenheit durch die überraſchende Vollſtändigkei
tung war durch die Richtlinien gegeben, welche ſich unſere
ihrer Sammlungen zu einem lebendigen Bilde in an
auswärtige Politik ſeit langem durch Aufſtellung des
Prin=
ſchaulichſter Deutlichkeit und eindringlichſter Wirkung zur
Der Balkankrieg.
zips vorgezeichnet hatte, der ſelbſtändigen Entwicklung der
Belehrung der Mitwelt. Die Segnungen des Friedens
Balkanvölker tunlichſte Förderung angedeihen zu laſſen
verſinnbildlicht uns die mit der hiſtoriſchen Ausſtellung
Die Friedensverhandlungen
Es erſcheint nur als folgerichtige Anwendung obiger
Prin=
verbundene Gartenbauausſtellung. Redner gedachte ſo
zipien, wenn der programmatiſche Satz „Der Balkan den
* London, 19. Mai. Wie das Reuterſche Bureat
dann der glücklichen Vollendung der Ausſtellung in ver
Balkanvölkern” allen Völkern des Balkans, alſo auch dem
erfährt, iſt man übereingekommen, daß die Führer det
hältnismäßig kurzer Zeit und dankte allen Gönnern des
albaneſiſchen Elemente, zu Nutze kommen ſollte. In die=
Friedensmiſſionen der vier Balkanſtaaten morge;
Ausſtellungswerkes
ſem Sinne ſteckte ſich Oeſterreich=Ungarn die Schaffun
zuſammentreten, um die vorgeſchlagenen Abänderungen in
* Breslau, 20. Mai. Die kultur=hiſtoriſche
eines ſelbſtändigen Albaniens zum Ziele, deſſen Konſti
dem Entwurf der Friedensbedingungen zu
Ausſtellung wurde heute in Gegenwart des
Kron=
tuierung übrigens bereits durch frühere diplomatiſche
Ar=
beſprechen und zwar im Sinne der Inſtruktionen, die
prinzenpaares feierlich eröffnet. Sie umfaßt in 5
beit, namentlich in einer Vereinbarung mit dem alliierter
jetzt von Belgrad und Athen eingetroffen ſind, und ferne
Sälen, die rings um einen prachtvollen Empiregarten
Italien, vorau sgeſehen worden iſt. Hierdurch erſcheint
über einen gemeinſamen Aktionsplan Beſchluß zu faſſen
gruppiert ſind, zunächſt Andenken an die führenden Per
das vitale Intereſſe an den Machtverhältniſſen an der
Die montenegriniſche Regierung hat ihre Anſichten ihrer
ſönlichkeiten der großen Zeit vor 100Jahren und weiter an di
Adria ſichergeſtellt. Solange die Entſcheidung auf dem
Delegierten noch nicht mitgeteilt, aber man glaubt, dai
Schlachtfelde noch nicht gefallen war, erhob die Monarchie
Ereigniſſe von dem Ende des ruſſiſchen Feldzuges bis
die notwendigen Weiſungen morgen da ſein werden. Es
von dem Gedanken geleitet, die militäriſchen Operationen
zum zweiten Pariſer Frieden, dann eine Ueberſicht übe
heißt, daß, abgeſehen von der Beſeitigung gewiſſer Wort
nicht zu behindern, keinen Einſpruch dagegen, daß
alba=
das damalige Leben und die damalige Kunſt. Die Ein
im zweiten Artikel des Entwurfes, durch deren Beibehal
neſiſche Truppen Skutari belagert. Es wäre nicht
unbe=
gangskuppelhalle, in die ein antiker Säulenvorbau führt
tung es ſcheinen würde, daß die Balkanſtaaten ihre Zu
greiflich, wenn die Entwickelung dieſer Politik nicht auf
enthält nur Napoleons Wagen, den Blücher in der
ſtimmung dazu geben, gewiſſe Fragen den Mächten zu
allen Seiten dieſes Hauſes ein gleichmäßiges Gefühl der
Schlacht bei Waterloo erbeutete. Der erſte Saal iſt der
überlaſſen, auch irgend eine Abänderung im Artikel 7 fü
Zuſtimmung auslöſte, ja, das wäre geradezu natürlich
verbündeten Monarchen gewidmet, der zweite dem
notwendig gehalten wird, ſo daß große Genauigkeit ge
in einem Staatsweſen wie dem unſerigen, von ſo
kom=
preußiſchen Königshauſe. Die nächſten Säle beherbergen
ſchaffen wäre inbezug auf die Zeit und die Methode des
plizierter politiſcher und nationaler Struktur und wo
Andenken an Blücher, Scharnhorſt, Gneiſenau, Yorck,
Abſchluſſes von Sonderverträgen zwiſchen den Verbün
zahlreiche Beziehungen einzelner Teile der Bevölkerun
Clauſewitz, Kleiſt, Freiherrn von Stein, Hardenberg
deten und der Türkei, welche den Handel und die
Recht=
gewiſſe Mittelpunkte in auswärtigen Kulturen finden.Ic
Wilhelm Humboldt, an das Lützowſche Freikorps uſw
ſprechung beträfen. Wie er gegenwärtig abgefaßt iſt, wirk
laube, daß das Haus aus meinen Darlegungen entneh=
Ein weiterer Saal veranſchaulicht unter dem Sinnbild
der Entwurf als zu unbeſtimmt angeſehen. Die Botſchaf
men konnte, wie auf allen Seiten mit der gleichen Be
des Eiſernen Kreuzes das preußiſche Heerweſen. Dann
tervereinigung wird, wie es heißt, in ihrer morgiger
friedigung verzeichnet werden muß, daß die würdige und
folgt ein Saal der Dichter der Freiheitskriege, die folgen
Sitzung den öſterreichtſch=italieniſchen Vorſchlag, betreffen!
erfolgreiche Geltendmachung der Intereſſen der Monarchit
den Säle ſind von den beiden Mecklenburg und der
ſchwe=
die Verwaltung Albaniens, der auch von den Mächter
und ihrer Beſtrebungen, auf Wahrung eines ehrenvoller
diſchen Regierung reich beſchickt worden. Einen breiter
geprüft worden iſt, beſprechen. Es iſt möglich, daß die
Friedens, daß dies eine Errungenſchaft von großer Be
Raum nimmt die öſterreichiſche Ausſtellung ein, mehrere
Botſchafter die letzten Vorſchläge der Verbündeten, be
deutung iſt. Machen Sie ſich durch Billigung dieſer Politil
Säle Napoleon. Ein weiterer Saal enthält ruſſiſche
Aus=
treffend Abänderung der Friedenspräliminarien, erörtern
die Bahn frei für die Zukunft zu poſitivem Schaffen. In
ſtellungen, die auf Befehl des Zaren zuſammengeſtellt
werden
dieſem Sinne bitte ich Sie um Bewilligung des
Budget=
worden ſind. Den Schluß bilden der Saal der Stadt
proviſoriums
*London, 19. Mai. Ein Balkandelegierter er
Breslau mit ſtimmungsvoll gehaltener Gedenkhalle
für
klärte, weder Bulgarien noch die anderen Verbündeten
die Gefallenen, ſowie eine numismatiſche Ausſtellung
könnten den Präliminarfrieden ohne Prüfung ſei
Literariſches.
nes Inhalts unterzeichnen. Es ſei ganz ausgeſchloſſen
„Die Margarethenhöhe bei Eſſen”
er=
daß ein Krieg ausbräche. Sowohl Geſchow wie Veni
Stimmen aus dem Publikum.
baut von Profeſſor Georg Metzendorf. Verlags
zelos ſeien von der verſöhnlichſten Stimmung beſeelt. Alles
(Für die Veröffentlichungen unter dieſer Ueberſchrift übernimmt die Redaktior
anſtalt Alexander Koch. Mit 237 Abbildungen, dabei
übrige ſei chauviniſtiſche Hetze auf beiden Seiten
§ 21 Abſ. 2 des
keinerlei Verantwortung; für ſie bleibt auf Grund k
7 Sepiatonbeilagen, 108 Grundriſſen und Schnitten und
Preßgeſetzes in vollem Umfange der Einſender verantwortlich.)
* London, 19. Mai. Sir Edward Grey hat heute
vollſtändigem Bebauungsplan. Gebunden 8 Mk., in
Auswärtigen Amt die Mehrzahl der Friedens
im
Zum Kapitel Vogelſchutz
Japan 10 Mk. Den prachtvollen Monographien
delegierten empfangen. Wie Reuters Bureau
mit denen Hofrat Alexander Koch uns in den letzter
Der Einſender in Nr. 114 hat gewiß im Sinne der
aus diplomatiſchen Kreiſen erfährt, herrſche noch große
Jahren beſchenkt hat, reiht ſich jetzt eine neue an, di
Vogelfreunde geſprochen, er iſt jedoch in ſeinem gerechter
Ungewißheit darüber, welcher Weg für den
Friedensab=
ſowohl durch die vornehme Ausſtattung wie durch den
Zorn etwas zu weit gegangen. Jede Katze im fremden
chluß eingeſchlagen werden wird. Es iſt kein Anzeichen
wertvollen Inhalt auf allgemeines Intereſſe rechnen kann
Garten zu töten würde gleichbedeutend mit vollſtändige:
dafür vorhanden, daß die Verbündeten, ausgenommer
Das Werk iſt einer einzigen großen Schöpfung ge
Vertilgung der Katzen ſein. Die Katze iſt ohne Zweife
Bulgarien, bereit ſind, die Friedensprälimina
widmet, deren Urſprung der hochherzigen Stiftung de
der größte Feind der Vögel. Das Fehlen der Nachtigall
rien in der gegenwärtigen Form zu unterzeichnen. Es
Frau Friedrich Alfred Krupp zu danken iſt und deren
im Inneren unſerer Stadt iſt nur auf die Katze zurück
liegt Grund zu der Annahme vor, daß die griechiſcher
Durchführung in die Hände des Architekten Profeſſor
zuführen. Im Sommer lebt die Katze nur von Fleiſd
und ſerbiſchen Delegierten von ihren Regierungen die
Georg Metzendorf gelegt wurde. Die glückliche Vollen
wozu die gefiederte Welt das meiſte hergeben muß. We
nötigen Inſtruktionen für die zum Friedensvertrage ge
dung des Planes, eine neue Stadt für Minder
daran zweifelt, ſtellte ſeiner Katze irgendwelche Nahrung
wünſchten Modifizierungen erhalten haben. Die erſte Ge
bemittelte zu ſchaffen, iſt eine Ruhmestat für alle
außer Fleiſch, im Sommer vor. Die Katze wird alles
egenheit wird wahrgenommen werden, um eine Zuſam
Beteiligte geworden, ein Vorbild, welches auf Jahrzehnte
andere verſchmähen. Für Viehſtälle iſt die Katze nicht zu
nenkunft der Balkandelegierten zu veranſtalten, damit ſie
hinaus wohl nicht mehr übertroffen werden wird. In
entbehren, für das Haus iſt ſie jedoch weniger nötig, mit
untereinander über die von ihren Regierungen vorge
dealem Vertrauen wurde die gewaltige Aufgabe in die
Aufmerkſamkeit und Mäuſefallen kann man ſich der Mäuſ
brachten Punkte beraten und ſich dann gemeinſam ent
Hand eines einzigen Architekten gelegt, der nunmehr
ſo=
erwehren, wenn man ſie nicht überhand nehmen läßt
cheiden, welcher Weg eingeſchlagen werden ſoll. Bis jetzt
wohl die Aufteilung des Geländes wie die Ausführung
Einſender hat noch nie in einem Hauſe mit Mäuſen
ge=
wurde noch keine Zuſammenkunft der Friedensdelegierten
der an den neu geſchaffenen Straßen liegenden Baulich
wohnt. Der Menſch muß ſich ja auch gegen das gefähr
veranſtaltet
keiten nach einheitlichen Grundſätzen durchführen konnte
liche Nagetier, die Ratte, wehren und er tut es ohne jede
Wien 20. Mai. Die Politiſche Korreſpondenz
Die ſtete ſorgfältige Rückſichtnahme auf die praktiſchen
andere Hilfe mit Erfolg. Zum Vergnügen ſollte keine Katze
meldet aus Sofia: Der Unmut in den amtlichen Kreiſer
Bedürfniſſe im Verein mit einer lebendigen Phantaſie
gehalten werden. In jedem Haus, welches eine Katze be
über die Verſchleppung des Präliminarfrie
hat ein geradezu muſtergültiges Werk entſteher
ſitzt, ſollten von allen Bewohnern die Fleiſchreſte zur Füt
dens hat einen ſehr hohen Grad erreicht. Man erwarte
laſſen, das die jetzt erfolgte Wiedergabe durch ein Pracht
terung der Katze benutzt werden. Am ſchlimmſten iſt es
daß die Londoner Botſchaftervereinigung drin
werk wohl verdient. Wenn man das ſchmucke Bud
natürlich, wenn die Herrſchaft in die Sommerfriſche geht
gende Schritte unternehmen wird, um die Unterzeichnung
durchblättert und all die reizvollen Straßenbilder be=
Für jedes Haustier wird geſorgt, nur die Katze bleibt
des Präliminarfriedens herbeizuführen. Falls die
Hal=
trachtet, wird man unwillkürlich an das alte maleriſche
ſich ſelbſt überlaſſen. Zur Entſchuldigung dafür mag gel
tung der Verbündeten eine längere Verzögerung verur
Rothenburg erinnert. Die Häuschen mit den reizvollen
ten, daß die Katze ſich nur an den Raum, faſt nie an die
ſachen ſollte, lehnt die bulgariſche Regierung jede Ve
Gärtchen ſtehen alle ſo ſelbſtverſtändlich da, die Fenſter
Perſon gefeſſelt fühlt. Dies liegt in ihrer Natur. Der
antwortung für Verwickelungen ab, die ſich daraus er
blicken ſo liebenswürdig entgegen, der ſtete Wechſel der
Katzenbeſitzer wechſelt die Wohnung, die Katze bleibt meiſt
geben könnten.
Zierformen läßt nirgends das Gefühl der Eintönigkeit
im früheren Haus. Ich habe folgenden Vorſchlag: Man füg
aufkommen, kurz, alles wirkt ſo urdeutſch, daß man
un=
der ortspolizeilichen Bekanntmachung zum Schutze der
Die Pariſer Finanz=Konferenz.
bedingt die Bewohner dieſer Idyllen um ihre Wohn=
Vögel folgendes bei: „Während des Sommerhalbjahres
* Paris, 19. Mai. Bezüglich der in Parts zuſam
kultur beneiden muß. Die beigegebenen Grundriſſe er=
April-September hat jede Katze eine Schelle zu tragen:
mentretenden internationalen Finanzkommiſ
höhen den Wert der ſchönen Abbildungen und zeigen,
Jede Katze ohne Schelle darf getötet werden.‟ Dies würd
ion berichtet der Temps, die Dreibundmächte hätten die
daß auch die maleriſchſten Elemente nie den feſten
mehr als alles andere helfen. Außerdem ſei auch den
Anſicht ausgeſprochen, daß die Kriegführenden in der Kon
Boden ſachlicher Begründung verlaſſen. In der Wieder=
Stadtvätern eine Katzenſteuer jedoch nicht zu niedrig, ans
ferenz lediglich eine beratende Stimme habe
gabe der Bilder, der Verteilung des Stoffes auf den
Herz gelegt. Es iſt leicht feſtzuſtellen, wohin eine Katze
ollen. Die Balkanverbündeten dürften gegen dieſe
Auf=
einzelnen Seiten, in Druck und Aufmachung iſt die
gehört, da ſie ein fremdes Haus nur im Notfalle betritt
faſſung Widerſpruch erheben. In den Kreiſen der Tripel
Monographie ein Meiſterwerk, wie man es
B.
i
Nummer 116.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 7.
bei der Verlagsanſtalt Koch nicht anders gewöhnt iſt.
ſozialdemokratiſcher Redner wendet ſich gegen die
Auf=
nore.
„Preſident Grant” nach New=York, 18. Mai
Durch die peinliche Sorgfalt des Drucks und die bis
rechterhaltung des Gardekorps als Elitetruppe. Ein
0 Uhr 30 Min. abends von Southampton. „Willehad‟
ins kleinſte hineinwirkende Liebe iſt hier eine buch=
Fortſchrittler unterſtützt den Sozialdemokraten. Der
von Kanada kommend, 18. Mai 3 Uhr 30 Min. nachm.
echniſche Muſterleiſtung zuſtande gekommen, die einen
Kriegsminiſter legte die Gründe für die Aufrechterhaltung
in Hamburg. „Wittekind” nach Quebec und Montreal
Ehrenplatz in der zeitgenöſſiſchen Literatur behaupten
des Gardekorps dar. —
Darauf wird die Weiterberatung
18. Mai 8 Uhr 30 Min. abends in Rotterdam. —
Süd=
wird.
Profeſſor Dr. Vetterlein.
auf Mittwoch vertagt.
amerika, Weſtküſte Amerikas: „Abeſſinia” nach der
Weſt=
küſte Amerikas, 10. Mai in Teneriffa. „Acilia”, von der
Weſtküſte Amerikas kommend, 10. Mai in Montevideo
Das Urteil gegen den Kaſſenräuber Bruning.
Letzte Nachrichten.
Alexandria”, ausgehend, 10. Mai von Valparaiſo.
Berlin, 20. Mai. Das Urteil in dem Prozeß
Hohenſtaufen” nach Mittelbraſilien, 14. Mai 4 Uhr
gegen den Kaſſenräuber Bruning wurde
nachm. in Liſſabon. „König Friedrich Auguſt” von dem
HB. Berlin, 20. Mai. In unterrichteten Kreiſen
heute abend gefällt. Bruning wurde zu 4½ Jahren
La Plata kommend, 15. Mai 7 Uhr morgens Grisnez
vird angenommen, daß ein Beſchluß des Bundesrats
paſſiert. „König Wilhelm II.‟ 14. Mai 6 Uhr abends
Gefängnis und 5 Jahren Ehrverluſt, Hatke zu
ber die Frage der Braunſchweigiſchen
Thron=
in Buenos Aires. „Liguria” nach der Weſtküſte Amerikas,
olge unmittelbar bevorſteht. Der preußiſche Antrag
Jahr 6 Monaten Gefängnis, Frau Hatke zu
0. Mai in Antwerpen. „Naſſovia” nach Mittelbraſilien,
ege bereits vor und habe bereits die Ausſchüſſe des
1Jahr Gefängnis verurteilt. Beiden wurden 5 Monate
13. Mai 8 Uhr abends Queſſant paſſiert. — Verſchieden
Zundesrats beſchäftigt. Wie es heißt, werden in der
der Unterſuchungshaft angerechnet. Olga Kranich
Fahrten: „Andaluſia” nach Indien, 11. Mai in Ant=
Stadt Braunſchweig bereits umfaſſende Vorbereitunger
verpen. „Oſtmark” von Indien kommend, 14. Maj
wurde zu 1¾ Jahren Gefängnis und 3 Jahren Ehrverluſt
etroffen, die darauf ſchließen laſſen, daß der Einzug des
von Malta nach Hamburg. „Perſepolis” von Perſien
euen Herzogs und ſeiner jungen Gemahlin dort in naher
Hermann Kranich zu 2 Jahren Gefängnis und
kommend, 14. Mai von Port Said. „Windhuk” 14. Mat
Zeit erwartet wird.
3 Jahren Ehrverluſt verurteilt
von Daresſalem. „Cleveland” von der zweiten Welt=
HB. Berlin, 20. Mai. Wie die B. Z. am Mittag
eiſe kommend, 18. Mai 9 Uhr 30 Min. abends von
(Schluß des redaktionellen Teils.)
rfährt, will der Reichstag nicht warten, bis die Re
Southampton nach Hamburg
ierung die Ausnahme=Geſetze für Elſaß=
E
Nordd. Lloyd, Bremen. Mitgeteilt von dem Ver
ür Erholungsbedürftige
othring en dem Reichstag vorlegen wird, ſondern die
und leichtere
treter Anton Fiſcher in Darmſtadt, Frankfurterſtr. 12/14.
Ungelegenheit vorher durch eine
Interpellation zur
Sommer, und
NN
Kaiſer Wilhelm II.‟ 14. Mai 7 Uhr 15 Min. nachm.
2
Kranke. Winter besucht.
Sprache bringen, die ſofort beim
zuſammentrit des
von Cherbourg abgegangen. „Prinzeß Irene‟ 15. Mat
22
Kuranstalt Hofheim i. T.
teichstages in der nächſten Woche von ſozialdemokrati=
11 Uhr nachm. in New=York angekommen. „Rhein‟
elvent Stunde von Frankfurt a. M.
In der
Interpella=
cher Seite eingebracht werden wird
5. Mai 7 Uhr vorm. Lizard paſſiert. „Neckar” 14. Mai
Prospekte durch Dr. Schulze-Kahleyss, Nervenarzt.
on wird die Reichsregierung über die Urſache und den
2 Uhr nachm. von Baltimore nach Bremen abgegangen.
Sweck der von ihr angekündigten Ausnahmegeſetze befragt
„Frankfurt” 14. Mai 6 Uhr nachm. in Halifax
ange=
werden
kommen. „Chemnitz” 15. Mai 8 Uhr 30 Min. nachm.
Unterhaltung
on Gärten, Anlage von Cärten,
Eberswalde, 20. Mai. Bei Ausſchachtungsarbei
—
von Bremerhaven nach Galveſton. „Hannover” 16. Mai
Anfertigung und Bepflanzung von Baikonkästen,
en machten Arbeiter einen wertvollen Fund, der
2 Uhr von Bremerhaven nach Baltimore. „Prinzeß
Pergolen und dergl
us dem 7. oder 8. Jahrhundert vor Chriſti Geburt ſtam
Alice” 14. Mai 5 Uhr nachm. von Genua nach Oſt=
Reelle, fachmännische Bedienung. — Solide Preise.
en ſoll. Es ſind 73 Gegenſtände im Gewicht von 2½
Aſien. „Goeben” 14. Mai 4 Uhr nachm. in Hongkong
RUDOLF HANK, Landschaftsgärtner,
Kilogramm, und in der Hauptſache Armſpangen und
angekommen. „Derfflinger” 15. Mai 12 Uhr mittags
Moosbergstraße 24, parterre.
(B11406
Fingerringe.
von Genua abgegangen. „Prinz Eitel Friedrich” 16. Mai
9 Uhr vorm. in Antwerpen angekommen. „Roon”
Lübeck, 20. Mai. Geſtern nacht wurde zweimal
15. Mai 7 Uhr nachm. in Aden angekommen. „
Göt=
erſucht, die Lagerplätze von Wilcken & Jung
chung pen gen
I5.
ingen” 14. Mai 12 Uhr nachm. von Albany nach Las
400
nzuzünden. Es gelang jedoch, die Flammen jedes=
Mne
Palmas. „Ganelon” 15. Mai 9 Uhr vorm. in Adelaide
Ae Kadeu 3s
al zu erſticken.
angekommen. „Rheinland” 16. Mai 2 Uhr nachm. von
*
Mai. Das Automobil des Erz=
Peſt, 20.
haben ſich zahlreiche Fahrer gewöhnt
Bremerhaven abgegangen.
15. Mai von
„Seydlitz”
Mchet.
erzogs Joſeph, der ſeine Schwiegermutter, die
Wyberk=Tabletten mitzunehmen. Die ſtau=
Liſſabon nach Boulogne abgegangen. „Sierra Cor=
Irinzeſſin Giſela von Bayern, nach dem Oſtbahnhof be=
bige Lufk, das raſche Atmen greiff die Kehle
boda” 15. Mai von Boulogne nach La Plata abge
gleitete, ſtieß mit einem Wagen der Stadtbahn
zuſam=
an, ſie wird krocken, der Hals rauh und die
angen. „Lothringen” 14. Mai von Antwerpen nach
ien, wobei das Rückteil des Automobils zertrümmert
M Stimmle heiſer, beſonders wenn man ſich
Cuba abgegangen. „Willehad” 15. Mai in Rotterdam
wurde. Der Erzherzog und die Prinzeſſin beſtiegen einer
noch von der Fahrt erhitk dem Zuge ausgeſetzt hat. Dann wirken ein
angekommen. „Piſa” 15. Mai von Montreal nach
Einſpänner, mit dem ſie zum Bahnhof fuhren
aar Wyberk=Tabletken Wunder: wie ſie im Munde zergehen, lindern
Bremen abgegangen. „Wittekind” 15. Mai in Ham
Athen, 20. Mai. Der König und der Kron
ie die Heiſerkeik und ſchaffen einen freien Hals. Der Preis iſt in allen
burg angekommen. „Barcelona” 15. Mai in Montreal
rinz werden angeſichts der ungewiſſen Lage nicht
Apotheken und Drogerien 1 Mark pro Schachkel. Niederlagen in
angekommen. „Aachen” 15. Mai von Funchal nach
ach Berlin reiſen, um der Hochzeit beizuwohnen
Braſilien abgegangen. „Prinz Heinrich” 14. Mai 3 Uhr
Darmſtadt: in ſämtlichen Apotheken; Drogerie von
nachm. von Marſeille abgegangen. „Coblenz” 16. Mai
Fr. Beckenhaub, Kirchſtraße 27; Drogerie Gg. Liebig
2 Uhr nachm. in Sydney angekommen. „Manila”
& Co,, Luiſenſtraße 4; Martins=Drogerie, Pan=
16. Mai von Potzdamhaven nach Kaweing abgegangen.
kratiusſtraße 41; Drogerie Chr. Schwinn, Rheinſtraße 8:
Budgetkommiſſion des Reichstages
Holland=Amerika=Linie. Mitgeteilt von dem
Drogerie C. Watzinger, Wilhelminenſtr. 11; Central=
* Berlin, 20. Mai. In ihrer Nachmittagsſitzunc
Vertreter Aug. Cellarius in Darmſtadt, Bleichſtr. 53.
Drogerie, Eliſabethenſtraße 30
(I,2823
ahm die Kommiſſion zunächſt die erwähnte Reſolutior
Rotterdam” 11. Mai 8 Uhr vorm. Lizard paſſiert.
er Nationalliberalen und des Zentrums betreffend
Mit!
Nieuw Amſterdam” 14. Mai 11 Uhr vorm. von Ply=
Naßnahmen zur Hebung des Trains und Sicherſtellung
mouth abgegangen. „Noordam” 13. Mai von New
ſeiner Leiſtungsfähigkeit für den Mobilmachungsfall, an
York abgegangen. „Ryndam” 13. Mai vorm. in New=
Zur Geſchäftsordnung einigte ſich die Kommiſſion als=
York eingetroffen. „Potsdam” 10. Mai in Rotterdam
ann dahin, der Reihe nach die Fragen der Dienſtzeit, die
eingetroffen
Einjährig=Freiwilligenfrage und die Burſchenfrage, die
Verlobten
Frage der Militärkapellen, ſowie der
Oekonomiehandwer=
er und Arbeiter zu veraten. Zur Frage der Dienſtzeit be
Amtlicher Wetterbericht.
ſonte ein ſozialdemokratiſcher Abgeordneter, in Frankreich
die ihr künftiges Heim gediegen, ge
Oeffentliche Wetterdienſtſtelle Gießen.
rſtrebe man die dreijährige Dienſtzeit nur, weil man da
schmackvoll und modern einrichten
Geſtern gingen noch vielfach Regenſchauer nieder
in ein Mittel erblicke, ſich der deutſchen Kriegsſtärke zu
wollen, wird eine Besichtigung meiner
bei ziemlich tiefen Temperaturen. Nachts war es kalt
ähern. Alles Nichtkriegsmäßige müſſe beſeitigt werden
— 1%. Auf dem Feldberg i. T. fiel Schnee
Lauterbach
Redner befürwortete einen Antrag, nach dem während der
bei Gewitter. Jetzt drängt das ſüdweſtliche Hoch vor
Dauer der Dienſtpflicht im ſtehenden Heere ſämtliche Mann
feinbürgerlichen
wenn auch immer noch der Einfluß von Teilwirbeln zu
ſchaften ein Jahr zum ununterbrochenen Dienſt bei der
Fahne verpflichtet ſind. — Ein freiſinniger Redner
be=
erwarten iſt, die leichte Gewitterbildung verurſachen
Wohnungseinrichtungen
ründete dann eine Reſolution, betreffend Abkürzung der
önnen. Sonſt ſind wir morgen in der Hauptſache im
dienſtzeit durch ſpätere Einſtellung oder frühere Entlaſ=
Bereich des Hochs
-
Meine Möbel zeichnen
empfohlen.
ng und Hebung der Wehrfähigkeit der Jugend durch
Ausſichten in Heſſen für Mittwoch, den 21. Mai:
eſſere körperliche Ausbildung und in Verbindung damit
sich aus durch künstlerische Formen
Wechſelnd bewölkt, meiſt trocken, tags wärmer,
Süd=
fie weitere Reſolution, zunächſt verſuchsweiſe bei je einem
veſtwind.
schönheit, grundgediegene Qualität u
Infanterie=Regiment Jägerdiviſionen und bei je einer
infolge niedrigsterGeschäftsspesen durch
Hompagnie jedes Jägerbataillons Rekruten zweimal im
Tageskalender.
besondere Preiswürdigkeit.
Jahre, im Herbſt und Frühjahr, einzuſtellen und die
roßh. Hoftheater. Anfang 7 Uhr, Ende gegen
Mannſchaften ſchon nach 18monatiger Dienſtzeit zu beur=
10 Uhr (Ab. A): „Aleſſandro und der
Abt=
nuben, Den ſozialdemokratiſchen Antrag lehnte Redner ab
aſtſpiel des Frankfurter Intimen Theaters um
OTTO KUNKEL-
Ein Zentrumsredner begründet darauf eine Reſolution,
8½ Uhr im Orpheum
er Reichstag wolle beſchließen, den Reichskanzler zu er=
Gr. Ochsengasse 21/23.
— Tel. 287.
onzert zur Feier des 100jährigen Geburtstages
Ri=
lichen, die erforderlichen Maßnahmen zu einer Reform
chard Wagners um 7½ Uhr in der Turnhalle am
Woogs=
es Einjährig=Freiwilligen=Dienſtes im Sinne der Er
(10791a
latz.
an=
und Erleichterung der Zulaſſung
beiterung
MHaaf!
onatsverſammlung der Stenographen=Vereinig=
Generalleutnant Wandel erklärte,
die
ubahnen.
ung um 9 Uhr im Reſtaurant „Kaiſerſaal
er=
*
in letzter
zeit mehrfach
Bedingungen
ſeien
an ſchreibt uns Ein praktiſches bürgerliches
Konzerte: Ludwigshöhe um 4 Uhr. — „Perkeo” um
durch
den
ſoge
worden, insbeſondere
weitert
Kochbuch mit über 200 Rezepten und zahlreichen
3 Uhr.
ſannten Künſtlerparagraphen. Ein konſervativer Redner
gediegenen Aufſätzen über allerlei wichtige Haus=
und
ilder vom Tage. (Auslage Expedition Rheinſtr. 23)
tand dem Grundgedanken der Zentrumsreſolution wohl=
Küchenfragen zu dem äußerſt billigen Preis von
Richard Wagner, zum 100. Geburtstag am 22. Mai 1913;
vollend gegenüber, befürchtet aber, daß dieſe Maß=
20 Pfg. (bei geſchloſſenen Bezügen von mindeſtens
zur Eröffnung der Jubiläums=Kunſtausſtellung in
Ber=
nahme ein Schritt zur Beſeitigung der allgemeinen Wehr=
25 Stück ſogar 10 Pfg. das Stück) wird Frauen und
lin, das Kaiſerpaar in der Abteilung für Architektur;
fflicht ſei. Ein nationalliberaler Redner ſtimmt dem An
ungen Mädchen vom Verlage der bekannten
Nähr=
zur Jahrhundert=Ausſtellung in Breslau, Blick auf die
rag zu. Ein fortſchrittlicher Redner erklärte, die Faſſung
mittelfabrik Dr. A. Oetker, Bielefeld, geboten. Wer das
Hauptausſtellungsgebäude; König Alfons von Spanien
ei zu allgemein und deshalb ſei ihm der Antrag
unan=
kleine Werkchen der Haushaltungslehrerin E. Hennekinc
in Paris, der König und Präſident Poincaré auf dem
ehmbar, ebenſo ein Sozialdemokrat. Der
Zentrums=
durchgeſehen hat, wundert ſich nicht mehr darüber, daß
in
Wege zur Parade; aus dem Wolkenkratzer=Viertel
ntrag wird ſodann angenommen. — Die Debatte
in kurzer Zeit über 125.000 dieſer Bücher beſtellt wurden
ewegt ſich dann der Frage der Uniformierung zu
New=York
Nach Einſendung von 20 Pfg. (auch in Marken) an die
Es liegt ein ſozialdemokratiſcher Antrag vor: Für jede
Nährmittelfabrik
Dr. A. Oetker, Bielefeld, wird das
ewerbe=Bibliothek u. Vorbilderſamm=
Waffengattung iſt ausſchließlich eine einheitliche Felduni=
Schul=Kochbuch”
franko geliefert. In Leinen gebunden
ung. Der Leſeſaal iſt geöffnet: an allen
Wochen=
orm zu ſchaffen. Eine fortſchrittliche Reſolution fordert
Ausgabe C) koſtet es 40 Pfg.
tagen von 8½—12½ u. 3—5½ Uhr (Samstag=Mittag
ie einheitliche Uniform für Kriegs= und Friedenszeit
ausgenommen). — Leſeabende: Dienstags und
Frei=
wies müſſe ſchon aus Zweckmäßigkeits= und
Sparſam=
tags, abends von 8—10 Uhr
eitsgründen geſchehen. Nach eingehender Begründung
Dampfernachrichten.
Kunſthalle am Rheintor, geöffnet Werktags von
der Anträge erklärt der Kriegsminiſter dann die Gründe
Hamburg=Amerika=Linie.
Mitgeteilt von dem
11—4 und Sonntags von 10—4 Uhr
ür die bisherige verſchiedenartige Uniformierung. Schon
1.
Vertreter Adolph Rady in Darmſtadt, Zimmerſtraße
s Erſparnisgründen müſſe man bei der Einführung der
Druck und Verlag: L. C. Wittich’ſche Hofbuchdruckerei.
Nordamerika: „Belgia” nach Baltimore, 14. Mai 6 Uhr
Felduniformen vorſichtig zu Werke gehen. Die ſozial=
Verantwortlich für den politiſchen Teil, für Feuilleton
morgens in Boſton. „Moltke” von Genua nach
New=
emokratiſche Reſolution wird abgelehnt, die fortſchritt=
Reich und Ausland: Dr. Otto Waldaeſtel; für den übriger
York, 15. Mai 1
Uhr morgens von Neapel. „Patricia‟
— Es folgt die Beratung der
iche dagegen angenommen
redaktionellen Teil und Letzte Nachrichten: Max Streeſe;
14. Mai 4 Uhr nachm. von New=York über Boulogne
Anträge über die bevorzugte Stellung des Gardekorps.
für den Inſeratenteil, Inſeratbeilagen und Mitteilungen
ach Hamburg
Preſident Lincoln”, von New=York
Ein ſozialdemokratiſcher Antrag verlangt Aufhebung aller
aus dem Geſchäftsleben: Hans Seitz, ſämtlich in Darmſtadt.
2 Uhr 30 Min. morgens auf der
kommend, 15.
Ma=
ezüglichen Vorſchriften, die dem Gardekorps eine beſon=
— Für den redaktionellen Teil beſtimmte Mitteilungen ſind
Elbe. „Prinz Adalbert” 13. Mai 11 Uhr morgens von
ere Stellung einräumen. Eine fortſchrittliche Reſolution
an die „Redaktion des Tagblatts” zu adreſſieren. Etwaige
Philadelphia über Boulogne nach Hamburg. „
Wasgen=
wendet ſich gegen Privilegien beſtimmter Regimenter be
Honorarforderungen ſind beizufügen; nachträgliche werden
wald” 14. Mai 11 Uhr morgens in Newport News
iglich Garniſonsorten, Avancement uſw Eine
national=
nicht berückſichtigt. Unverlangte Manuſkripte werden nicht
Antonina” 16. Mai 8 Uhr abends in Newport News
berale Reſolution verlangt, die Armee dagegen zu
wah=
zurückgeſandt.
„Belgia‟ 17. Mai 5 Uhr nachm. von Boſton nach
Balti=
ren, daß einige Regimenter beſondere Vorteile haben. Ein
nach Pilsner Art
60
nach Münchner Art
Hell Export aauu
SEi
feinste Tafelbiere
Em
m
D
in Flaschen und Syphons.
3525
122
Seite 8.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Nummer 116.
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Grafenſtraße 30, part. (Tele=
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tag energiſcher Mann, der im Um=
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1.
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Geſchäfts=
phon Nr. 371).—
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2 Std. Heinheimerſtr. 13, Stb. (*13347
ſtunden von 8—12½ Uhr und von 2½—6 Uhr.
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iſt. Bevorzugt Radfahrer. Offert
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und Arbeitnehmer.
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2.
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ſtunden von 9—12 Uhr und von 3—6 Uhr.
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20
Pfg. und eine Vermittlungsgebühr von 1 Mk. erhoben.
ſtraße 37, Vorderhaus.
(*13352
,
empf. ſich i. all. vorkom. Putzarbeiten
Derſelbe muß bei Wirten und
Für Dienſtboten iſt die Benutzung der Abteilung koſtenlos.
Billige Preiſe. Schulſtr. 9, II. (11426a
Flaſchenbierhändlern gut eingeführt=
Mämmlich
Zentralanſtalt für Arbeits= und Wohnungsnachweis.
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(11256a
und kautionsfähig ſein.
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pflegerin, empfiehlt ſich, über=
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Haus=
welches
ſucht Nebenbeſchäftigung (
Adreſſen=
nimmt auch etwas Hausarbeit.
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arb., welches zugl. d. Kleiderm. erl.
ſch. auf
ſchreiben. Nachtragen von Büchern
Feldbergſtraße 91, part. (*13115om
k a. Verg. gſ. Wienerſtr. 73, II. (*13356
dem Lande gedient hat, geg. guten
uſw.). Off. u. I 61 an die Ex=
Angeh. Kommis
Sauberes Mädchen ſucht Lauf=
Lohn ſofort geſucht
(10374a
pedition ds. Bl. erwünſcht. (*13168imf
Mänmlien
dienſt für nachmittags von 2 Uhr
aus der Drogenbranche geſucht.
Goldner Pflug, Griesheim.
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Steno=
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Detailleur
(B11278
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dieſes Blattes.
(*13113om
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geſetzten Alters, die auch im Garten
Off. u. J 89 an die Exped. (*13271ms
u. mittags, auch Aushilfe.
Bis=
aushilfsweiſe ſofort geſucht.
behilflich ſein ſoll, von älteremHerrn
Prov.-Reisende
marckſtr. 16, Manſ. links. (*13170im
Aelterer Gartenarbeiter nimmt
Offert. m. Gehaltsang. pro Tag
geſucht. Off. u. E. H. 100 poſt=
(11429
z. Mitnahme eines Konſumartikels
irgendwelche Arbeit an.
ſind zu richten an
Näheres
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Lauf=
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E. J. Margold, Architekt,
geſucht (für Umgegend). Offerten,
in der Exped. ds. Bl. (*12862fom
*13332
dienſt für nachmittags.
v. 2—12 Uhr
W- Jghan
unter I 95 an die Exped. (*13290
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Kiesſtraße 9, Hinterbau.
Aelteres Maucholl geſucht.
(*33
Frau ſucht n. halb. Tag. Waſch.
See
(B11412
Moſerſtraße 3, part.
G
und Putzen. Frau Körner, Alte
Friſch eingetroffen:
Wegen Verheiratung meines jet=
Niederſtraße 15.
(*13300
Weiblich
zigen Mädchens wird per 15. Juni
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oder ohne gegenſeitige Vergütung.
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„ ,,
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Rhönring 115, 1. Etage.
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Stück 10 Pfg.=
„ ,
Mehr. perf. u. bürg. Köch., b. Haus-
Tücht. Alleinm. m. g. Zeugn., welch.
Kerhie
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Waschfrau gesucht
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arb. erf., ged. u. nicht ged., ſuch. paſſ.
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ſtädterſtraße 31.
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Schuhmacher
1—2 Heimarbeiter auf Herrenarb
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Th. Moll, Heidelbergerſtr. 31.
13092om
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ſucht
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Freiburger . . . . Fs. 15
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Mailänder . . . . Js. 45
36,00
. . . . Fs. 10
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Venediger . . . . Fs. 30
Türkiſche . . . . Fs. 400 165,00
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Gold, Silber und
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Banknoten.
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Engl. Sovereigns . . . .
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20 Franks=Stücke . . . .
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Amerikaniſche Noten . . . 4,19½
20,41
Engliſche Noten . . . . .
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81, 10
Franzöſiſche Noten. . . .
96,00
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holländiſche Noten. . . .
87,20
79,20
Italieniſche Noten . . .
96,30
84,70
Oeſterr.=Ungariſche Noter
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Ruſſiſche Noten
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Nummer 116.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Sote 11.
Amtliche Nachrichten des Großh. Polizeiamts Darmſtadt.
Gefunden: 1 goldenes Armband. 1 ſchwarze Handtaſche mit
Damenuhr und Kette nebſt 1 Portemonnaie. 1 Herren=Nickeluhr mit
Kette.
1
Pfandſchein auf eine goldene Uhr mit Kette. 1 weißes
Taſchentuch, gez. E. v. W.
1 gelber Spazierſtock mit hellem Beſchlag.
1 weißes Damenhemd. 1
Handkarren, grün geſtrichen. 1 Fußball.
kleiner dicker Schlüſſel
Zugelaufen:
1 junge graue Katze.
Katze
Ingeflogen: 1 grünl. Kanarienvogel. 1
gelber
Kanarienvogel
Dant tur Hander und Maustrie
(11383
Polizeilich eingefangene und zugelaufene Hunde: In
polizei=
licher
— Landgraf-Philipp-Anlage 6
erwahrung und Pflege in der Hofreite Beſſungerſtr. Nr. 56
be=
inden
ich: 1
deutſcher Schäferhund. 1 Pinſcher (zugelaufen). Die
und
Hunde können
von den Eigentümern bei dem 5. Polizei=Revier
aus=
gelöſt werden.
findet
Die Verſteigerung der nicht ausgelöſten Hunde
Depositenkasse: Wilhelminenstrasse 14
vortſelbſt jeden
(11398
Werktag, vormittags um 10 Uhr, ſtatt.
Aktienkapital u. Reserven: 192 Millionen Mark
Veteranenſpende.
Aus Anlaß des bevorſtehenden 25jährigen
Regierungsjubi=
läums Seiner Majeſtät des Kaiſers hat die Stadtverordneten=
Ver=
ſammlung beſchloſſen, den hier wohnhaften Veteranen der Feldzüge
1866 und 1870/71 eine Ehrengabe zu gewähren.
Für die Reisezeit:
Die Gabe ſoll allen Veteranen zuteil werden, die ſeit
min=
deſtens einem Jahr in Darmſtadt wohnhaft ſind und ein
Ge=
ſamteinkommen von nicht über 1200 Mark im Jahr aufzuweiſen
Ausländisches Geld
haben. Bei beſonderen Verhältniſſen kann die Gabe auch bei einem
Geſamteinkommen bis zu 2000 Mark ausnahmsweiſe gewährt werden,
ſoweit die verfügbaren Mittel reichen.
Stahlkammern (Safes) von 5 Mark an für ein Fach
Die Stadtverwaltung möchte erreichen, daß die Gabe, ihrem
Zweck entſprechend, allen in Betracht kommenden Veteranen zuteil
Kreditbriefe ev. für die ganze Welt gültig.‟
wird. Damit es der Stadtverwaltung möglich gemacht wird, die
Zahl dieſer Veteranen feſtzuſtellen, iſt es notwendig, daß eine
An=
meldung bei der Stadtverwaltung erfolgt. Für diejenigen Veteranen,
die Mitglieder von Vereinen ſind, kann dieſe Anmeldung durch den
Vereinsvorſtand erfolgen. Diejenigen Veteranen, die Vereinen nicht
Feuer- u. diebessichere Aufbewahrung von Wertpapieren
angehören, müßten für ihre Anmeldung perſönlich bedacht ſein. Bei
der Anmeldung iſt zugleich der Nachweis zu erbringen, daß die in
und Wertgegenständen aller Art
Betracht kommenden Veteranen an einem der genannten Feldzüge
als Soldaten teilgenommen haben.
Verwaltung von Wertpapierbeständen — auch Hypotheken
-
Ich fordere hiernach alle Beteiligten auf, bis einſchließlich
zum 7. Juni ds. Js. an den Wochentagen innerhalb der Stunder
Verzinsung von Bardepositen (gegen Einlagebücher)
von 8 bis 12½ Uhr und von 2½
bis 6 Uhr auf dem Stadthaus
Zimmer Nr. 6, mündlich oder ſchriftlich ſich zu melden und hierbei
den Nachweis zu erbringen, daß ſie an einem der genannten Feld=
G
züge als Soldaten teilgenommen haben.
(11376a
Darmſtadt, den 16. Mai 1913
Nähere Auskunft an unseren Schaltern.
Der Oberbürgermeiſter
Dr. Gläſſing.
Oeffentliche Impfung.
Mittwoch, den 21. I. Mts., und die folgenden Mittwoche,
ſolange Bedürfnis, von 5—6 Uhr nachmittags unentgeltliche Impf=
Schreiner=und Beizarbeiten.
termine im Schulhaus an der Rundeturmſtraße für im Vorjahr
Die bei der Erweiterung der
Freilandiger Hoßer Verkauf
geborene, ſowie für ältere, mit der Impfung im Rückſtande verblie=
Stadtkaſſe vorkommenden
Schrei=
bene Kinder.
ner= und Beizarbeiten ſollen ver=
Nachſchau jeweils acht Tage ſpäter, bei Meidung der
geſetz=
im Auktions- und Möbelhaus
dungen werden
lichen Strafe. Kinder, die in dieſen Terminen nicht geimpft werden,
Die Bedingungen liegen bei dem
ſind bis zum Jahresſchluß auf Koſten der Eltern impfen zu laſſen,
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unterzeichneten Amte, Grafenſtr. 30
andernfalls im Januar k. Js. die Nachholung der Impfung binnen
Zimmer Nr. 9, offen.
fürzeſter Friſt unter Strafandrohung angeordnet wird.
aus hochherrſchaftl. Hauſe zu Versteigerungspreisen:
Angebote ſind bis
Außer den Pflichtigen werden in den Terminen auch Erwach
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Freitag, den 30. Mai I. Js.,
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mit la Bezügen, 1 Pianino la Fabr., 1 kl. Kaſſenſchrank,
Kleider=
vormittags 10 Uhr,
geboren ſind, auf Wunſch ihrer Vertreter geimpft.
ſchränke, Auszug=, runde, J=, Spiel=, Näh= u. and. Tiſche, Schreib=
11433md
einzureichen.
In der Regel werden in jedem Termin nicht mehr als
tiſche mit Aufſatz, 2 Bücherſchränke, 5 Kommoden, Waſchſchränke,
Darmſtadt, den 21. Mai 1913.
50 Impfungen vorgenommen
24 nußb., 12 eich. u. 12 Lederſtühle, Korbſeſſel, 2 prachtvolle
Stadtbauamt.
Kinder, deren Zurückſtellung von der Impfung wegen Kränk
große Büfetts, Waſchkommode u. Nachttiſch m. Marmor, weiß,
Buxbaum.
lichkeit beanſprucht wird, können gleichfalls in den Terminen dem
Sofa mit Seſſel, Diwan, Chaiſelongue, Klub= und Lederſeſſel,
(
Land-
rzt vorgeſtellt werden,
Impfa
Teppiche, 3 Perſerteppiche, 5 kompl. Betten, Bettzeug, Eis=
Ia Winterschinken ware)
Wegen der Wiederimpfung der Schulkinder wird beſondere
ſchrank, 1 Kredenz mit Marmor, Geweihe, Nippſachen, 1 große
eſt geräucherte trockene Ware, per
Benachrichtigung an die Schulvorſteher erfolgen.
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11142a
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Entzündungen oder die natürlichen Pocken herrſchen, dürfen
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ohannes Krummeck, Anktionator und Taxator.
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Die Kinder müſſen zum Impftermin mit rein gewaſchenem
Verkauf täglich, ununterbrochen geöffnet. (11437
Körper und mit reinen Kleidern gebracht werden.
Wegen Mahmangel
Darmſtadt, den 19. Mai 1913.
(11375a
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und Stopfen unterwieſen.
Die Zahl der Unterrichtsabende iſt auf 60 feſtgeſetzt.
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Die Verteilung derſelben auf die einzelnen Wochen und Tage
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unterliegt ſpäterer Vereinbarung.
Monatsſchrift für Familien= und Ortsgeſchichte
Die Unterrichtszeit liegt zwiſchen 7—10 Uhr abends
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Zweiter Jahrgang:: Heft 5, Mai 1913
ründl. erledigt. Beſtellgn. auf m
ſtraße
21, von dem Leiter der Schule entgegengenommen.
an die
Mechaniker erb. unt. F 54
Darmſtadt, den 17. Mai 1913
Inhalt: Archivar Dr. Carl Knetſch: Die Wolfsburg und die benach=
(10319a
Expedition d. Bl.
Der Schulvorſtand:
barten Häuſer am Schloßberge zu Marburg. — Profeſſor D. Dr. Wilhelm
Dr. Gläſſing.
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Dr. Fr. Carl Freſenius: Eine neue Erklärung des Namens Offen=
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(9521a
Seite 12.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Nummer 116.
Tausende VenHaustraden
kennen bereits die Süßrahm-Tafelbutter Adlermarke. Es
liegt jedoch im Interesse jeder Hausfrau, zu wissen, daß
— die von mir zum Verkauf kommende
Ssstan
6
C
(Adlermarke)
Aus-
das Beste ist, was in diesem Artikel geboten werden kann. — „Adler-Butter‟
oll
wird von einer neu eingerichteten Meierei hergestellt. Dieselbe verarbeitet pasteuri-
En Svortama
sierten dänischen Rahm (Sahne), bekanntlich das Beste, was es gibt,
mit modernen Maschinen zu allerfeinster Tafel-Butter, und ist dadurch imstande
für
eine Qualität zu liefern, wie man sie seither selten getroffen hat.
Herren-und Damen
Der Einkaufspreis dieser Qualität ist in der Regel ca. 10 Pfg. per Pfund höher, als
fast alle Sorten Butter deutscher und anderer Herkunft, während meine
Verkaufs-
preise in der Regel 10 Pfg. niedriger sind, als die allgemeinen Verkaufspreise-
Sperialſtat- Loden-Kleidung
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ch wie die indiſchen Fakire das Publikum in das allergrößte
Frühstücks-Käse.
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Staunen verſetzen, ebenſo ruft das
Dräparat Paktrol‟
Iniversal
Id Speiserdaafk
Ir
das größte Staunen bei der Hausfrau hervor.
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(Schmierkäse)
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jede Rubrik ſind die in doppelter Ausfertigung einzureichenden
Roſtenrechnungen getrennt aufzuſtellen. Die bezüglichen Beſtell=
Karlstrasse 102, Ludwigstrasse 18, Landwehrstrasse 13,
ſcheine müſſen beigefügt werden.
Die nach dem obigen Termin einlaufenden Rechnungen können
Kaupstrasse 42 (Riegerplatz).
erſt bei der nächſten Abrechnung Berückſichtigung finden.
(11423
(11195sm
Darmſtadt, den 16. Mai 1913.
Die Generaldirektion des Großh. Hoftheaters u. der Hofmuſik.
Nummer 116.
Darmſtädter Tagbkatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 13.
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E-
E-t-
A
Krenecder ſir iden Abeit der
Ste ſhon den als .
und ſelitend bchrechen mit Deam mn mir der zue
verzeihen Sie!
! Iſt dieſer Uebergang nicht
Tagen geſagt hätte, daß ich der Hella heut ſo gegenüber=
Es waren zwei Königskinder..
etwas ſehr unvermittelt?
ſtehen würde
.„
Roman von Guido Kreutzer.
Der Oberleutnant Graf Hortenbrügg ſchüttelte ruhig
Er vermied es, ſie anzuſehen; er konnte einfach nicht!
(Nachdruck verboten.)
18)
den Kopf.
Jeden Augenblick erwartete er, ſie würde unmutig auf=
Hella Uttenreut machte große Augen.
Ich bin weder kleinlich noch gehäſſig, Hella. Sie
ſtehen und ihm das Wort verbieten. Aber nichts geſchah.
Iſt es denn ſo gefährlich? Und was ſind Sie plötzlich
taten durchaus recht daran, als Sie unſere Beziehungen
Sie ſaß zuſammengekauert auf dem Ruhebett, hielt den
diffizil geworden, Markus! Gehört dieſes verſchloſſene
wieder in die frühere Form der Freundſchaft zurück=
Kopf mit den ſchweren blonden Flechten tief geſenkt,
Geſicht wirklich meinem alten Berliner Kameraden?
zwangen; in dieſen beiden letzten Tagen habe ich das
ein=
atmete ſchwer und unregelmäßig.
Es gehört ihm, Hella! Geſtatten Sie mir zur
Defi=
geſehen. Damit gab ich doch aber den Weg zu Ihnen
Die
Da wurde er zuverſichtlicher, perſönlicher.
nition das Bild eines Jagdhundes, der ſich ganz
unver=
wieder frei, und ich ſehe nicht ein, weshalb ich ihn nicht
innere Freiheit, die ihm jeden Satz zu einem Kampf
ge=
mutet einem zuſammengerollten Igel gegenüber ſieht. Der
einem andern Mann ebnen ſollte, vor deſſen Charakter ich
macht hatte, verlor ſich allgemach. Er fand Worte der
Jagdhund bin ich; und das Stachelvieh iſt dieſe kleine
Re=
allen denkbaren Reſpekt empfinde. Denn ohne dieſe letzte
Worte, die
Wärme und Freundſchaft und Herzlichkeit —
ſidenz — winzig, aber . . . gefährlich!
Vorbedingung wäre doch mein heutiger Beſuch bei
ihm früher um Tod und Teufel nicht eingefallen wären,
Jetzt mußte ſie doch lachen.
Ihnen unmöglich geweſen!
über die er ſelbſt ſtaunte, die aber ihren Eindruck nicht
Gott, Markus, haben Sie eine weithergeholte Phan=
Sie neigte den Kopf.
verfehlen konnten, weil ſie ehrlich und aufrichtig waren.
Ich glaube, ich verſtehe Sie. Und nun weiter
taſie. Alſo nun machen Sie ſich nicht länger ſo ſträflich
Dann war er zu Ende. Er ſchwieg einen
Augen=
geheimnisvoll, ſondern knurren Sie bitte los!
welche Abſicht treibt den Erbprinzen, eine ſo nahe
Be=
blick, ſetzte abſchließend hinzu:
Damit gab ſie ihm ſeine Sicherheit zurück;
und=
er
kanntſchaft zu ſuchen?
Das wäre ſo in großen Zügen, was ich Ihnen zu
Dieſe Frage kam überraſchend. Einen Moment mußte
ſprang mitten in das prekäre Thema hinein.
ſagen hatte, Hella. In alter Unmanier habe ich ſelbſt=
Erſt jetzt, während er ſprach, empfand er die
eigen=
ſcharf überlegen.
er
verſtändlich auch hierbei nicht verabſäumt, meine perſön=
und ich glaube
Soweit ich ihn beurteilen kann . . .
tümliche Situation in ihrer ganzen Peinlichkeit. Trotz
liche Ueberzeugung gleich mit anzufügen. Aber die iſt
wohl, daß ich ihn richtig beurteile! . . . eine rein ideelle.
aller Kameradſchaftlichkeit und trotz der Jahre vertrauter
ja unmaßgeblich; denn die Entſcheidung liegt einzig und
Nennen Sie ſie Einſamkeit, nennen Sie ſie Anlehnungs=
Beziehungen hatte er in Hella Uttenreut doch immer eine
allein bei Ihnen
bedürfnis, Hella; und vergeſſen Sie nie, daß gerade
der=
vollkommene Dame geſehen; und gerade deshalb gehörte
Ein paar Atemzüge noch verharrte ſie reglos in
art ſchwere Naturen, wie Albrecht Georg, ihr Leben lang
für ihn eine heilloſe Ueberwindung dazu, die nächſte
ihrer Stellungl Nun hob ſie langſam den Kopf. Sie
nach innerem Ausgleich ſuchen. Den aber finden ſie nur
Viertelſtunde durchzuhalten
war ſehr, ſſehr blaß.
in der Liebe.
Er mußte ſeine ganze Dialektik aufbieten, um nicht
Darf ich ein paar Fragen an Sie richten, Markus?
Da flog zum erſten Mal jähes Rot über ihre
Wan=
zu verletzen. Vorſichtig reihte er Wort an Wort; taſtend
Das iſt doch ſelbſtverſtändlich.
Die Naſenflügel zitterten.
gen.
lavierend; ausweichend; oft ſtockend vor einem Ausdruck,
Alſo dann bitte ich vor allem um eine
Danke
.„,
Liebe, Markus
der ſich ſchließlich doch nicht vermeiden ließ.
erſt vorgeſtern hat zwiſchen uns
private Erklärung
-
Ja Hella — Liebe! beſtätigte er ernſt. Aber eine
eine Ausſprache ſtattgefunden, in deren Verlauf wir dar=
Schauderhafte Choſe! dachte er ingrimmig.
Es gibt
Liebe, die ſehr ſtark iſt, weil ſie ſehr tief iſt. Der
Erb=
über klar wurden, daß unſere Beziehungen lediglich
un=
gewiſſe Dinge die an ſich abſolut honorig ſind und erſt
prinz wird Ihnen danken für das, was Sie ihm
frei=
perſönliche ſein und bleiben würdene Und nun ſtehen
gefährlich werden,” ſobald ein Dritter ſie weitſchweifig
Seite 14.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Nummer 116.
Sus Hein
eu
2
unigen-LC
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Nein, durch eine Frau, ſagte er gelaſſen.
Hella Uttenreut — ein Mann wirbt um Ihre
Neig=
willig bieten; ob es nun viel oder gering iſt im land
Dann begegnte er ihrem Blick und lächelte etwas.
ung! Ein Mann, dem jeder niedrige Gedanke fern liegt
läufigen Sinne. Mit all dieſen Erwägungen beſchäftigen
Fragen Sie nicht; ich würde Ihnen heut doch keine
Ein Mann, deſſen Andenken Ihnen ſpäter manche bittere
ſich ſeine Wünſche wahrlich nicht. Er will Sie nur an
Stunde erleichtern wird
Auskunft geben. Aber vielleicht bitte ich Sie ſpäter mal
. . Und
ſeiner Seite wiſſen; das ſchon iſt für ihn Glück
Gibt es den mehr für eine Frau, als ſo geliebt zu
aus alter Freundſchaft darüber mit Ihnen ſprechen zu
vielleicht verlangt er mit dieſer hochmütigen
Beſcheiden=
dürfen
werden? Iſt es nicht ein ſtolzes Bewußtſein für zwei
heit mehr von Ihnen, als man ſonſt von einer Frau
Menſchen, ſich ſagen zu dürfen: Wir ſind einander wür
Sie nickte ihm in ihrer herzlichen Art zu
verlangt
Gern, Markus; aber wann?
dig und vergeben uns nichts, wenn wir einer den andern
Vielleicht, Markus! ſagte ſie grübelnd.
Nach dem erſten Zuſammentreffen zwiſchen Ihnen
an unſerm Leben teil haben laſſen?
—
jedes Berliner Lebejüngelchen
Zweifelsohne
Albrecht Georg
Vielleicht, Markus! ſagte ſie ſtill und verſonnen.
und
würde darüber lächeln und ſolche Selbſtloſigkeit ſentimen=
Vielleicht entwürdige ich mich wirklich nicht, wenn ich
tal nennen. Aber das darf uns allen ja wohl ziemlich
Jählings veränderte ſich das Geſicht. Eine Falte
in dieſem Falle die Konvention mißachte und mich über
gleichgültig ſein, denke ich. Jedenfalls ſeien Sie
ver=
zwiſchen die ſchmalzgezeichneten Brauen.
lief
manches hinwegſetze, was ich all die Jahre in mir hoch=
— Albrecht Georg iſt eine kraftvolle, in ſich
ge=
ſichert
Mit welchſer aufreizenden Selbſtverſtändlichkeit Sie
gehalten. Wie ich die erſte Frau für ihn bin, ſo ſoll er
feſtigte Perſönlichklit; über ſeine Jahre ernſt und
darüber ſprechen! Was wiſſen denn Sie davon, ob die
— ſehr einſam. Ich habe faſt die
auch der erſte Mann für mich ſein! Ich will es bedenken
wie ich ſchon ſagte
Wünſche des Erbprinzen auch die meinigen ſind?
und will es erwägen.
Ueberzeugung, ſolche Männer ſind die einzigen, die Euch
Ueber das hagere Reitergeſicht wetterleuchtete es.
Frauen gerecht werden. Wir anderen bleiben ſchließlich
Da gedachte der Küraſſier in raſchem Anlauf auch
Sie ſind auch die Ihrigen, Hella! Sonſt erörterten
morgliſche Kretins
ihren letzten Widerſtand niederzuzwingen.
mehr oder weniger
„.
wir ſchon längſt irgendein anderes Thema oder Sie
Nicht erſt bedenken und nicht erwägen, Hella. Wie
Hella Uttenreut ſah befremdet zu ihm hinüber, der
hätten mich nach den erſten fünf Minuten verabſchiedet
mit dem Rücken am Fenſterrahmen lehnte und nervös
darf es hier noch Zweifel für Sie geben, wo Sie ihn doch
Ich kenne Sie doch; ich habe Sie ſtudiert; ich irre mich
lieben ?!
mit dem Portepee ſpielte.
nicht. Und Sie werden Mut genug beſitzen, mir das zu=
Die Diva hatte ſich ſchnell erhoben. Auf Armes=
Seit wann ſetzen Sie ſich ſelbſt herab, Markug?
zugeben.
länge ſtanden ſich die beiden Kampfgenoſſen gegenüber.
Ich ſetze mich keineswegs herab, liebe Freundin;
Seine blaſierte Ruhe verließ ihn plötzlich; er wurde
Das ſchmale Jungmädchengeſicht trug einen frauenhaften
aber ich habe heut nacht, als mein Gaſt mich wieder
ver=
ungeduldig
Ernſt.
laſſen hatte, über ſo manche Dinge nachgedacht und bin
Herrgott nochmal, was bedarf es denn überhaupt ſo
Ja, ich liebe ihn. Weshalb ſoll ich leugnen? Aber
dabei auf recht merkwürdige Ergebniſſe geſtoßen.
vieler Worte? Bataillen werden nicht mit dem Kroki,
Sie Markus, kennen
das allein genügt noch nicht
. , ,
Zum Beiſpiel?
ſondern mit der Attacke gewonnen! Was quält ihr Euch
meinen Vater und kennen meine Jugend und kennen der
daß wir Männer noch ſo raſtlos
Zum Beiſpiel
den beide mit allerlei unfruchtbaren ſophiſtiſchen Be
Kreis, in dem ich aufwuchs. Auch in mir ſteckt etwas
an unſerm Lebensgebände arbeiten können und doch nie
denken herum?! Ihr ſeid doch zwei Menſchen, die zuein
von dem alten Hochmut unſeres Bürgertums. An ihn
mals fertig werden, wenn nicht die Frau den Schlußſtein
ander paſſen; die Klugheit und Geſchmack genug
auf=
hab ich bisher einen ſicheren Halt gefunden. Nun will
herbeigeſchleppt!
bringen, um Grenzen zu reſpektieren und ſich nie ins
ich prüfen, ob ich ſchon ſtark genug geworden bin, um
Ihre Augenlider zogen ſich argwöhniſch zuſammen.
Uferloſe zu verirren! Liegt nicht ſchon darin die beſte
dieſen Halt entbehren zu können
Zu ſolcher Erkenntnis gelangten Sie lediglich durch
Gewähr zum Glück?!
(Fortſetzung folgt.)
eine nachdenkliche Stunde?
Nummer 116.
Darmſrädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 15.
Preiſen ſchien ſich etwas mehr Intereſſe zu zeigen. Für
Seiler, Arheilgerſtraße 19, eine T. Wilhelmine Anna,
Mais, der von Südoſteuropa und vom La Plata billiger
Am 14.: dem Kernmacher Georg Wilhelm Gehbauer,
zu kaufen war, beſtand wenig Unternehmungsluſt. Für
Arheilgerſtraße 48, ein S. Georg Wilhelm. Dem
Spedi=
inländiſches Getreide ſtellten ſich die Preiſe am letzten
teur Albert
Vogt, Gutenbergſtraße 37, eine T. Emilie
Johenlohe
Markttage wie folgt:
Käthe. Am 19.: dem Fabrikarbeiter Peter Heinrich
Hartmann, Liebfrauenſtraße 46, eine T. Grete Marie,
Weizen
Roggen
Hafer
Am 10.: dem ordentl. Profeſſor an der Techniſchen Hoch=
Königsberg
160
(*
165
Malelrocken
—½
Danzig
ſchule Stadtbaurat a. D. Dr.=Ing. Friedrich Franz
213
165
7—1
,
170
½ (*1½
Stettin
Niedner, Soderſtraße 136, ein S. Am 18.: dem Fa=
200
(—
, , ,
161
168
geben delikate Suppen.
198
Poſen
brikarbeiter Friedrich Daniel Chriſtian Geyer, Diebur=
7—1
—4
,,
16.
157
*1
Frühsfück fürAlt u.Jung
—1
gerſtraße 41, eine T. Anna Gertrud. Dem Lokomotiv=
Breslau .
159
198
-
(—2
156
Berlin
(—8
heizer bei der Staatsbahn Wilhelm Karl Fey, Schwa=
206
166
—4
(*1
186
Bewährte Kindernahrung
Magdeburg
nenſtraße 7, ein S. Adolf Konrad. Am 14.: Hoboiſt und
-
(—4
164
3
172
Nurech
(—4
Sergeant im Leibgarde=Infanterie=Regiment Nr. 115
Halle .
-
—1
164
,
175
in gelben Packeten,mit der Schnitterin‟
Leipzig
(—6
Hugo Kreuz, Kaupſtraße 22, ein S. Hartwig Ferdinand
—2
163
—3
182
Ernſt.
Hamburg
7—3
172
-
(—2
19
Hannover
(—2
-
Gmegubt
174
180
7—1
Aufgebotene. Am 14. Mai: Tapezier Guſtav Adolf
Düſſeldorf
-
(*2
(*3
,
185
190
Eiſinger, Nieder=Ramſtadt, mit Dienſtbote Suſanne
Frankfurt a. M.
1—7½)
177
21
(—2
190
(—
Eliſabeth Allmann, Ernſt=Ludwigſtraße 16. Am 15.:
Mannheim
(—
-
180
2½)
Schloſſer Chriſtoph Weidinger, Nürnberg, mit Köchin
Straßburg
-
180
—
190
Margarete Schnellbacher, Nürnberg.
Beizer Ernſt.
Handel und Verkehr.
München
7—5
1
(—2
(—3
217
172
196
Chriſtian Krehl, Kranichſteinerſtraße 8½, mit Karo=
Weltmarktpreiſe:
Weizen
Güldner=Motoren=Geſellſchaft m. b
Berlin Mai 208,25 (—3),
ina Margarethe Marie Louiſe Dörr, Kranichſteiner=
Peſt Mai 181,70
(— 5,60),
H., Aſchaffenburg. Die am 8. Mai unter dem Vorſitz
Paris Mai 232,50 (—5,30)
ſtraße 8½. Mechaniker Philipp Jakob Fuchs, Große
Liverpool Juli 165,85 (— 3)
es Herrn Geheimen Rats Profeſſor v. Linde in München
Chicago Mai 138,90 (—1,95)
Kaplaneigaſſe 23, mit Dienſtbote Margareta Rübeck,
Roggen: Berlin Mai 168,25
bgehaltene Geſellſchafter=Verſammlung ſetzte die Divi=
(* 1), Hafer: Berlin Mai
Neckarſtraße 4. Poſtaſſiſtent Ferdinand Winter, Hoff=
164,75 (—
dende wieder auf 12 Prozent feſt (wie im vorigen Jahre),
2,50), Futtergerſte Südruſſ. fr. Hamburg
un=
mannſtraße 5, mit Emma Roth, Soderſtraße 37.
Weiß=
verzollt ſchwim. 128
(—),
wobei ein Gewinnvortrag von 46381 Mark (i. V. 15 700
Mai 121,25
(—3), Juli 120,75
bindermeiſter Leonhard Kliemeſch II. mit Köchin Doro=
Mark) übrig bleibt. Als Bruttoüberſchuß werden
1,25), Mais: La Plata ſchwim. 115
— 2,50), Mai/Jun
thea Dröſel, beide in Lindenfels. Am 16.:
Privat=
17648 Mark ausgewieſen. Die 1912 mit einem Auf=
110 (— 2), Donau Mail Juni 113 (— 1,50) Mark.
beamter Paul Adolf Briel, Wien, mit Filialleiterin
vande von über 360000 Mark errichteten Neubauten und
Louiſe Friederike Kläden, Schützenſtraße 8.
Kellner
nderen Betriebserweiterungen kommen zürzeit ſchritt=
Friedrich Armbruſter, Alexanderſtraße 5, mit Marie
H. Frankfurt a.M., 20.=Mai. (
Fruchtmarkt=
weiſe in den Betrieb; das Werk iſt aber ſchon jetzt wieder
Wilhelmine Schmidt, Alexanderſtraße 8.
Am 17.:
bericht.) Am Wochenmarkt war nur mäßige Kaufluſt
mit Beſtellungen bis Mitte 1914 voll beſetzt. Mit Rück=
Schloſſer Philipp Schroth, Blumenthalſtraße 113, mit
vorhanden; auch für geringere Qualitäten herrſchte nur
ſächt darauf beſchloß die Verſammlung, das Stammkapita=
Köchin Eliſabetha Knoblauch, Pfründnerhausſtraße 22.
wenig Nachfrage. Landröggen und Hafer blieben
be=
rm 300000 Mark auf 1½ Millionen Mark zu erhöhen. Die
Fabrikarbeiter Adam Auguſt Nicklas, Bleichſtraße 17,
hauptet. Gerſte iſt willig; ebenſo Mais ſtärker offeriert.
ebernahme der neuen Anteile erfolgt durch die alten
Ge=
mit Eliſabethe Hieronymus, Erlenbach. Am 19.: Land=
Mehl, ſowie Futtermittel ſtetig
ellſchafter. Der Aufſichtsrat wurde in der bisherigen
Zu=
virt Louis Langſtroff, Nieder=Ohmen, mit Lina Maric
Der Mannheimer Getreidemarkt ſchließt
ſammenſetzung wiedergewählt.
Emilie Münch, Bernsfeld. Dienſtknecht Georg
Mar=
unverändert bei kleinem Geſchäft.
— An der Berliner
juardt, Meſſel, mit Dienſtmagd Eliſabethe Maria Ger=
Produktenbörſe war Getreide infolge des ziemlich
mann, Meſſel. Chauffeur Karl Friedrich Wilhelm
reichlichen inländiſchen Angebots anfangs ſchwach ge=
Landwirtſchaftliches.
Howe, Frankfurt a. M., mit Köchin Karoline Graff,
ſtimmt, dann aber feſter, beſonders Mai=Sichten auf Dek=
Spengler und Inſtallateur
Johannes
Hohweiler.
* Die Durchführung des
Obſtbauver=
kungen, da, wie bekannt, die Mai=Verpflichtungen noch
Geyer, Rüſſelsheim a. M., mit Bertha Auguſte
Hen=
eſſerungsverfahrens betreffend. Der
Land=
nicht erledigt ſind. Spätere Sichten waren niedriger,
riette Herwig, Eliſabethenſtraße 46.
Hilfsmonteur
virtſchaftskammerausſchuß für die Provinz Starkenburg
namentlich Herbſtroggen nachgebend auf das fruchtbare
mit
Karl Heinrich Dörr, Kranichſteinerſtraße 8½,
at die Durchführung des Obſtbauverbeſſerungsverfahrens
Wetter. Hafer per Mai ebenfalls feſt. Lokoware beſſerer
Dienſtbote Barbara Hauenſtein, Heinrichſtraße 103.
im Angriff genommen, wodurch eine Ausmerzung aller
Qualität etwas reger gefragt. — Nach den letzten Kabel=
Eheſchließungen. Am 15. Mai: Metzger und
Land=
ſchlechten, ungeeigneten und aus irgend welchen Gründen
meldungen von den amerikaniſchen Getreide
wirt Adam Joſt III. in Kleeſtadt mit Margareta
nrentablen Obſtſorten erſtrebt werden ſoll. Die
Durch=
märkten (Chicago und New=York) ſchließt Weizen und
Renkel in Steinbach. Am 17.: Kaufmann Johann
fhrung dieſes Verfahrens erſtreckt ſich auf mehrjährige
Mais befeſtigt auf umfangreiche Verſchiffungen von den
Seidl in Mannheim mit Margarete Förſter, hier
Jeobachtung von Obſtbäumen zur Feſtſtellung ihrer Trag
Seeplätzen, Regenmeldungen aus Dakota und ungünſti=
Metzger Karl Matheis, hier, mit Margareta
See=
parkeit, ihres Geſundheitszuſtandes uſw., hiernach die
ges Wetter im Nordweſten von Kanada. Ebenſo
beein=
haus in Schwanheim. Fabrikarbeiter Heinrich Ehr=
Auswahl von Bäumen mit beſonders guten Eigenſchaften
flußten die beſſeren Lokomärkte, ſowie der der Hauſſe
hardt, hier, mit Marie Reinheimer in Groß=Bieberau
günſtig lautende Viſible Supply=Ausweis die Stimmung.
und Ankörung derſelben zur Reiſergewinnung für die
Landwirt Hermann Lellbach in Odernheim mit Su=
Amveredelung von Bäumen mit ungeeigneten Sorten
Die ſichtbaren Weizenvorräte ſind dort in dieſer Woche
ſanne Brengel, hier. Kaufmann Jakob Fiſcher mit
von 51.70 Millionen Buſhels auf 49.48 Mill. Buſh. und
Dieſes Verfahren, durch welches gemarkungsweiſe ſyſte=
Eliſabethe Schwarz, beide hier. Schmied Georg
matiſch auf eine Ertragsſteigerung der Obſtpflanzen hin
die Maisvorräte von 5.81 Millionen Buſhels auf 4.33
Müller II. mit Landwirtin Marie Mattheß, geb.
Mill. Buſh. zurückgegangen. Auch in Kanada erfuhren die
gewirkt werden ſoll, dürfte in erſter Linie den örtlichen
Müller, beide in Semd. Schneider Peter Bitſch mit
Obſtbauvereinen eine ſegensreiche Tätigkeit bieten. An=
Weizenvorräte in dieſer Woche eine Abnahme von 17.29
Katharina Saul, beide hier. Kutſcher Franz Eller=
Millionen Buſhels auf 13.81 Mill. Buſh
rräge auf Durchführung dieſes Verfahrens ſind alsbald
mann, hier, mit Margareta Friedrich in Stockſtadt am
Hier ſtellen ſich die Preiſe bei 100 Kilogramm wie
an den Landwirtſchaftskammerausſchuß in Darmſtadt
Rhein.
olgt: Weizen hieſiger und Wetterauer 21.50, Nord=
Zismarckſtraße 52, zu richten.
Geſtorbene. Am 15. Mai: Hutmacher Fidel Laible,
deutſcher 21.50, Kurheſſiſcher 21.50, Ruſſiſcher 23.50 —25.25,
71 J., kath., Alexanderſtraße 25. Katharina Romig,
Kanſas 23.75—24.50, Rumäniſcher 23.50—25, Redwinter
Getreide=Wochenbericht
9 J., ev., Tochter des Hilfsweichenſtellers in Gundern=
3—24. Manitoba 23.75—24, Laplata 22.75—23.75, Walla
der Preisberichtſtelle des Deutſchen Landwirtſchaftsrats
hauſen, hier Grafenſtraße 9. Am 18.: Schuhmachermeiſter
Valla 23.75—24.50; Roggen
hieſiger 17.50—17.75,
vom 6. bis 19. Mai.
Balthaſar Pfeiffer, 80 J., ev., Gardiſtenſtraße 11. Am
Bayeriſcher (Pfälzer) 17.50—17.75, Ruſſiſcher 17.50 bis
Die durch das Aufhören der franzöſiſchen Nachfrage
—.
17.: Muſiker Stephan Petry, 61 J., ev., in Wixhauſen,
17.75, Rumäniſcher 17.50—17.75, Amerikaniſcher
auf dem Weltmarkte hervorgerufene Abſchwächung hat in
hier Grafenſtraße 9. Am 18.: Helene Wilhelmine Maria
Gerſte (Pfälzer) 17—17.60, hieſige und Wetterauer 17
den letzten 14 Tagen weitere Fortſchritte gemacht. Hinzu
Dorothea Leichtweiß, geb. Hauff, 66 J., ev.,
Landwehr=
bis 17.60, Riedgerſte 17—17.60, Fränkiſche 17—17.60,
Un=
kam, daß die ſehr günſtigen Ernteausſichten Amerikas
gariſche
Hafer, hieſiger 18.50—19, Bayeriſcher
ſtraße 7½.
inen weiteren Druck auf die Allgemeintendenz ausübten.
18.50—19, Ruſſiſcher 18.50—21, Rumäniſcher 18.50—21,
Man rechnet drüben mit einer Winterweizenernte von
Amerikaniſcher 17.75—18.75; Mais mixed 15—15.25
14 Millionen Buſhels gegenüber 400 Millionen Buſhels
Gottesdienſtliche Anzeigen.
Ruſſiſcher 15.50—15.75, Donaumais 15.50—15.75,
Rumäni=
m Vorjahre, während die bisher größte Ernte des Jah=
Katholiſche Gemeinden
cher 15.50—15.75, Laplata 15.50—15.75, Weißer Mais
es 1906 nur 493 Millionen Buſhels ergeben hatte. Aller=
Donnerstag, den 22. Mai 1913
5.25—15.50, Weizenſchalen 10—10.25, Weizenkleie 10 bis
wings hängt noch viel vom Wetter ab; auch iſt zu berück
10.25, Roggenkleie 10.50—10.75, Futtermehl 14—16, Bier=
Fronleichnam
ichtigen, daß die Anbaufläche von Frühjahrsweizen
dies=
treber getrocknet 13—13.50, Futtergerſte 16.25—16.50
mal einen kleineren Umfang aufweiſen dürfte. Was
St. Ludwigskirche: Mittwoch, den 21. Mai, nachm.
Weizenmehl, hieſiges (Baſis ab Mannheim): Nr. C
Rußland anbelangt, ſo lauten die Berichte aus dem
gan=
um 4 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil.
31.50—31.75, feinere Marken 32—32.25, Nr. 1 30.75—31
en Südweſten ſehr günſtig, während in den mittleren
Beichte. — Um 8 Uhr: Maiandacht.
feinere Marken 31.25—31.50, Nr. 2 29.25—29.50, feinere
Souvernements und dem Wolgagebiete Froſt und Stürme
Donnerstag, vorm. von ½ 6 Uhr an: Gelegenheit
Marken 29.75—30, Nr. 3 27.75—28, feinere Marken 28.25
n letzter Zeit großen Schaden angerichtet haben. Die
zur heil. Beichte. — Um 6 Uhr: erſte heil. Meſſe. — Um
bis 28.50, Nr. 4 23.75—24, feinere Marken 24.25—24.50;
nachgiebigere Haltung Rußlands bezog ſich mehr auf
Um 8 Uhr:
7 Uhr: Austeilung der heil. Kommunion. —
Roggenmehl, hieſiges Nr. 0 25.75—26, Nr. 1 23.75
Futtergetreide und Roggen, als auf Weizen, wovon an=
Militärgottesdienſt. — Um 9 Uhr: Hochamt und
ſakra=
bis 24, Nr. 2 21.50—21.75.
cheinend nicht mehr viel und nur geringes Materia.
mentaliſche Prozeſſion. — Um 11 Uhr: letzte heil. Meſſe
vorhanden iſt. Dagegen war Indien mit vermehrtem An=
Nachm. um 3 Uhr: Veſper. — Freitag und Samstag,
gebot auf dem Markte und trug damit weſentlich zur
Er=
abends um 8 Uhr: Maiandacht.
Nachrichten des Standesamts Darmſtadt I.
mattung Englands bei. Seit dem Pfingſtfeſt iſt die
Kapelle der Barmherzigen Schweſtern: Donnerstag, vor=
Geöffnet an Wochentagen von 9— 12 Uhr vorm. und
Stimmung im allgemeinen wieder etwas feſter gewor=
Abends 6 Uhr
mittags um ½7 Uhr: heil. Meſſe.
8 — 5 Uhr nachmittags. Samstags nachmittags nur für
den, da in den amerikaniſchen Frühjahrsweizengebieten
Maiandacht.
dringende Fälle und Sterbefallsanzeigen
über Trockenheit geklagt wurde und Indien wieder mehr
Kapelle der Engliſchen Fräulein: Donnerstag, vorm.
Geborene. Am 9. Mai: dem Architekten, Mitglied der
zurückhielt. Außerdem war die Witterung in Weſteuropa
7 Uhr: hl. Meſſe.
um
Künſtlerkolonie, Emanuel Joſeph Margold, Eichberg=
St. Eliſabethenkirche: Mittwoch, den 21. Mai,
nach=
ticht überall nach Wunſch, und namentlich im Oſten
ſtraße 7 wohnhaft, hier Lagerhausſtraße 24, ein S. Am
Deutſchlands gibt die ſeit längerer Zeit andauernde
mittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
1.: dem Packer Adam Lang, Große Bachgaſſe 16, eine
Trockenheit zu Beſorgniſſen Anlaß. Für die Geſtaltung
zur heil. Beichte
T. Luiſe. Am 15.: dem Taglöhner Thomas Schäfer,
Gelegenheit zur
der Marktlage in Deutſchland war der Umſtand maß=
Donnerstag,
vorm. von 6 Uhr an:
— Um 8 Uhr:
Schwanenſtraße 15, eine T. Roſa Margarete. Am 14.:
heil. Beichte. — Um ½ 7 Uhr: Frühmeſſe.
gebend, daß das Exportgeſchäft faſt völlig ins Stocken
dem prakt. Arzt Dr. Leo Jſaak, Neckarſtraße 6, ein S.
heil. Meſſe. — Um 9 Uhr: Hochamt und ſakramentaliſche
geraten iſt. Von dem angedienten Weizen, der in der
Simon. Am 13.: dem Eiſendreher Georg Sepp, Ar=
Prozeſſion. — Nachm. um 2 Uhr: Sakramentaliſche
Hoffnung auf weiteren Export aufgenommen worden war,
heilgerſtraße 94, ein S. Georg. Am 11.: dem Packer Ottc
Lam wieder manches an den Markt, auch drückten Beglei=
Andacht
Mittwoch, den
Reichert, Blumenthalſtraße 53, eine T. Eliſabeth. Dem
St. Martinskapelle zu Beſſungen:
chungen und Verkäufe, ſo daß die Preiſe zeitweiſe um
Mineralwaſſerfabrikanten Joſeph Awerbuch, Wendel=
21. Mai, nachm. um 4 Uhr und abends um 8 Uhr: Ge=
5 Mark zurückgingen, um ſich zuletzt wieder etwas zu
er=
ſtadtſtraße 47, eine T. Gertrud. Am 16.: dem Steinmetz
legenheit zur heil. Beichte. — Um 6 Uhr: Maiandacht.
holen. Immerhin ſchließt Mai um 3 Mark, Juli um
Johannes Vock, Pankratiusſtraße 67, ein S. Otto. Am
donnerstag, vormittags um 6 Uhr: Gelegenheit zur
,5 Mark und September um 3 Mark niedriger, als vor
10.: dem Milchhändler Wilhelm Peter Seipel, Große
hl. Beichte. — Um ½ 7 Uhr: hl. Meſſe. — Um ½9 Uhr:
14 Tagen. Roggen vermochte ſich im allgemeinen beſſer
Kaplaneigaſſe 58, ein S. Wilhelm Peter. Am 11.: dem
Amt. — Nachm. um ½3 Uhr: Feſtandacht
zu behaupten, namentlich für Mai beſtand Deckungsbe=
Geſchäftsführer der Heſſen=Naſſauiſchen Baugewerks=Be=
Kirche zu Eberſtadt: Mittwoch, den 21. Mai, nachm.
gehr, da für das mäßige Angebot im Inlande verhältnis
rufsgenoſſenſchaft Karl Hermann Rudolf Melior,
Lie=
um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Beichtgelegenheit.
mnäßig beſſere Preiſe als in Berlin zu erzielen ſind und
Donnerstag, vormittags um ½6 Uhr: Beichte.
bigſtraße 11, ein S. Am 17.: dem Reallehrer Johann
anſcheinend auch die Witterung nicht ohne Einfluß blieb
Nachm. um
Um
¼9 Uhr: Hochamt und Prozeſſion. —
Karl Weide, Ernſt=Ludwigſtraße 25, eine T.
Am 14.:
Für Hafer fehlte weiterer Export, auch ſonſt iſt der Abſatz
Singmeſſe.
Uhr: Andacht. — Werktags um ¼7 Uhr:
dem Kaufmann Philipp Chriſtian Ludwig Theodor
ſchleppend; aber andererſeits iſt das Angebot nicht groß
Sapelle zu Pfungſtadt: Donnerstag, vorm. um 7 Uhr:
Schneider, Friedrichſtraße 40, eine T. Dorothea Eliſa
in beſſeren Qualitäten ſogar knapp. Gerſte wurde von
Amt und Predigt. — Nachmittags um ½ 2 Uhr: Andacht
beth. Am 16.: dem ſtädt. Straßenreiniger Emil Richard
Rußland ſtärker und billiger offeriert, zu den gedrückten
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(87
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Seite 16.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mat 1915.
Numtt. 118.
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1. Beilage zum Darmſtädter Tagblatt.
39 116.
Mittwoch, 21. Mai.
1913.
über 100 Marl. Daß dieſes Geld nicht
ſotratiſchen Grundſahen maboriſeren zu wollu. 2 Die
gelegt, beweiſen ſeine Erfolge; mehr als 370000 Mark
Verhandlungen werden fortgeſetzt.
hat er in den acht Jahren ſeiner Tätigkeit auf dem Wege
Für Kaaliere!
des Prozeſſes und erfreulicherweiſe auch oft durch Ver=
Gewinnauszug
mittelung mit dem Arbeitgeber ſeinen Mitgliedern an
der
Gehältern uſw. gerettet. An Stellenloſen=, Solidaritäts=,
tär der
Gemaßregelten= und Hinterbliebenen=Unterſtützungen
Haflickmn 48 Line röche Neueinführung:
2. Breußiſch=Küddentſchen
wurden über 300 000 Mark ausgegeben. Die Entwicklung
(228. Königlich Preußiſchen) Klaſſenlotterie
im Gau Heſſen hat mit der Geſamtentwicklung des Bun=
..
5. Klaſſe 8. Ziehungstag 19. Mai 1913
des durchaus Schritt gehalten. Nach den notwendigen
Salm Goßl9.5
San
Wahlen des Gauausſchuſſes, der Bundestagsdelegierten
A18
Auf ſede getegene Ramner ſind zwet gleich hohe Gewime
(12.
und der Beſtätigung des neuen Gaubeamten, des Leiters
gefallen, und zwar je eine
uf die Loſe gleicher Nummer
eertalle
der ſüddeutſchen Agitationszentrale in Stuttgart,
Gran=
in den beiden Abteilungen 1 und II.
c MekaEkkartonr
zin, ſowie nach Erledigung einiger inneren Angelegen=
(öhne Gewähr u. St=kl. ſ. 3.)
(achdruic verbotem
urnchl, ee
heiten und Anträge konnte der Verſammlungsleiter die
30
In der Vormittags=Ziehung wurden Gewinne über
Tagung mit einem Hoch auf die ſoziale Bewegung der
240
29 Sflick. 24 4.—
Mk. gezogen:
deutſchen Induſtriebeamten ſchließen.
4 Gewinne zu 5000 Mk. 13836 63412
46 Gewinne zu 3000 Mk. 3555 12810 25301
Orfenf Jabak- u. Cigareffenfahrik.
38023
40653 55883 6268a 82843 85020 118961 119308
Hauptverſammlung des Reichsverbandes
„Tenidze, Dresden
121683
133668 136a73 152511 161300 168455 161360
Inh. Hugp Zietz.
Deutſcher Städte.
181697 183785 188866 190899 199522
— Berlin, 19. Mai. Unter Teilnahme von über
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300 Vertretern der kreisangehörigen Städte des Reiches
8582 11506 12267 17166 17665
20491 23107 „28431.
trat heute im Bürgerſaal des Rathauſes der Reichs=
29333
30220 31016 32238 33052
33491 33694 37625
verband der deutſchen Städte zu ſeiner vierten
37ots
37797 44307 27427 49581.
56071 56165 56r40
Hauptverſammlung zuſammen. Hierzu hatten
60252
63466 66713 66851 67593
69293 70479 75652
das Finanzminiſterium das Kultusminiſterium, das
749
80263 80656 85594a 87912 90415 96252 96920
Kongreſſe und Verbandstage.
Kriegsminiſterium, die Stadt Berlin und der Preußiſche
98363
103023 1075ag 10000
110540 115494 121258:
Städtetag Abordnungen entſandt; ferner waren von Par=
Gautag Heſſen des Bundes der Techniſch=
129335
125497 136669 139132 145168 145438 1a6158
lamentariern die Abgeordneten Oberverwaltungsgerichts=
Induſtriellen Beamten.
148567
149897 150402 161366 165472 167211 170283
rat Schiffer und der Präſident der Seehandlung Frhr. von
172690
173761 173907 176702 152627 162967
184310
— Am Sonntag verſammelten ſich, wie ſchon kurz
Zedlitz anweſend.
199181
189932 190696 195411 203600 209080
211848,
gemeldet, die heſſiſchen Delegierten des Bundes der techn.=
Nachdem der Vorſitzende Bürgermeiſter Saalmann
214816
217361 218675 219552 223099 224885
induſtriellen Beamten zu Offenbach im Hotel „Kaiſer
(Pleß in Schl.) in ſeiner Anſprache betonte, daß dem
210 Gewinne zu 500 Mk. 7162 7a00 7922
8247i
Friedrich” zu ihrer Gautagung. Die Verhandlungen ge=
9337 10118 12033 12166 15205 16946 16298
Verbande 625 Gemeinden mit über vier Millionen Ein=
18550
wannen dadurch für die Oeffentlichkeit beſonderes Inter=
18716 20199 22014 25052 26904 27610 30005
wohnern angehören, dankte er dem Kriegsminiſter für
33863
eſſe, daß der bekannte Frankfurter Arzt Dr. Hanauer
37121
37548 38670 41393 41676 47632 47836
das in der Garniſonsfrage den kleineren Städten be=
51916.
ein Referat hielt über das Thema: „Die Arbeitszeit
52981
54400 55312 61012 62105 63582 68698 71023
wieſene Entgegenkommen. — An den Kaiſer wurde ein
im techniſchen Berufe” das für die Delegierten
73168
73270 78817 84107 89512 89925 100101 101457
Huldigungstelegramm abgeſandt, worauf der Vorſitzende
deswegen ein aktuelles Intereſſe hatte, weil der Bund
104589 104717 114197 114223 115743 115768 117035,
einige Mitteilungen über die Huldigungsadreſſe zum 25 ſeinem letzten Bundestage in Berlin die wichtige
118498 118598 121531 121716 122229
126023 182544.
jährigen Regierungsjubiläum des Kaiſers machte.
Frage der Arbeitszeit zum Gegenſtand ſeiner Beratungen
133514 134507 135335 135903 136236
137000 14073
Bürgermeiſter Achilles (Sagan) erſtattete dann das
gemacht hatte. Herr Dr. Hanauer beleuchtete als Medi=
140442 145190 145762
146335 148389
153161 153956
erſte Referat über das Thema: „Die Leiſtungen der
klei=
ziner neben der ſozialen vor allem die eminente hygie=
157415 159578 163917
172385 172437
177611 178836
neren und mittleren Städte auf dem Gebiete des höheren
niſche Bedeutung einer verkürzten Arbeitszeit und kam
182803
187012 187370
192405 196855
191016 191463
Schulweſens und die finanzielle Beteiligung des Staates
vom Standpunkte ſeiner Wiſſenſchaft aus ebenfalls zur
200497
202851 205738
212477 212687
209077 212359
hieran”. Er verlangte, daß für die Staatszuſchüſſe ein=
Anerkennung des 8ſtündigen Maximalarbeitstages, der,
213710
215302 2168o
222343 222670 224946 225986,
heitliche Grundſätze unter Berückſichtigung der
Steuer=
weil aus hygieniſchen, deshalb auch aus ſozialen und
226086
226902 227366 231671. 2322a2
kraft der einzelnen Gemeinden zugrunde gelegt werden.
nicht zum mindeſten nationalen Gründen gefordert wer=
In der Nachmittags=Ziehung wurden Gewinne über
Die Ausführungen des Referenten wurden mit Beifall
240
In der ſich anſchließenden ſehr lebhaften
den müſſe.
Mk. gezogen:
aufgenommen. — Bürgermeiſter Twiſtel (Zoppot) be=
2 Gewinne zu 60 000 Mk. 63979
Diskuſſion ergänzten die aus allen Teilen der Provinz
handelte das Thema: „Praktiſche Vorſchläge zur Linder=
4 Gewinne zu 10 000 Mk. 85306 14180?
und des Großherzogtums Heſſen zuſammengekommenen
ung der Finanznot kleiner Städte‟. Er forderte vor allem
4 Gewinne zu 5000 Mk. 80366 117958
Delegierten die beachtenswerten Ausführungen des
Re=
einen gerechten Ausgleich zwiſchen Leiſtungsfähigkeit und
62 Gewinne zu 3000 Mk. 5340 16128 17489
29965
ferenten mit ihren Erfahrungen aus der Praxis. Beſon=
Belaſtung und im einzelnen Beibehaltung der altpreußi=
30293 36308 42644 5814d 63142 72762 83873 91488
deres Intereſſe erweckten die Mitteilungen des Kaſſeler
ſchen Sparſamkeit, die Mitarbeit aller Bürger an der
93411 124193 129699 134548 136935 137974 143733
Vertreters, der darauf hinwies, daß aufgrund der Agi=
Selbſtverwaltung und zielbewußte Koloniſationsarbeit
145856 152420 160601 171622. 156451 192250 195609,
tation des Bundes eine dortige Firma ſich zur Einführ=
In der Diskuſſion empfahl Stadtrat
(9
der Kommunen.
205891 218870 222177 222726 229671
ung ſogar der 7½ſtündigen Arbeitszeit verſuchsweiſe ent=
Hetzer (Stettin) die Gründung kommunaler Girover=
150 Gewinne zu 1000 Mk. 1483 4316 4941 6860,
ſchloſſen hat, und daß der Chef nach kurzer Zeit offen
bände zur Beſchaffung der nötigen Kredite. Bürgermeiſter
101a 1652 15241 1600 22020 22172 37450 gogsg
eingeſtand, daß die Arbeitsintenſität auch bei dieſer ver=
Erdmann (Neuſtadt i. W.) legte ein äußerſt umfang=
38975 40052 50080 54374 54965 57501 57876 62858
kürzten Arbeitszeit nicht beeinträchtigt worden iſt. Damit
67635 6700d 69670 74336 74630 77114 76334 82006
reiches Tabellenwerk vor, aus welchem die
Steuerverhält=
hat er vor allem auch die Erfahrungen des verſtorbenen
9206d 98535 99043 102715 105016 107691 107994 113559
niſſe ſämtlicher Städte Preußens erſichtlich ſind. In ſei=
Leiters der Zeiß=Werke in Jena, Profeſſor Abbé, beſtätigt,
114356 114917 115558 118213 127472
13286 130371.
nem Referat erwähnte er die Momente, die ſowohl günſtig
daß nämlich eine geſunde Verkürzung der Arbeitszeit die
140844 141756 142708 142925 143843
14951
148698
wie ungünſtig auf die Steuerverhältniſſe einwirken und
Konkurrenzfähigkeit unſerer deutſchen Induſtrie auf dem
150092 151012 164257
166075
173340
172834
173024
empfahl, das geſammelte Material der Staatsregierung
Weltmarkt nicht gefährde.
173535 181012 183316 103521
166563
184992
186084
und dem Abgeordnetenhauſe zu unterbreiten; die Ver=
Aus den übrigen Verhandlungen des Gautages, der
192296 197664 2076o 20100s
201551 203087 226369
ſammlung beſchloß dementſprechend.
den Bericht der Gauleitung, ſowie einen Bericht über den
227364 227807 229823 232678
In der ſich anſchließenden Diskuſſion wurde verlangt,
letzten Bundestag in Berlin entgegennahm, intereſſieren
218 Gewinne zu 500 Mk. 2519 2560 8930 9250
daß an der Steuer nach dem gemeinen Wert feſtzuhalten
vor allem die Angaben über die Entwickelung dieſer ver=
10094 10685 11887 13034 14157 17563 18505 20884.
ſei und von jeder Aenderung des
Kommunalabgabenge=
hältnismäßig jungen, auf politiſch neutralem Boden
21637 28594 30887 32828 32909 35673 36732 40636
ſetzes abgeſehen werden ſolle; ferner, daß die
Steuerver=
ſtehenden Gewerkſchaft der deutſchen Ingenieure und Tech=
41270
47780 48071 48430 48972 56412 57138 57965
anlagungen auf dem Lande nach den gleichen Grundſätzen
niker Trotz einer inneren Kriſe im Frühjahr, die der
61700
65130 67360 77060 81325 84590 69702 8a8so
wie in den Städten erfolge. — Bürgermeiſter Dr. Dah=
85310
Bund offenſichtlich gut überwunden hat, iſt er auch im
85942 88037 96667 97536 98a51 99483 102004
mann (Bad Orb) referierte über: „Die Vertretung der
vergangenen Jahre an Mitgliederzahl gewachſen und die
104019
10306 104502 111467 11506s 115571 115650
kleineren und mittleren Städte in den Kreis= und Pro=
118775
120052 120722 123332 123901. 124747 126759.
Neuaufnahmen im neuen Jahre haben ihn heute ſchon
vinzialkörperſchaften”. Er verlangte, daß die Wahlen in
129465
131519 140005 140052 144046 144662 144796
auf faſt 23 000 Mitglieder gebracht. In Verlin hat er in
dieſe Körperſchaften nach Beſtimmungen erfolgen, die
146384
158621
159712 162249 165678 166313 166948
der Werftſtraße Nr. 7 ein eigenes Haus erworben, das er
den kleineren und mittleren Städten eine Vertretung nach
170535
176055 177126 179682 183823 184566
174087
durch ſeine „Induſtriebeamten=Sparbank” auf genoſſen=
Maßgabe ihrer finanziellen Leiſtungen ermöglichen. Die
187129
187770 190486 196784
199736
199641
187526
ſchaftliche Grundlage geſtellt und jetzt für ſeine Zwecke
Verſammlung pflichtete den Ausführungen des Referen=
209304
204039
207842.
204611 205026 206538
201010
zum Induſtriebeamten=Haus umgebaut hat. Für die Ver=
211375
212241 215196 215606
216293 216034
ten bei, obwohl von mehreren Seiten davor gewarnt
212075
tretung der Standesintereſſen hat er auch im verfloſſenen
218771
21934a
wurde die noch ungenügend geklärte Frage durch eine
220524 224476 225170 225328 225373
allein der
Jahre bedeutende Summen ausgegeben;
228775
kurze Entſchließung zu erledigen und das Land nach plu=
232746
Berichtsjahr
Rechtsſchutz ſeiner Mitglieder koſtete ihm im
und Tennis-Schuhe
Sport-
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Seite 18.
Dar
blatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Nummer 116.
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Der Oberbürgermeiſter.
J. V.: Schmitt.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 21.
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Nummer 116.
Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 22.
in dem Antrag Raab niedergelegten Wünſche bereits
beſondere die jetzt zur Beratung kommen=
Zweite Kammer der
Stände.
erfüllt
den Teile derſelben, Wohnungsgeld und
Abg. Raab iſt mit dem Ausſchußantrag einver
Beſoldnungs ordnung, alsbald in Angrift
St. Darmſtadt, 20. Mai
ſtanden
genommen werden. Dieſe Darſtellung iſt wohl um ſe
Abg. Dr. Oſann führt Beſchwerde darüber, daß der
Am Regierungstiſch: Staatsminiſter Dr. v. Ewald
notwendiger, als in manchen Kreiſen der Beamtenſchaft
Bundesrat trotz mehrfacher Reklamationen noch immer
Exz., Finanzminiſter Dr. Braun Exz., Miniſter des In
der Gedanke Verbreitung gefunden hat, der Ausſchuß wolle
keine Antwort auf die verſchiedenen Eingaben in dieſe
Geheimeräte Dr
nern von Hombergk zu Vach Exz.,
die Beratung der geſamten Beſoldungsvorlage bis zum
Materie erteilt hat. Er bittet die Regierung, die Ein=
Becker, Süffert Wilbrand, Geh. Oberforſtrat Dr
Herbſt verſchieben und weil durch dieſe unrichtige Auffaſ
gaben im Bundesrat energiſch zu vertreter
Walther, Geh. Oberforſtrat De. Grünewald,
Geh=
ſung eine gewiſſe Beunruhigung in die Kreiſe der Beam=
Oberfinanzrat Dr. Rohde
en= und Lehrerſchaft uſw. eingedrungen iſt. Es darf abe
Staatsminiſter Dr. von Ewald: Seitens der Großh
Präſident Köhler eröffnet die Sitzung um 10¼ Uhr
noch darauf hingewieſen werden, daß dieſe Beratung eine
Staatsregierung werden ſelbſtverſtändlich dieſe Anträge
Vor Eintritt in die Tagesordnung gibt Abg. Dr. Oſann
ſehr umfangreiche ſein wird, weil bis heute etwa 190
im Bundesrat nach Möglichkeit eingehend vertreten. Nach
zur Geſchäftsordnung folgende Erklärung über
Petitionen und Anträge zu der Beſoldungsordnun
der Bekanntmachung von 1911 wurde beſtimmt, daß das
eingelangt ſind. (Hört, hört! Beifall
Reichsſchatzamt feſtſtellen ſoll, ob die Beamten der Tariſ
die Tätigkeit des Finanzausſchuſſes
klaſſe V tatſächlich 4 der Mietaufwendungen decken kön
Die
Darauf wird in die Tagesordnung eingetreten.
ab:
nen. Nun treten aber doch in den einzelnen Orten durch
Regierungsvorlage, Verkauf von Gelände des
Als Vorſitzender des Finanzausſchuſſes fühle ich mich
lokale Verhältniſſe (Aufwendungen für Tapezieren, Bo=
Großherzogtum-Landeseigentum an die
verpflichtet, über die Arbeiten des Erſten Ausſchuſſes der
Gerade in
denanſtriche uſw.) Verſchiedenheiten auf.
Gemeinde Rüſſelsheim betreffend, und die Regie=
Herren Kollegen in der Kammer, und damit auch der Oef
der Klaſſe V gehen oft die Wohnungsmieten ſehr in die
rungsvorlage Verkauf des dem Großherzogtum-Landes
fentlichkeit gegenüber, eine authentiſche Mitteilung zu ma=
Höhe. Es mußten alſo im Bundesrat die einzelnen Ver
eigentum gehörigen Wartturms in der Gemarkung
chen. Dieſelbe iſt um ſo mehr veranlaßt, als dem Erſten
hältniſſe eingehend geprüft werden und die verſchiedener
ſierſtein betreffend, werden ohne Debatte nach den Aus=
Ausſchuß eine überaus wichtige Vorlage zur Beratung
Faktoren müſſen ſich darüber einigen, welche Normen zu
ſchußanträgen erledigt
überwieſen worden iſt, welche für die Beamten= und Leh
grunde gelegt werden ſollen. Dann muß erſt der
Bundes=
rerſchaft, die Penſionäre, Witwen und Waiſen der Beam
Zur Regierungsvorlage, Geſetzentwurf, die
Aufhe=
rat dieſe Grundſätze anerkennen. Die Entſcheidung über
ten von beſonderer Bedeutung iſt, welche aber auch in
bung des kurheſſiſchen Geſetzes vom 28. Juni
die einzelnen Eingaben wird dadurch natürlich verzögert.
ihren ſonſtigen Wirkungen, insbeſondere in finanzieller
1865 über die Verwertung der Forſtnutzunger
Ich glaube aber nicht, daß daraus Nachteile entſtehen, ich
Richtung, von größter Wichtigkeit für unſer Land iſt: die
aus den Staatswaldungen betreffend, beantragt der
Aus=
bin vielmehr der Meinung, daß dadurch viel eher eine
Beſoldungsvorlage. Wie Sie wiſſen, gelangt
ſchuß Annahme
Verbeſſerung der Situation eintritt, als eine
Verſchlechte=
dieſelbe am 7. Dezember 1912 ſeitens der Regierung ar
Abg. Brauer (als Berichterſtatter) begründet den
rung. Was Eberſtadt anbelangt, ſo liegt wie ſchon in der
die Zweite Kammer. Bei der ſo ſpäten Einbringung war
Antrag des Ausſchuſſes und erörtert beſonders die Ver
Regierungsantwort erwähnt, bereits eine Eingabe der
es nicht mehr möglich, dieſe Vorlage alsbald in Angriff zu
hältniſſe der Gemeinde Gleimenheim im Kreiſe
Als=
dortigen Poſtbeamten vor. Da es ſich hier um
Reichs=
nehmen. Eine Behandlung im Monat Dezember er
feld, aus der Beſchwerden über die Holzlieferung ſeit den
beamte handelt, müſſen auch Verhandlungen zwiſchen
ſchien ausgeſchloſſen, da ſie doch nicht zu Ende geführt wer
letzten Wechſel des Lokalforſtbeamten an die Landwirt=
Reichsſchatzamt und dem preußiſchen Finanzminiſterium
den konnte und eine Beratung in der Zeit vom Januar
ſchaftskammer gerichtet würden. Die Gemeinde beklagt ſich
erfolgen. In dieſem Stadium ſteht die Angelegenheit
bis Ende März verbot ſich, weil die Verhandlungen über
über die nicht loyale Behandlung durch die Forſtbehörde,
jetzt.
den Hauptvoranſchlag im Finanzausſchuß und dann zu
durch welche ſie im Nutzungsbezug geſchmälert werde. (Die
Der Ausſchußantrag wird dann angenommen.
dem Plenum der Kammer den Vorrang vor der
Beſol=
vom Redner im einzelnen vorgebrachten Beſchwerder
Die Vorſtellung der Steinbrucharbeiter zu
dungsvorlage haben mußten, der Hauptvoranſchlag mußte
bleiben auf der Tribüne unverſtändlich.) In der Ge=
Aſchbach, Ausbeutung von Granitſteinlagern betreffend
vor dem 1. April 1913 fertig geſtellt ſein. Sie wiſſen
meinde hat ſich die Ueberzeugung gefeſtigt, daß der neue
beantragt der Ausſchuß für erledigt zu ecklären
daß wir die letzte Sitzung im Plenum am 14. März hat
Forſtwart die Nutzungsberechtigten ſchikaniere. Redner
ten, und daß dann die Oſterferien eintraten. Der Finanz=
Abg. Dr. Heidenreich macht einige Mitteilungen
bittet um Aufklärung und evtl. Abſtellung der Mißſtände
ausſchuß trat ſodann am 10. und 11. April zur Beratung
über die Verhältniſſe in der Gemeinde Aſchbach, die auf
Geheimerat Wilbrand (auf der Tribüne unver
einer ganzen Reihe von noch rückſtändigen Gegenſtänder
den Tribünen unverſtändlich bleiben
ſtändlich) wiederholt ſein bereits früher gegebenes Ver=
(54) zuſammen, und auch dieſe Gegenſtände mußten er
Abg. Ulrich meint, mit der Annahme des
Ausſchuß=
ſprechen, der Gemeinde zu ihrem Recht zu verhelfen.
ledigt werden. Dies geſchah in den Sitzungen vom 10.
antrags ſei den Petenten nicht gedient, man ſollte den
Abg Korell=Angenrod bringt einen Amendement
waren
aber
Es
11., 17., 18. und 29. April.
Verſuch machen, auf genoſſenſchaftlichem Wege vorzuge
antrag ein, nach dem zu Artikel I an Stelle der
vormal=
infolge verſchiedener Verhinderungsgründe, wie
Ab=
hen, d. h. durch Gründung einer Steinbruchsgenoſſenſchaft
kurheſſiſchen Gebietsteile geſetzt werden ſolle: „der
vormal=
weſenheit im Reichstag und Krankheit, nicht alle
Mit=
den Arbeitern Verdienſt zu verſchaffen. Er wird gegen
kurheſſiſchen Gebietsteile Trais an der Lumda. (Dieſe
Ge=
glieder in der Lage, den Sitzungen beizuwohnen. In
den Ausſchußantrag ſtimmen
bietsteile werden von dem Geſetz ausgenommen
den weiteren Sitzungen vom 6. bis 9. Mai wurde dan
Abg. Heidenreich hält dieſen Weg nicht für gang=
Abg. Hartmann iſt gegen das Geſetz, weil es der
der mit der Beſoldungsvorlage zuſammenhängende
Geſetz=
bar, weil es ſich hier um arme Leute in geringer Anzah
Gemeinden wohlerworbene Rechte ſchmälert und weil die
entwurf über die Koſten der höheren Schulen zunächſt in
handelt, denen die Mittel und die Kenntniſſe fehlen, eine
Geldentſchädigung wohl den gegenwärtigen Generationer
dem Ausſchuß allein, dann in der Verbindung mit der
ſolche Genoſſenſchaft ins Leben zu rufen. —
Abg.
Hart=
willkommen iſt, die Nachkommen aber nichts mehr davon
Regierung beſprochen. Wir haben dieſen Geſetzentwur
mann ſtimmt den Anregungen des Abg. Ulrich zu
.
vorweg genommen, weil wir auf den Antrag der Abgg.
Abg. Breidenbach ſtellt dem Abg. Ulrich gegenüber
Auf Antrag des Abg. Ulrich wird die Vorlage dann
Brauer, von Brentano und Genoſſen, der in der Sitzung
feſt, daß der Ausſchuß ſehr wohl ſich eingehend mit der An
wegen des Antrages Korell an den Ausſchuß
zurück=
vom 14. März geſtellt worden war, Antwort von der
Re=
gelegenheit befaßt hat. — Abg. Ulrich vertritt nochmals
verwieſen
zierung noch nicht hatten. Dieſer Antrag ging bekanntlich
ſeine Anſicht. Nach weiteren wiederholten Ausführungen
Es folgt Beratung des Antrags des Abg. Raab
dahin, die Regierung zu erſuchen, ſpäteſtens bis zum
der Abg. Heidenreich, Hartmann, Breiden=
Einreihung des Ortes Eberſtadt bei Darmſtadt in die
Juni 1913 den Entwurf eines Beſoldungstarifs vorzu
bach, Lang, legt
Servisklaſſe D des Reichs=Beamten=Beſoldungsgeſetzes
legen, der ſich möglichſt an die beſtehenden preußiſchen Ge
Finanzminiſter Dr. Braun (bei der herrſchenden Ung
betreffend. Der Ausſchuß beantragt, den Antrag für
er=
haltsſätze, ausſchließlich Wohnungsgeld, anſchließt, ohne
ruhe zunächſt unverſtändlich) den Standpunkt der Regie
ledigt zu erklären, da nach der Regierungsantwort
dieſe Sätze zu überſchreiten. Dieſer Antrag wurde in der
rung dar. Die Regierung teilt die Anſicht des Abg.
Hei=
die Poſtbeamten von Eberſtadt bereits im Juli 1912 einen
Sitzung vom 14. März von der Mehrheit der Kammer
an=
denreich. Da unbeſtritten feſtſteht, daß die in Frage
ſte=
gleichlautenden Antrag an die Großherzogliche Regierung
genommen, aber, wie geſagt, iſt die dort erbetene Aufklä
henden Arbeiter zurzeit Arbeitsgelegenheit haben, iſt die
gerichtet haben. Nach Mitteilungen des Heſſiſchen Bun
rung der Regierung noch nicht in den Beſitz der Kamme=
Frage zurzeit erledigt.
desratsbevollmächtigten an die Großherzogliche Regierung
gelangt. Ich werde aber auch ohne dieſe Antwort der
ſollen anfangs 1913 weitere Erhebungen über die Miet=
Finanzausſchuß in der nächſten Woche zuſammenbitten
Nach weiteren Ausführungen der Abgg. Eißnert,
preiſe von Eberſtadt und anderen Orten mit ähnlich gela
damit in der Beratung über die Beſoldungs=
Ulrich wird der Ausſchußantrag angenommen
gerten Verhältniſſen angeſtellt werden. Es ſind ſomit di
vorlage fortgefahren wird und damit
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gegen die Stimmen der Sozialdemokraten.
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Darmſtädter Tagblatt, Mittwoch, den 21. Mai 1913.
Seite 23.
Nach der Lauſe beantragt Abg. Dr. Dfann namens
Jahlen ſol, während er in Fraukfurt nur 5 bis e Progent
Stenerinſel und miſſn die Verhältniſſe der
Nachbar=
des Ausſchuſſes, die zurückgeſtellte Regierungsvorlage
be=
zu zahlen brauchte. Man würde tatſächlich den
Steuer=
ſtaaten berückſichtigen. Der Poſ. 3 des Antrages werde
treffend die Aufhebung des kurheſſiſchen
Ge=
ſeine Partei zuſtimmen, wenn das Wort „
Minderbe=
zahlern in Heſſen das Dreifache abnehmen, wie in anderen
ſetzes vom 8. Juni 1865 (ſiehe oben), mit dem Antrag
Bundesſtaaten. Es iſt nun einmal ſo, daß wir in Heſſen
mittelte” geſtrichen wird, was er beantrage. — Abg. Dr.
Korell wieder auf die Tagesordnung zu ſetzen und für
Oſann tritt dem Abg. Ulrich entgegen. Er habe
aus=
hinter den anderen Bundesſtaaten mit den direkten Steuern
dringlich zu erklären. Der Antrag wird angenommen und
drücklich erklärt, daß die Begründung des Abg. Ulrich 1903
nicht zurückbleiben, um mich vorſichtig auszudrücken (
Hei=
wieder in die Verhandlung der Regierungsvorlage
einge=
gegeben worden ſei. Nachdem aber die Regierung die
da=
terkeit. Sehr richtig!). Wir werden kaum über den
der=
treten. Nach kurzen Darlegungen des Abg. Brauer
zeitigen Stand noch hinausgehen können. Herr Ulrich
mals gemachten Vorſchläge für unannehmbar erklärt hat,
wird der Antrag des Ausſchuſſes mit dem Amendement
ind keinerlei neue Vorſchläge mehr gemacht worden und
ſollte es ſich doch noch überlegen, ob er in Heſſen eine Ein=
Korell angenommen.
kommenſteuer von 10 Prozent vorſchlagen will, während
die Anträge wurden ſtets ohne Begründung eingebracht.
Die Vorſtellung des Architekten Max Rabe und Ge=
Preußen 5 Prozent erhebt und eine Vermögensſteuer von
Abg. Wolf=Stadecken iſt im Prinzip mit dem
An=
noſſen in Buchſchlag, Beſeitigung der rechts= und
ord=
ebenfalls 10 Prozent, während Preußen 2 Prozent erhebt
trag Ulrich einverſtanden. Doch iſt er der Anſicht, daß die
nungswidrigen Zuſtände in der Villenkolonie
Im übrigen kann zu der ganzen Frage kaum noch neues
praktiſche Durchführbarkeit zurzeit in Heſſen nicht möglich
Buchſchlag betreffend, wird dem Ausſchußantrag
ent=
geſagt werden. Wir können mit der Progreſſion in Heſſen
iſt. Wenn einmal die Steuern in den anderen
Bundes=
ſprechend für erledigt erklärt.
doch durchaus zufrieden ſein. Unſere höchſten Einkommen
ſtaaten die gleiche Höhe erreicht haben, wird die Zeit ge=
Es folgt die Beratung des Antrags des Abgeordneten
ſind in den letzten Jahren progreſſiv dreifach mehr
be=
kommen ſein, den Antrag verwirklichen zu helfen.
Joutz, Reorganiſation der Verwaltung der
Wal=
laſtet worden, als die kleinen. Umgekehrt iſt es mit den
Abg. Adelung ſtellt feſt, daß auch andere Parteien,
dungen des Staates, des Großherzoglichen
kleinen Einkommen, die Progreſſion iſt bei den unterſten
auch Herr Dr. Oſann Anträge, ohne Begründung ein=
Hauſes und der Gemeinden in Heſſen betref=
Einkommen auf die Hälfte heruntergegangen. (Bravo!
bringen.
fend. —
Der Ausſchuß beantragt, den Antrag für erledigt
Abg. Dr. Oſann: Der Antrag Ulrich iſt ein ganz
Geheimerat Dr. Becker ſtellt nochmals feſt, daß wir
zu erklären, nachdem die Regierung ihn als rückſtändig
alter Ladenhüter, der dringend einmal der Auffriſchung
ſchon eine Progreſſion der Einkommenſteuer in Heſſen
und unannehmbar bezeichnet hat.
bedarf. (Sehr gut!) Schon im Jahre 1904 iſt dem Abg
haben, die nahezu bis 6 Prozent geht. Daß dieſe Pro=
Abg. Joutz gibt eine längere Begründung ſeines
Ulrich ſeitens der Regierung das Unſinnige der
Konſe=
greſſion demnächſt noch erhöht werden muß, beſtreitet kein
Antrages, der keineswegs rückſtändig und unannehmbar,
quenzen eingehend dargelegt worden. Seit der Zeit hat
Menſch, nur iſt es unmöglich, die Frage einfach theoretiſch
ſondern im Intereſſe der Organiſation der Forſtbehörde
ſich Herr Ulrich nicht mehr bemüht, ſeinem Antrag eine
zu regeln, ohne Rückſicht auf die Nachbarſtaaten. Auch
notwendig ſei. In der im Hauſe herrſchenden allgemeinen
nähere Begründung beizufügen. Ein ſolches Verfahren iſt
dem Abg. Wolf kann nicht zugeſtimmt werden, denn wenn
Privatunterhaltung gehen ſeine Ausführungen meiſt
unge=
bedauerlich. Es belaſtet die Ausſchüſſe und belaſtet das
die übrigen Staaten die Steuern zu erhöhen gezwungen
hört unter. Der Ausſchußantrag wird angenommen.
Haus in unnötiger Weiſe, wenn man immer wieder alte
ſind, können wir in Heſſen jedenfalls auch nicht ſtehen
Eine Anzahl Poſitionen der Tagesordnung wird zu=
Ladenhüter aus der Schublade nimmt und ſich in keiner
bleiben, ſondern werden ebenfalls zur Erhöhung
ge=
rückgeſtellt.
Weiſe darüber äußert, was man nun eigentlich will. Wenn
zwungen ſein. Im übrigen verweiſt Redner unter teil=
Der Antrag des Abg. Senßfelder, die
Verbeſſe=
dem Antrag keine Begründung beigegeben wird, iſt eine
weiſer Wiederholung auf die mehrfachen eingehenden
Be=
rung der Verkehrsverhältniſſe für die
Ge=
ſachliche Erörterung doch unmöglich. Es iſt notwendig,
gründungen der Regierung und empfiehlt, bei der
Agi=
meinde Geinsheim im Ried wird nach dem Aus
daß man das draußen im Volke einmal erfährt. Man
tation draußen auch dieſe einmal bekannt zu geben, damit
ſchußantrag angenommen, die Vorſtellung der
Ge=
wird es dann richtig einſchätzen, was es praktiſch bedeutet,
man ſich draußen auch ein objektives Bild machen kann.
meindebürger und des Volksbildungsvereins in Geins=
12 Jahre lang den gleichen Antrag einzubringen. (Bravo!)
Der Herr Abg. Henrich hat geſagt, ſeine Partei werde der
heim in gleichem Betreff für erledigt erklärt.
Abg. Henrich hat im Ausſchuß für Nr. 2 und 3 des
Progreſſion der Vermögensſteuer zuſtimmen. Wir haben
Antrages, aber gegen Nr. 1 geſtimmt. Letzteres lediglich
Ein Antrag der Abgg. Ulrich und Genoſſen,
betref=
ſchon die höchſte Vermögensſteuer im Deutſchen Reich mit
aus praktiſchen Geſichtspunkten. Die Progreſſion der
Ein=
fend: das Einkommen= und Vermögensſteuer=
Ausnahme Badens und können unmöglich Preußen noch
kommenſteuer haben wir, die Fortführung iſt erwünſcht.
geſetz, ſowie das Urkundenſtempelgeſetz,
weiter übertreffen, als es ſchon der Fall iſt. Selbſt Baden
Der Antrag fordert in unbeſtimmter Weiſe eine
Fortfüh=
lautet: Wir beantragen: die Kammer wolle beſchließen
gegenüber iſt Heſſen noch höher, wenn man
Einkommen=
rung. Das iſt eine Einzelentſcheidung in quantitativer
Be=
die Großherzogliche Regierung zu erſuchen, den Landſtän=
und Vermögensſteuer zuſammenzählt. Was den
Urkunden=
ziehung. Das iſt aber eine Frage des Bedarfs, bei der wir
den alsbald einen Geſetzentwurf vorzulegen, wodurch 1.
ſtempel betrifft, ſo iſt wohl richtig, daß das Geſetz Härten
überdies an die Schranken gebunden ſind, die uns aus
die Progreſſion der Einkommenſteuer für die Einkommen
hat; ich bitte einmal Vorſchläge im einzelnen zu machen.
der Steuerbelaſtung benachbarter Staaten erwachſen.
von 6000 M. ab erhöht, 2. die Vermögensſteuer progreſſiv
Präſident Köhler: Ich habe aus den Ausführungen
Uebrigens ſind auch noch andere berechtigte Wünſche für
geſtaltet wird, und 3. eine Reviſion des Stempeltarifgeſetzes
des Herrn Regierungsvertreters gehört, daß der Abg. Ulrich
eine Aenderung des Einkommenſteuergeſetzes vorhanden.
in die Wege geleitet wird zwecks Beſeitigung aller
derje=
eine Berechnung der Regierung „wahnſinnig” ge=
Mit dem unbeſtimmten Einzelantrag iſt praktiſch nichts
nigen Stempel und Gebühren, die eine drückende Belaſtung
nannt hat. Dieſen Ausdruck muß ich als
unparla=
rechtes anzufangen. Wir ſtimmen aber für die Einführung
der minderbemittelten Bevölkerungskreiſe darſtellen.
mentariſch zurückweiſen.
einer Progreſſion in die Vermögensſteuer, wir wollen uns
Von dem Antragſteller iſt die von der Regierung ver=
Es folgt eine Reihe perſönlicher Bemerkungen der
damit grundſätzlich zu dieſem Gedanken bekennen. Nr
mißte Erklärung über ſeine genauen Abſichten der Poſ. 1
Abgg. Dr. Oſann, Ulrich und Adelung, in deren
3 des Antrags iſt zwar auch recht unbeſtimmt und es wäre
und 2 ſeines Antrags nicht eingegangen. Auch bezüglich
Verlauf der Abg. Ulrich einen Ordnungsruf erhält,
richtiger, die Stempelſätze zu bezeichnen, die man geän=
Poſ. 3 fehlt eine nähere Begründung. Ein Mitglied des
weil er dem Abg. Dr. Oſann „Advokatenkniffe”
vorge=
dert haben will, wie wir das in dem Antrag Grünewald
Ausſchuſſes erklärt ſich für Poſ. 2 und 3 des Antrags. Mit
worfen hat. — Abg. Ulrich ſtellt feſt, er habe nicht
Advo=
wegen des Immobilienumſatzſtempels getan haben. Der
Rückſicht auf das Fehlen näherer Begründung beantragt
katenkniff, ſondern „Advokatenritt” geſagt. Der Prä=
Antrag Ulrich läuft aber in gleicher Richtung, darum ſind
der Ausſchuß in ſeiner Mehrheit, den Antrag
Ul=
ſident bezeichnet auch dieſen Ausdruck als unzuläſſig
wir dafür. Redner begründet dann, warum ſeine Partei
rich und Genoſſen für erledigt zu erklären
Darauf tritt Vertagung ein. Nächſte Sitzung
ür den Feuerverſicherungsſtempel geſtimmt habe, trotz
Abg. Ulrich weiſt gegenüber dem Ausſchußantrag
Mittwoch 10 Uhr. Schluß ¾2 Uhr.
grundſätzlicher Gegnerſchaft. Uebrigens rechtfertige die
darauf hin, daß er bereits 1903 eine eingehende Begrün=
Wehrvorlage die damalige Abſtimmung, weil dieſe
dung ſeines damaligen Antrags gegeben habe. Er wolle
Stempelbeträge dem Staat für 6 Jahre erhalten bleiben
die Begründung und das Zahlenmaterial heute nicht wie=
Redner bittet, die Abſtimmung zu trennen, damit ſeine
derholen, doch bittet er, daß der Ausſchuß ſich dieſer Zah=
Fraktion gegen Poſ. 1, aber für Poſ. 2 und 3 des Antrags
len erinnert, wenn der Antrag demnächſt wieder
einge=
ſtimmen kann.
bracht wird. Man müßte wohl oder übel in Zukunft an
Neuestes
Abg. Buſold polemiſiert zunächſt in perſönlichen
eine Aenderung, beſonders des Uckundenſtempels denken.
Ausführungen gegen den Abg. Oſann und verbreitet
Geheimerat Dr. Becker: Es hätte der Ausführungen
patentiertes
ſich eingehender über den Antrag Ulrich, der die Wege
des Abg. Ulrich nicht bedurft, man hätte auch ohnedem
ebnen ſoll, eine Aenderung zu erreichen, die vom ganzen
gewußt, daß ſein Antrag wieder erſcheinen werde. Doch
KE
mildes
Volke gewünſcht wird und eine dringende Notwendigkeit
iſt es ratſam den Antrag in Zukunft etwas näher zu
prä=
erprobtes
EiES diefenbach
iſt. Uebrigens habe Abg. Ulrich ſehr wohl ſeine
Vor=
ziſieren, damit wir nicht alljährlich in die Lage verſetzt
ſchläge gemacht. Wenn dieſe Vorſchläge von den anderen
D. R. P 240107
hFfähnue
werden, zu fragen, wie denn der Abg. Ulrich ſich die Aus=
Parteien für unannehmbar gehalten werden, ſo haben
O Ertr. Lasc Sagr. 016
führung ſeines Antrags in der Praxis denkt. Ich kann
Ablaarmittel
dieſe die Pflicht, andere, annehmbare Vorſchläge zu
mir nicht denken, daß Herr Ulrich heute noch die gleiche
60 Perlen M150
Reguliert die
-
Abg. Ulrich tritt ebenfalls den
machen. (Beifall.)
Anſicht vertreten wird wie 1904, als er verlangte, die Ein=
Ausführungen des Abg. Dr. Oſann entgegen und
be=
kommens= und die Vermögensſteuer bis zu 60 Prozent
7
A.DIEFENBAcH
ſtreitet, daß der Antrag immer ohne Begründung einge=
Progreſſion heraufzuſetzen. Herr Abg. Ulrich iſt ein viel
Verdauung.
Apatheker.
bracht wurde. Das geſchah nur, weil die Begründung
6
zu praktiſcher Politiker, um nicht zu wiſſen, daß er ſelbſt
1903 ganz eingehend gegeben worden war; ſich alſo bei
bei einer ſozialdemokratiſchen Mehrheit nicht mit der An=
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den Akten befand.
nahme ſeines Antrags rechnen könne Praktiſch würde
Man frage seinen Arzt.
Abg. Korell=Angenrod hält die Ausführungen
die Annahme des Antrags zu einer Mindereinnahme füh=
(III, 10672)
Geheimerats Becker für durchaus überzeugend und
des
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richtig. Wir befinden uns in Heſſen nicht auf einer
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